100 Prozent Ja-Stimmen: Dr. Sonja Gerlach kandidiert für das Bürgermeisteramt in Porta Kerstin Rickert Porta Westfalica. Inga Bruckschen ist die Freude deutlich anzusehen. Nachdem Uwe Siemonsmeier seine Bürgermeisterkandidatur für CDU und FDP in Porta überraschend zugezogen hatte, fragte die CDU-Stadtverbandsvorsitzende am 11. Mai bei Dr. Sonja Gerlach an – und die 48-Jährige sagte zu, für das Bürgermeisteramt in Porta zu kandidieren. Bei der Mitgliederversammlung zur Aufstellung ihrer Kandidaten für die Kommunalwahl hat sich die Portaner CDU am Samstag nun ganz offiziell für die Bad Oeynhausenerin entschieden. Mit 37 von 37 abgegebenen Stimmen fiel die Wahl auf Sonja Gerlach. Sie war die einzige Kandidatin. Gewählt wurden außerdem die CDU-Bewerber für die 19 Wahlbezirke in Porta Westfalica sowie für vier Wahlbezirke auf Kreisebene. „Besser hätte es nicht laufen können, hundert Prozent Ja-Stimmen“, sagt Sonja Gerlach, als das Ergebnis feststeht. Mit einem so klaren Votum habe sie nicht gerechnet, und sie freue sich riesig. Dass die Portaner CDU geschlossen hinter ihr steht, verwundert nicht. Schon, als sie Sonja Gerlach als Kandidatin präsentiert habe, sei der Zuspruch innerhalb der Partei sehr groß gewesen, sagt Inga Bruckschen, die CDU-Stadtverbandsvorsitzende. Auf dem Parteitag im Schützenhaus Eisbergen ist die Stimmung geradezu euphorisch. „Noch nie“ habe er eine Versammlung, bei der es um die Kandidatenfrage gegangen sei, „mit so viel Zustimmung und Begeisterung erlebt, und ich bin seit 38 Jahren dabei“, sagt etwa Karl Erich Schmeding, Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt und stellvertretender Bürgermeister. „Danke an Inga Bruckschen für die hervorragende Bürgermeisterkandidatin.“ Auf dem Programm stehen an diesem Samstag die Wahlen der Kandidaten, die die CDU für das Bürgermeisteramt, den Rat der Stadt und den Kreistag bei der Kommunalwahl am 13. September ins Rennen schicken wird. Für das Amt an der Spitze der Stadt Porta Westfalica hatte die CDU bei der letzen Kommunalwahl vor sechs Jahren keinen eigenen Kandidaten aufgestellt. Uwe Siemonsmeier sollte diesmal als gemeinsamer „neutraler“ Kandidat für CDU und FDP antreten, zog aber aus persönlichen Gründen zurück. Mit Sonja Gerlach stellt sich nun eine Frau, die seit 2005 der CDU angehört. Gut 15 Minuten lang spricht Sonja Gerlach vor ihrer Wahl über sich und das, was sie antreibt, Bürgermeisterin zu werden. Sie, „die Frau aus der Nachbarstadt Bad Oeynhausen bei Porta Westfalica“. Die Juristin und Steuerwissenschaftlerin, die von sich sagt, mit ihrem Mann Michael Strathmann, Steuerberater und Mitglied des Kreisvorstands der CDU Minden-Lübbecke, „seit 28 Jahren ein eingespieltes Team“ zu sein. Die Frau, die in Bad Oeynhausen wohnt und in Bonn arbeitet und dort im Bundesministerium für Bildung und Forschung die Unterabteilung für Haushalt, Controlling und Informationstechnik leitet. Ihre Antwort, warum sie kandidiert: „Bürgermeisterin, das ist eine spannende, vielfältige, abwechslungsreiche, wichtige und vor allen Dingen verantwortungsvolle Aufgabe.“ Sie habe sich sehr gefreut, als sie gefragt worden sei, ob sie sich vorstellen könne, diese Aufgabe hier in Porta Westfalica zu übernehmen. Sie habe „natürlich einen Moment überlegt“ und sich dann „aus ganzem Herzen dafür entschieden“. „Hier ist für mich Heimat, und das beschränke ich nicht auf Bad Oeynhausen. Das ist unsere Heimatregion, und hier lohnt es sich, sich mit aller Kraft einzusetzen. Ich möchte hier in Porta Westfalica nicht nur kandidieren, ich möchte im September gewinnen“, sagt Sonja Gerlach. Ihren Werdegang umreißt sie kurz: Abitur am Immanuel-Kant-Gymnasium, Bad Oeynhausen, Jura-Studium in Kiel, Referendariat in Niedersachsen, Kommunalverwaltung