Erste Hürde bewältigt: Politik startet Verfahren für Kaiserhof-Projekt Porta Westfalica (dh). Das Bauprojekt auf dem Kaiserhof-Gelände hat eine erste Hürde genommen. Der Stadtrat fasste am Montag einmütig den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Kaiserhof. Das Verfahren samt Öffentlichkeitsbeteiligung beginnt. Unmittelbar nach dem Votum der Politik sagte Bürgermeister Hedtmann zum Kaiserhof-Eigentümer und Architekten Jörg Albersmeier, dass dieser nun etwas bewegen könne. „Wir werden uns alle Mühe geben“, antwortete Albersmeier, der gemeinsam mit seinem Sohn Dennis die Ratssitzung besuchte. Beide hatten im Planungsausschuss und später im Bezirksausschuss ihre Ideen vorgestellt. Diese umfassen unter anderem den Neubau von Wohnungen und die Herrichtung des denkmalgeschützten Hauptgebäudes, in das neben Büros auch ein Café einziehen soll. Dirk Rahnenführer (SPD) berichtete von der Diskussion im Bezirksausschuss, der die Ideen der Eigentümer grundsätzlich gutheiße. Allerdings wolle man keine zweite „Neue Mitte“ und auch kein zweites Gut Oheimb, sagte der Vorsitzende des Barkhauser Ortsrates. So hätten die Pläne für die Neue Mitte in Hausberge ursprünglich ganz anders ausgesehen als der tatsächlich verwirklichte Gebäudekomplex. Und auf dem Gutsgelände in Holzhausen seien umliegende Flächen längst verwertet „und das Altgebäude steht immer noch da“. Der Bezirksausschuss hat zwölf Punkte genannt, die in den Aufstellungsbeschluss mit eingearbeitet werden sollen.

Erste Hürde bewältigt: Politik startet Verfahren für Kaiserhof-Projekt

Der Eigentümer möchte drei Wohnhäuser auf dem Kaiserhof-Grundstück bauen. MT-Foto (Archiv): Haunhorst © Haunhorst

Porta Westfalica (dh). Das Bauprojekt auf dem Kaiserhof-Gelände hat eine erste Hürde genommen. Der Stadtrat fasste am Montag einmütig den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Kaiserhof. Das Verfahren samt Öffentlichkeitsbeteiligung beginnt.

Unmittelbar nach dem Votum der Politik sagte Bürgermeister Hedtmann zum Kaiserhof-Eigentümer und Architekten Jörg Albersmeier, dass dieser nun etwas bewegen könne. „Wir werden uns alle Mühe geben“, antwortete Albersmeier, der gemeinsam mit seinem Sohn Dennis die Ratssitzung besuchte. Beide hatten im Planungsausschuss und später im Bezirksausschuss ihre Ideen vorgestellt. Diese umfassen unter anderem den Neubau von Wohnungen und die Herrichtung des denkmalgeschützten Hauptgebäudes, in das neben Büros auch ein Café einziehen soll.

Dirk Rahnenführer (SPD) berichtete von der Diskussion im Bezirksausschuss, der die Ideen der Eigentümer grundsätzlich gutheiße. Allerdings wolle man keine zweite „Neue Mitte“ und auch kein zweites Gut Oheimb, sagte der Vorsitzende des Barkhauser Ortsrates. So hätten die Pläne für die Neue Mitte in Hausberge ursprünglich ganz anders ausgesehen als der tatsächlich verwirklichte Gebäudekomplex. Und auf dem Gutsgelände in Holzhausen seien umliegende Flächen längst verwertet „und das Altgebäude steht immer noch da“. Der Bezirksausschuss hat zwölf Punkte genannt, die in den Aufstellungsbeschluss mit eingearbeitet werden sollen.

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