Bahn-Planer in Porta: Besuch beim Bauausschuss Porta Westfalica (dh). Der Chefplaner der Deutschen Bahn kommt nach Porta Westfalica. Carsten-Alexander Müller wird am nächsten Donnerstag, 25. Februar, die Sitzung des Bauausschusses besuchen, die um 17.30 Uhr im Gymnasium beginnt. Das teilt Bürgermeisterin Dr. Sonja Gerlach mit. Sie weist Besucher darauf hin, dass im Forum die Zahl der Plätze pandemiebedingt deutlich kleiner als gewohnt ausfalle. Geplant ist, dass Müller zu Beginn kurz über das Projekt ICE-Trasse sowie das Verfahren informiert. Auch sollen Fragen aus dem Ausschuss und den Besucherreihen möglich sein. Allerdings ist nicht vorgesehen, das komplexe Thema längere Zeit zu diskutieren. Dazu gebe es andere Foren und Gelegenheiten, so Gerlach. Wichtig sei ihr aber, dass sich der Chefplaner in Porta vorstelle, da das Stadtgebiet von einer möglichen ICE-Neubaustrecke zwischen Hannover und Bielefeld erheblich betroffen sein könnte. Unterschiedliche Trassenvarianten werden in sozialen Medien seit Monaten leidenschaftlich diskutiert. Um die hiesige Landschaft zu schonen, fordern viele Portaner einen trassennahen Ausbau. Gerlach hatte bereits vor 14 Tagen mitgeteilt, dass die Planer der Stadt gegenüber einen ergebnisoffenen Planungsprozess zugesichert hätten, in den auch die Bestandsstrecke mit aufgenommen werde.

Bahn-Planer in Porta: Besuch beim Bauausschuss

© Foto: Martin Bäuml/imago images

Porta Westfalica (dh). Der Chefplaner der Deutschen Bahn kommt nach Porta Westfalica. Carsten-Alexander Müller wird am nächsten Donnerstag, 25. Februar, die Sitzung des Bauausschusses besuchen, die um 17.30 Uhr im Gymnasium beginnt. Das teilt Bürgermeisterin Dr. Sonja Gerlach mit. Sie weist Besucher darauf hin, dass im Forum die Zahl der Plätze pandemiebedingt deutlich kleiner als gewohnt ausfalle.

Geplant ist, dass Müller zu Beginn kurz über das Projekt ICE-Trasse sowie das Verfahren informiert. Auch sollen Fragen aus dem Ausschuss und den Besucherreihen möglich sein. Allerdings ist nicht vorgesehen, das komplexe Thema längere Zeit zu diskutieren. Dazu gebe es andere Foren und Gelegenheiten, so Gerlach. Wichtig sei ihr aber, dass sich der Chefplaner in Porta vorstelle, da das Stadtgebiet von einer möglichen ICE-Neubaustrecke zwischen Hannover und Bielefeld erheblich betroffen sein könnte.

Unterschiedliche Trassenvarianten werden in sozialen Medien seit Monaten leidenschaftlich diskutiert. Um die hiesige Landschaft zu schonen, fordern viele Portaner einen trassennahen Ausbau. Gerlach hatte bereits vor 14 Tagen mitgeteilt, dass die Planer der Stadt gegenüber einen ergebnisoffenen Planungsprozess zugesichert hätten, in den auch die Bestandsstrecke mit aufgenommen werde.

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