Feuerwehr in der Nacht im Einsatz: Wäschetrockner gerät in Brand Porta Westfalica-Eisbergen (mt/ps). In der Nacht von Freitag auf Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica einen brennenden Trockner in der Fülmer Straße lösche. Wie Pressesprecher Michael Horst mitteilt, wurde bei dem Feuer in einem Wohnhaus niemand verletzt. Nach Angaben der Feuerwehr ging die Alarmierung um kurz vor 1 Uhr in der Nacht ein. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen. In der Waschküche des Hauses war ein Wäschetrockner in Brand geraten. Ein Angriffstrupp der Löschgruppe Eisbergen ging unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr gegen den Brand vor, und konnte diesen schnell löschen. Der Trockner wurde danach ins Freie gebracht, während sich der Brandrauch sich im gesamten Haus ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr setzte darauhin Hochdrucklüfter zur Entrauchung ein, ehe die Einsatzkräfte gegen 2 Uhr abrücken konnten. Unter der Leitung von Andreas Korff waren die hauptamtliche Feuer- und Rettungswache sowie die ehrenamtlichen Löschgruppen aus Eisbergen, Kleinenbremen-Wülpke, Veltheim-Möllbergen, der Einsatzführungsdienst sowie die Einsatzdokumentation in Eisbergen aktiv.

Feuerwehr in der Nacht im Einsatz: Wäschetrockner gerät in Brand

Dieser Trockner fing in der Nacht von Freitag auf Samstag in einem Wohnhaus in Eisbergen Feuer. Foto: © Feuerwehr Porta/Michael Horst

Porta Westfalica-Eisbergen (mt/ps). In der Nacht von Freitag auf Samstag musste die Freiwillige Feuerwehr Porta Westfalica einen brennenden Trockner in der Fülmer Straße lösche. Wie Pressesprecher Michael Horst mitteilt, wurde bei dem Feuer in einem Wohnhaus niemand verletzt.

Nach Angaben der Feuerwehr ging die Alarmierung um kurz vor 1 Uhr in der Nacht ein. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen. In der Waschküche des Hauses war ein Wäschetrockner in Brand geraten. Ein Angriffstrupp der Löschgruppe Eisbergen ging unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr gegen den Brand vor, und konnte diesen schnell löschen. Der Trockner wurde danach ins Freie gebracht, während sich der Brandrauch sich im gesamten Haus ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr setzte darauhin Hochdrucklüfter zur Entrauchung ein, ehe die Einsatzkräfte gegen 2 Uhr abrücken konnten.

Unter der Leitung von Andreas Korff waren die hauptamtliche Feuer- und Rettungswache sowie die ehrenamtlichen Löschgruppen aus Eisbergen, Kleinenbremen-Wülpke, Veltheim-Möllbergen, der Einsatzführungsdienst sowie die Einsatzdokumentation in Eisbergen aktiv.


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