Die Kurzschrift: Stenografie-Expertin hält Vortrag in Hausberge Porta Westfalica-Hausberge (pte). Eine außergewöhnliche Lesung findet am Sonntag, 8. August, im Bürgerhaus, Am Park 1, statt. Ab 16 Uhr wird die Stenografie-Expertin Margarete Malohn ihren Zuhörerinnen und Zuhörern das besondere System der Kurzschrift vorstellen und die Bedeutung dieser Schnellschrift in der Vergangenheit und in der heute technisierten und digitalisierten Welt aufzeigen. Margarete Malohn wird das „Kulturgut Stenografie“ anhand ihres neuen Buches „Kleine komprimierte Geschichte der Stenografie“ darstellen. Darin verdeutlicht sie die herausragende Stellung der Stenografie von der Antike bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Ohne Stenografie wäre es kaum möglich gewesen, freie Reden für die Nachwelt festzuhalten. Die Autorin geht auch der Frage nach, welche Rolle die Kurzschrift heute noch spielt oder spielen sollte, zumal es viele technische Möglichkeiten zur Aufzeichnung von Gesprächen gibt. Dass auch heute noch Interesse an der Stenografie besteht, zeigt die gute Beteiligung im Kurs, den Margarete Malohn innerhalb des Netzwerks Seniorentreffpunkt Hausberge-Lohfeld seit längerer Zeit leitet. Kenntnisse der Stenografie sind beim Hören des Vortrags und Lesen des Buches nicht erforderlich. Das illustrierte Buch ist in der Hausberger Buchhandlung von Anja Peetz erhältlich sowie bei der Autorin unter Telefon (0571) 7 45 66.

Die Kurzschrift: Stenografie-Expertin hält Vortrag in Hausberge

Porta Westfalica-Hausberge (pte). Eine außergewöhnliche Lesung findet am Sonntag, 8. August, im Bürgerhaus, Am Park 1, statt. Ab 16 Uhr wird die Stenografie-Expertin Margarete Malohn ihren Zuhörerinnen und Zuhörern das besondere System der Kurzschrift vorstellen und die Bedeutung dieser Schnellschrift in der Vergangenheit und in der heute technisierten und digitalisierten Welt aufzeigen.

Margarete Malohn wird das „Kulturgut Stenografie“ anhand ihres neuen Buches „Kleine komprimierte Geschichte der Stenografie“ darstellen. Darin verdeutlicht sie die herausragende Stellung der Stenografie von der Antike bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Ohne Stenografie wäre es kaum möglich gewesen, freie Reden für die Nachwelt festzuhalten. Die Autorin geht auch der Frage nach, welche Rolle die Kurzschrift heute noch spielt oder spielen sollte, zumal es viele technische Möglichkeiten zur Aufzeichnung von Gesprächen gibt.

Dass auch heute noch Interesse an der Stenografie besteht, zeigt die gute Beteiligung im Kurs, den Margarete Malohn innerhalb des Netzwerks Seniorentreffpunkt Hausberge-Lohfeld seit längerer Zeit leitet. Kenntnisse der Stenografie sind beim Hören des Vortrags und Lesen des Buches nicht erforderlich.


Das illustrierte Buch ist in der Hausberger Buchhandlung von Anja Peetz erhältlich sowie bei der Autorin unter Telefon (0571) 7 45 66.

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