Eisbergens Ortsheimatpfleger Thomas Schlüter stellt sein Projekt Panorama-Wanderweg vor Porta Westfalica-Eisbergen (Ly). Das erste Projekt des neuen Ortsheimatpflegers Thomas Schlüter, ein rund 18 Kilometer langer Panorama-Wanderweg rund um Eisbergen, steckt noch in den Anfängen. Wege müssen markiert, Schilder aufgestellt, Genehmigungen eingeholt werden. Wer den ganzen Weg oder einzelne Passagen aber schon einmal begehen möchte, kann dies bereits jetzt tun. Die nötigen Informationen gibt es auf Wunsch von Thomas Schlüter, Tel. (0 57 51) 85 52. Denkbar wären auch private Führungen für Gruppen. Der Ortsheimatpfleger würde vorangehen.Thomas Schlüter ist gern auf Schusters Rappen unterwegs. Im Bezirksausschuss hat der neue Ortsheimatpfleger, seit Juni im Amt, den Panoramaweg jetzt offiziell vorgestellt. Eisbergen hat sechs Naturschutzgebiete. „Eine enorme Anzahl“, wie Schlüter betont. Vier davon werden tangiert: Appenhäuser Bruch, Fiekers Busch, Hehler Feld und Modde. Die Strecke gebe es bereits, vorhandene Wege müssten nur miteinander verknüpft werden. Der Zugang ist über drei Parkplätze an Mühle, Sportplatz und Waldfriedhof möglich. „Unterwegs tun sich tolle Perspektiven auf“, schwärmt der Heimatpfleger. Vom Ahmserort hätten Wanderer beispielsweise den Blick ins Lipperland, vom Dreiländereck auf Wesergebirge, Süntel und Ith. Im Westen führt die Strecke am Twiesbach vorbei, im Osten am Schnatbach. Unterwegs warten reihenweise Sehenswürdigkeiten: Mühle, Kirche, Vogelschutzgebiet Modde, Dreiländereck Bockwindmühle, beide Friedhöfe. Einziges Manko: „Es gibt leider keinerlei Toiletten oder Einkehrmöglichkeiten“, so Schlüter.

Eisbergens Ortsheimatpfleger Thomas Schlüter stellt sein Projekt Panorama-Wanderweg vor

An der Eisberger Windmühle könnte die Wanderung starten, denn dort befinden sich Parkplätze. Foto: Stefan Lyrath

Porta Westfalica-Eisbergen (Ly). Das erste Projekt des neuen Ortsheimatpflegers Thomas Schlüter, ein rund 18 Kilometer langer Panorama-Wanderweg rund um Eisbergen, steckt noch in den Anfängen. Wege müssen markiert, Schilder aufgestellt, Genehmigungen eingeholt werden.

Wer den ganzen Weg oder einzelne Passagen aber schon einmal begehen möchte, kann dies bereits jetzt tun. Die nötigen Informationen gibt es auf Wunsch von Thomas Schlüter, Tel. (0 57 51) 85 52. Denkbar wären auch private Führungen für Gruppen. Der Ortsheimatpfleger würde vorangehen.

Thomas Schlüter ist gern auf Schusters Rappen unterwegs. Im Bezirksausschuss hat der neue Ortsheimatpfleger, seit Juni im Amt, den Panoramaweg jetzt offiziell vorgestellt. Eisbergen hat sechs Naturschutzgebiete. „Eine enorme Anzahl“, wie Schlüter betont. Vier davon werden tangiert: Appenhäuser Bruch, Fiekers Busch, Hehler Feld und Modde.

Die Strecke gebe es bereits, vorhandene Wege müssten nur miteinander verknüpft werden. Der Zugang ist über drei Parkplätze an Mühle, Sportplatz und Waldfriedhof möglich. „Unterwegs tun sich tolle Perspektiven auf“, schwärmt der Heimatpfleger.

Newsletter
Patrick Schwemmling

Jetzt kostenlos „Die MT-Woche“ abonnieren!

Immer sonntags ab 18 Uhr erfahren, was wichtig ist

Vom Ahmserort hätten Wanderer beispielsweise den Blick ins Lipperland, vom Dreiländereck auf Wesergebirge, Süntel und Ith. Im Westen führt die Strecke am Twiesbach vorbei, im Osten am Schnatbach. Unterwegs warten reihenweise Sehenswürdigkeiten: Mühle, Kirche, Vogelschutzgebiet Modde, Dreiländereck Bockwindmühle, beide Friedhöfe.

Einziges Manko: „Es gibt leider keinerlei Toiletten oder Einkehrmöglichkeiten“, so Schlüter.

Copyright © Mindener Tageblatt 2022
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Porta Westfalica