Der dritte Versuch glückte: Konzert in Eisberger Kirche Porta Westfalica-Eisbergen (mt/dh). Zweimal wurde das Konzert des „Trio Cotemporaneo“ in der Eisberger Kirche coronabedingt verschoben, am vergangenen Samstag konnte es dann endlich über die Bühne gehen, berichtet der evangelische Kirchenkreis Vlotho. Das „Trio Contemporaneo“ besteht aus Günther Wiesemann am Klavier, Orgel und Schlagwerk; Benjamin Nachbar an Violine und Viola und Olga Schonurova an Klavier und Orgel. „Wir haben schon viele Kirchen von innen gesehen. Große Kirchen, aber auch kleinere, wie die hier in Eisbergen, die mit zu den schönsten Kirchen zählt, die wir sehen durften“, freute sich Günther Wiesemann. Der Name des Trios, „Contemporaneo“ stammt aus dem Italienischen und bedeutet „zeitgenössisch“ – angelehnt an den Anteil zeitgenössischer Musik im Programm. „Es steht aber auch für ‚gleichzeitig‘ – weil jeder von uns gleichzeitig ein Haupt- und ein Schlaginstrument spielt, wie sie im Verlauf des Abends noch hören dürfen“, ergänzte Wiesemann. Die Schlaginstrumente sind Klangschalen, Glockenspiele, Triangel, Gong, sowie verschiedene Klang- und Schlaghölzer, die den Stücken noch einmal eine andere Tiefe geben sollten.Zum Programm zählten an diesem Abend verschiedene barocke Stücke, unter anderem von Johann Christian Bach, Johann Sebastian Bach und Tartini, aber auch eigene Kompositionen von Günter Wiesemann. Die teils meditativen, teils rhythmisch vorgetragenen Stücke lösten beim Publikum eine besonnene, fast entspannte Atmosphäre aus. Für besonderen Applaus sorgte die vorgetragene Version von Bachs „Ave Maria“. Nach etwas mehr als einer Stunde beendete das Trio den gelungenen Konzertabend mit der „Sonate Nr. 4 in E-Moll“ von Johann Sebastian Bach.

Der dritte Versuch glückte: Konzert in Eisberger Kirche

Das Trio Contemporaneo (von links): Benjamin Nachbar, Günther Wiesemann und Olga Schonurova. Foto: Kirchenkreis © Ev. Kirchenkreis Vlotho

Porta Westfalica-Eisbergen (mt/dh). Zweimal wurde das Konzert des „Trio Cotemporaneo“ in der Eisberger Kirche coronabedingt verschoben, am vergangenen Samstag konnte es dann endlich über die Bühne gehen, berichtet der evangelische Kirchenkreis Vlotho.

Das „Trio Contemporaneo“ besteht aus Günther Wiesemann am Klavier, Orgel und Schlagwerk; Benjamin Nachbar an Violine und Viola und Olga Schonurova an Klavier und Orgel. „Wir haben schon viele Kirchen von innen gesehen. Große Kirchen, aber auch kleinere, wie die hier in Eisbergen, die mit zu den schönsten Kirchen zählt, die wir sehen durften“, freute sich Günther Wiesemann. Der Name des Trios, „Contemporaneo“ stammt aus dem Italienischen und bedeutet „zeitgenössisch“ – angelehnt an den Anteil zeitgenössischer Musik im Programm. „Es steht aber auch für ‚gleichzeitig‘ – weil jeder von uns gleichzeitig ein Haupt- und ein Schlaginstrument spielt, wie sie im Verlauf des Abends noch hören dürfen“, ergänzte Wiesemann.

Die Schlaginstrumente sind Klangschalen, Glockenspiele, Triangel, Gong, sowie verschiedene Klang- und Schlaghölzer, die den Stücken noch einmal eine andere Tiefe geben sollten.Zum Programm zählten an diesem Abend verschiedene barocke Stücke, unter anderem von Johann Christian Bach, Johann Sebastian Bach und Tartini, aber auch eigene Kompositionen von Günter Wiesemann. Die teils meditativen, teils rhythmisch vorgetragenen Stücke lösten beim Publikum eine besonnene, fast entspannte Atmosphäre aus.


Für besonderen Applaus sorgte die vorgetragene Version von Bachs „Ave Maria“. Nach etwas mehr als einer Stunde beendete das Trio den gelungenen Konzertabend mit der „Sonate Nr. 4 in E-Moll“ von Johann Sebastian Bach.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Porta Westfalica