Erneuter Corona-Fall an der Gesamtschule Porta: 8. Jahrgang bleibt zwei Tage zu Hause Thomas Lieske Porta Westfalica-Lerbeck. An der Gesamtschule in Lerbeck gibt es erneut einen nachgewiesenen Corona-Fall. Wie Schulleiter Axel Nagel den Eltern mitteilte, handelt es sich um einen Schüler aus dem 8. Jahrgang. Am Donnerstagvormittag bestätigte der Schulleiter auch gegenüber dem MT den positiven Fall. Er betont, dass alle direkt Betroffenen umgehend informiert worden seien -- und zwar direkt von der Schule. Alle Schüler und Eltern, die keine direkte Information von der Schule bekommen haben, seien auch nicht betroffen, sagt Axel Nagel. Für sie gebe es auch keine Auswirkungen -- weder Quarantäne, noch Heimunterricht. Als reine Vorsichtsmaßnahme hat die Schule, so steht es in der Mitteilung an die Eltern, die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs für diese Woche nach Hause geschickt. Dabei handele es sich ausdrücklich nicht um eine vom Gesundhitsamt angeordnete Quarantäne, betont Nagel. Diese Zeit wolle sich die Schule einfach nehmen, um genauer zu recherchieren, wer zum engeren Kontaktkreis des positiv getesteten Schülers zählt. Das sei ziemlich aufwendig. Lehrer müssten in Klassenbüchern, Stundenplänen und Sitzplänen genau schauen, wo sich der infizierte Schüler zu welchem Zeitpunkt aufgehalten habe und wer die direkten Sitznachbarn sind. Eine Handvoll Eltern werde nun eine erneute Mitteilung der Schule bekommen. An der Gesamtschule in Porta hatte es zuletzt einen positiven Fall in der Jahrgangsstufe 13 (Q2) gegeben. Weil nicht genau nachvollziehbar war, wer zum engeren Kontaktkreis gehöre, schickte die Schule den kompletten Jahrgang vorsichtshalber bis zum 17. November nach Hause in den Heimunterricht. Davor hatte die Schule bereits einen positiven Fall in der Lehrerschaft. An alle diesen Fällen, sagt Axel Nagel, habe sich gezeigt, wie gut das Hygienekonzept der Schule funktioniere. Denn bei keinem der Fälle habe im Raum gestanden, die Schule zu schließen. Dort gelten auch strenge Hygieneregeln: Dazu gehört eine Maskenpflicht, die den gesamten Schultag über auf dem kompletten Schulgelände herrscht. In den Schulfluren gilt ein Rechtsgehgebot, damit sich begegnende Schüler ausreichend Abstand halten können. Ab 8 Uhr sollen sich die Schüler in die Klassenräume begebene, damit es nicht zur unnötigen Durchmischung kommt. Für Unterricht in Fachräumen und den Sportunterricht gibt es gesonderte Sammelplätze. Die Schule betont: Auch mit Maske sei es ratsam, den gebotenen Abstand untereinander zu halten. An diesem Konzept werde die Schulleitung weiter festhalten.

Erneuter Corona-Fall an der Gesamtschule Porta: 8. Jahrgang bleibt zwei Tage zu Hause

Es gibt erneut einen positiven Corona-Fall an der Gesamtschule Porta. MT-Foto: Carsten Korfesmeyer © Carsten Korfesmeyer

Porta Westfalica-Lerbeck. An der Gesamtschule in Lerbeck gibt es erneut einen nachgewiesenen Corona-Fall. Wie Schulleiter Axel Nagel den Eltern mitteilte, handelt es sich um einen Schüler aus dem 8. Jahrgang. Am Donnerstagvormittag bestätigte der Schulleiter auch gegenüber dem MT den positiven Fall. Er betont, dass alle direkt Betroffenen umgehend informiert worden seien -- und zwar direkt von der Schule. Alle Schüler und Eltern, die keine direkte Information von der Schule bekommen haben, seien auch nicht betroffen, sagt Axel Nagel. Für sie gebe es auch keine Auswirkungen -- weder Quarantäne, noch Heimunterricht.

Als reine Vorsichtsmaßnahme hat die Schule, so steht es in der Mitteilung an die Eltern, die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs für diese Woche nach Hause geschickt. Dabei handele es sich ausdrücklich nicht um eine vom Gesundhitsamt angeordnete Quarantäne, betont Nagel. Diese Zeit wolle sich die Schule einfach nehmen, um genauer zu recherchieren, wer zum engeren Kontaktkreis des positiv getesteten Schülers zählt. Das sei ziemlich aufwendig. Lehrer müssten in Klassenbüchern, Stundenplänen und Sitzplänen genau schauen, wo sich der infizierte Schüler zu welchem Zeitpunkt aufgehalten habe und wer die direkten Sitznachbarn sind. Eine Handvoll Eltern werde nun eine erneute Mitteilung der Schule bekommen.

An der Gesamtschule in Porta hatte es zuletzt einen positiven Fall in der Jahrgangsstufe 13 (Q2) gegeben. Weil nicht genau nachvollziehbar war, wer zum engeren Kontaktkreis gehöre, schickte die Schule den kompletten Jahrgang vorsichtshalber bis zum 17. November nach Hause in den Heimunterricht. Davor hatte die Schule bereits einen positiven Fall in der Lehrerschaft.

An alle diesen Fällen, sagt Axel Nagel, habe sich gezeigt, wie gut das Hygienekonzept der Schule funktioniere. Denn bei keinem der Fälle habe im Raum gestanden, die Schule zu schließen. Dort gelten auch strenge Hygieneregeln: Dazu gehört eine Maskenpflicht, die den gesamten Schultag über auf dem kompletten Schulgelände herrscht. In den Schulfluren gilt ein Rechtsgehgebot, damit sich begegnende Schüler ausreichend Abstand halten können. Ab 8 Uhr sollen sich die Schüler in die Klassenräume begebene, damit es nicht zur unnötigen Durchmischung kommt. Für Unterricht in Fachräumen und den Sportunterricht gibt es gesonderte Sammelplätze. Die Schule betont: Auch mit Maske sei es ratsam, den gebotenen Abstand untereinander zu halten. An diesem Konzept werde die Schulleitung weiter festhalten.

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