Einige Neuerungen dabei: Das ist das Programm für die Ferienspiele in Porta Thomas Lieske Porta Westfalica. Das Programm steht. Jetzt muss nur noch die Corona-Lage mitspielen. Trotz derzeit wieder leicht steigender Fallzahlen gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendpflege der Stadt Porta Westfalica erst einmal optimistisch an den Start des Ferienpasses. Für den sind sogar zahlreiche Teilnehmerplätze aufgestockt worden. Der hat nämlich für die Oster-, Sommer- und Herbstferien einiges zu bieten. „Wir planen mit Zeltlagern, der Schwimmoffensive, Angeboten in den Schulen, Präventionskursen für Kinder und Jugendliche und vielen anderen Dingen“, erklärt Jugendpfleger Olaf Böhne. Die Stadt will das Zeltlager, das viele Male zuvor in Rinteln stattgefunden hat, zurück in die Heimat holen. „Diesmal geht es an den Großen Weserbogen. Die Zusammenarbeit mit dem neuen Eigentümer klappt hervorragend“, freut sich Böhne. Das Lager findet in den Sommerferien statt und wird für verschiedene Altersklassen getrennt angeboten. „So können wir das Angebot für die Teilnehmer interessenorientiert anbieten.“ Als ein weiteres Highlight beschreibt Böhne die jährliche Schwimmoffensive in Zusammenarbeit mit dem Verein KSC, der DLRG, den Stadtwerken und der Stadt. „Die Kinder haben dann die Möglichkeit, ein höheres Schwimmabzeichen zu erwerben“, erklärt Böhne. Bis zu 40 Kinder können daran teilnehmen. Die Aktion soll auch ein Zeichen gegen den zunehmenden Anteil an Nichtschwimmern unter Kindern setzen. Sie ist seit Jahren ein Erfolg. Neben der Stadt beteiligen sich auch zahlreiche Vereine am diesjährigen Ferienpass. „So gibt es ein schönes rundes Programm. Ohne deren Ehrenamtliche und unsere Freiwilligen Helfer könnten wir den Ferienpass so nicht stemmen“, lobt der Jugendpfleger. Damit die Anmeldung in diesen besonderen Zeiten noch einfacher klappt, hat Jugendpflege-Mitarbeiter Robert Krumschmidt ein Online-Anmeldeverfahren entwickelt. „Nur die Unterschrift der Erziehungsberechtigten muss dann nachgereicht werden“, erklärt Krumschmidt. Auch das Programm liegt in diesem Jahr erstmals online vor. „So erreichen wir noch viel mehr Menschen in Porta Westfalica.“ Weil die über die Volkshochschule im Offenen Ganztag betreuten Kinder einen Anspruch auf eine Betreuung in den Ferien haben, sind inzwischen viele Ferienplätze in Porta hinzugekommen. Die VHS ergänzt seit 2019 die Angebote der Stadt. Zuvor hatte sich herausgestellt, dass die Ferienspiele der Jugendpflege vor allem im Sommer völlig überbucht waren. Dass die Verbundenheit mit dem Ferienpass bei den Kindern groß ist, zeige auch die Mal-Aktion, die die Stadt Porta in jedem Jahr für die Gestaltung des Angebotshefts ausschreibt, sagt Robert Krumschmidt. „In diesem Jahr haben wir 166 Bilder aus den Grund- und den weiterführenden Schulen erhalten.“ Da sei es „sehr schwer“ gewesen, zehn Bilder auszuwählen, die während einer Ausstellung im Rathaus II gezeigt werden. Wer seine Kinder anmelden möchte oder das Programm herunterladen will, hat dazu auf www.jugendpflege-porta.de Gelegenheit. Gedruckte Versionen werden in den Schulen ausgeteilt und liegen im Rathaus und verschiedenen Geldinstituten der Stadt aus.

