Ärger mit Streuobstwiese in Barkhausen: Bundesanstalt will sich Bild vor Ort machen Thomas Lieske Porta Westfalica-Barkhausen. Nach dem MT-Bericht über die Kritik an der Pflege der Streuobstwiese auf dem Tunnelrücken in Barkhausen hat sich nun auch die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gemeldet. Wie Sprecher Thorsten Grützner nun mitteilt, bleibe die Behörde grundsätzlich bei ihrer Einschätzung, dass eine Mahd von einem bis zwei Mal pro Jahr reiche. Naturschützer und Politiker hatten zuletzt kritisiert, dass wegen diverser Fremdbäume nicht alle Bereiche der 2,2 Hektar großen Ausgleichsfläche für den Bau des Weserauentunnels gemäht werden konnten. Das bestätigt Grützner gegenüber dem MT. „Dieser Grasaufwuchs soll später entfernt werden.“ Die Schäden an den Jungbäumen, die offenbar bei der jüngsten Mahd entstanden sind, habe die Bundesanstalt bisher noch nicht gekannt. „Die BImA wird sich nun in Kürze noch einmal selbst ein Bild von der Situation vor Ort machen und bislang nicht bekannte Mängel beseitigen lassen“, verspricht Grützner. Er verweist darauf, dass bisher kein Vertreter der Stadt Kontakt zur Bundesanstalt aufgenommen habe. Die BImA hat die Koordination der Pflege für die Fläche in Barkhausen direkt am Weserradweg 2006 von der Landesbehörde Straßen NRW übernommen.

Ärger mit Streuobstwiese in Barkhausen: Bundesanstalt will sich Bild vor Ort machen

Einige junge Bäume wurden bei der Mahd beschädigt. © MT-Foto: Thomas Lieske

Porta Westfalica-Barkhausen. Nach dem MT-Bericht über die Kritik an der Pflege der Streuobstwiese auf dem Tunnelrücken in Barkhausen hat sich nun auch die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gemeldet. Wie Sprecher Thorsten Grützner nun mitteilt, bleibe die Behörde grundsätzlich bei ihrer Einschätzung, dass eine Mahd von einem bis zwei Mal pro Jahr reiche.

Naturschützer und Politiker hatten zuletzt kritisiert, dass wegen diverser Fremdbäume nicht alle Bereiche der 2,2 Hektar großen Ausgleichsfläche für den Bau des Weserauentunnels gemäht werden konnten. Das bestätigt Grützner gegenüber dem MT. „Dieser Grasaufwuchs soll später entfernt werden.“

Die Schäden an den Jungbäumen, die offenbar bei der jüngsten Mahd entstanden sind, habe die Bundesanstalt bisher noch nicht gekannt. „Die BImA wird sich nun in Kürze noch einmal selbst ein Bild von der Situation vor Ort machen und bislang nicht bekannte Mängel beseitigen lassen“, verspricht Grützner. Er verweist darauf, dass bisher kein Vertreter der Stadt Kontakt zur Bundesanstalt aufgenommen habe.

Die BImA hat die Koordination der Pflege für die Fläche in Barkhausen direkt am Weserradweg 2006 von der Landesbehörde Straßen NRW übernommen.

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Porta Westfalica