Einige Neuerungen dabei: Das ist das Programm für die Ferienspiele in Porta

Fester Bestandteil der Portaner Sommerferienspiele: In der „Schwimmoffensive“ lernen die Kinder, sich noch sicherer im Wasser zu bewegen. Zur Belohnung gibt es Schwimmabzeichen. MT-Foto (Archiv): Dirk Haunhorst © haunhorst

Porta Westfalica. Das Programm steht. Jetzt muss nur noch die Corona-Lage mitspielen. Trotz derzeit wieder leicht steigender Fallzahlen gehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendpflege der Stadt Porta Westfalica erst einmal optimistisch an den Start des Ferienpasses. Für den sind sogar zahlreiche Teilnehmerplätze aufgestockt worden.

Der hat nämlich für die Oster-, Sommer- und Herbstferien einiges zu bieten. „Wir planen mit Zeltlagern, der Schwimmoffensive, Angeboten in den Schulen, Präventionskursen für Kinder und Jugendliche und vielen anderen Dingen“, erklärt Jugendpfleger Olaf Böhne. Die Stadt will das Zeltlager, das viele Male zuvor in Rinteln stattgefunden hat, zurück in die Heimat holen. „Diesmal geht es an den Großen Weserbogen. Die Zusammenarbeit mit dem neuen Eigentümer klappt hervorragend“, freut sich Böhne. Das Lager findet in den Sommerferien statt und wird für verschiedene Altersklassen getrennt angeboten. „So können wir das Angebot für die Teilnehmer interessenorientiert anbieten.“

Als ein weiteres Highlight beschreibt Böhne die jährliche Schwimmoffensive in Zusammenarbeit mit dem Verein KSC, der DLRG, den Stadtwerken und der Stadt. „Die Kinder haben dann die Möglichkeit, ein höheres Schwimmabzeichen zu erwerben“, erklärt Böhne. Bis zu 40 Kinder können daran teilnehmen. Die Aktion soll auch ein Zeichen gegen den zunehmenden Anteil an Nichtschwimmern unter Kindern setzen. Sie ist seit Jahren ein Erfolg.

Neben der Stadt beteiligen sich auch zahlreiche Vereine am diesjährigen Ferienpass. „So gibt es ein schönes rundes Programm. Ohne deren Ehrenamtliche und unsere Freiwilligen Helfer könnten wir den Ferienpass so nicht stemmen“, lobt der Jugendpfleger. Damit die Anmeldung in diesen besonderen Zeiten noch einfacher klappt, hat Jugendpflege-Mitarbeiter Robert Krumschmidt ein Online-Anmeldeverfahren entwickelt. „Nur die Unterschrift der Erziehungsberechtigten muss dann nachgereicht werden“, erklärt Krumschmidt. Auch das Programm liegt in diesem Jahr erstmals online vor. „So erreichen wir noch viel mehr Menschen in Porta Westfalica.“

Weil die über die Volkshochschule im Offenen Ganztag betreuten Kinder einen Anspruch auf eine Betreuung in den Ferien haben, sind inzwischen viele Ferienplätze in Porta hinzugekommen. Die VHS ergänzt seit 2019 die Angebote der Stadt. Zuvor hatte sich herausgestellt, dass die Ferienspiele der Jugendpflege vor allem im Sommer völlig überbucht waren.

Dass die Verbundenheit mit dem Ferienpass bei den Kindern groß ist, zeige auch die Mal-Aktion, die die Stadt Porta in jedem Jahr für die Gestaltung des Angebotshefts ausschreibt, sagt Robert Krumschmidt. „In diesem Jahr haben wir 166 Bilder aus den Grund- und den weiterführenden Schulen erhalten.“ Da sei es „sehr schwer“ gewesen, zehn Bilder auszuwählen, die während einer Ausstellung im Rathaus II gezeigt werden.

Wer seine Kinder anmelden möchte oder das Programm herunterladen will, hat dazu auf www.jugendpflege-porta.de Gelegenheit. Gedruckte Versionen werden in den Schulen ausgeteilt und liegen im Rathaus und verschiedenen Geldinstituten der Stadt aus.

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