in Bückeburg, Tätigkeit als Rechtsanwältin, Zusatzstudium Steuerwissenschaften in Osnabrück, Doktorarbeit und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mittelstandsfragen an der Uni Osnabrück, höherer Dienst in der Finanzverwaltung am Finanzamt Stadthagen, persönliche Referentin des niedersächsischen Finanzministers, Staatskanzlei, anschließend bei der Industrie- und Handelskammer Osnabrück zuständig für die Bereiche „Starthilfe und Unternehmensförderung“ sowie „Innovation und Umwelt“. Vier Jahre lang war sie zudem im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur in leitender Funktion tätig, anschließend im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin und seit drei Jahren in Bonn. Warum sie das aufgeben will für ein Bürgermeisteramt in Porta Westfalica? „Konkret wird es immer in der Kommunalpolitik, da wird umgesetzt“, sagt Sonja Gerlach. Punkte die ihr besonders wichtig sind: Bildung („gute Schulen schaffen Heimatbindung“), Digitalisierung vorantreiben („in jedem Ort, in jedem Dorf, gerade hier im ländlichen Raum“), Zukunftsarbeit in der Kommunalpolitik („beste Kindereinrichtungen und Schulen, mehr Angebote für sportliches, kulturelles und vielfältiges Leben, wohnortnahe Versorgung auch im medizinischen Bereich“), Wirtschaftsförderung („zukunftssichere Arbeitsplätze, beste Rahmenbedingungen für kleine, mittelständische und innovative Unternehmen“), Stärkung des Ehrenamtes („Vereine stärker unterstützen“), Tourismus und Freizeit („die Weser stärker nutzen“, „am Thema Hotels arbeiten“, „modernes Stadtmarketing, um die Vorzüge Portas noch stärker ins Bewusstsein zu rücken“), neue Formen der Bürgerbeteiligung („wir müssen miteinander arbeiten, zuhören, ernst nehmen, kümmern und dann anpacken“). Unterstützt wird die Kandidatur Sonja Gerlachs für das Bürgermeisteramt von der FDP. Die Abstimmung der Liberalen erfolgt auf deren Parteitag am kommenden Samstag. Rats-Kandidaten für die Kommunalwahl in Porta Westfalica: Wahlbezirk 1 (Barkhausen-Süd): Inga Bruckschen (Listenplatz Reserveliste: 2) Wahlbezirk 2 (Barkhausen-Nord): Jan Herrendörfer (10) Wahlbezirk 3 (Neesen): Klaus Scholz (9) Wahlbezirk 4 (Neu-Lerbeck): Peter Wienczny (12) Wahlbezirk 5 (Neesen/ Lerbeck): Kurt Baberske (1) Wahlbezirk 6 (Nammen): Thorsten König (19) Wahlbezirk 7 (Wülpke/ Kleinenbremen-West): Florian Staab (14) Wahlbezirk 8 (Kleinenbremen): Thomas Sill (6) Wahlbezirk 9 (Eisbergen-Ost/ Eisbergen-Fülme): Dennis Luthe (13) Wahlbezirk 10 (Eisbergen-West): Ulrich Prasuhn (7) Wahlbezirk 11 (Veltheim): Karl Erich Schmeding (5) Wahlbezirk 12 (Möllbergen/ Vennebecker Bruch): Thomas Möbius (8) Wahlbezirk 13 (Holtrup/ Vennebeck/ Costedt): Christin Düker (18) Wahlbezirk 14 (Holzhausen-Hitzepohl): Heinrich Timmerberg (16) Wahlbezirk 15 (Holzhausen): Rainer Traue (11) Wahlbezirk 16 (Hausberge-Findel): Sascha Wolf (4) Wahlbezirk 17 (Hausberge-Mitte): Ulrike Hermsdörfer-Vonalt (17) Wahlbezirk 18 (Hausberge-Nord): Hano Engels (3) Wahlbezirk 19 (Lohfeld/ Veltheim-Nord): Jenny Sundermann (15) Ohne Wahlbezirk: Henry Hartmann (20) Als Kandidaten für den Kreistag wurden gewählt und vorgeschlagen für die Wahl der Kreisvertreterversammlung am 22. Juni in Lübbecke: Kreis-Wahlbezirk 8 (Barkhausen/ Häverstädt/ Böhlhorst/ Rodenbeck): Philipp Müller Kreis-Wahlbezirk 9 (Kleinenbremen/ Wülpke/ Nammen/ Lerbeck/ Neesen): Florian Staab Kreis-Wahlbezirk 10 (Hausberge/ Holzhausen/ Costedt/ Vennebeck/ Holtrup): Jonas Hostmann Kreis-Wahlbezirk 11 (Eisbergen/ Veltheim/ Lohfeld/ Möllbergen): Mike Bertuzzo

100 Prozent Ja-Stimmen: Dr. Sonja Gerlach kandidiert für das Bürgermeisteramt in Porta

Die gewählte Bürgermeisterkandidatin Dr. Sonja Gerlach (rechts), CDU-Stadtverbandsvorsitzende Inga Bruckschen und CDU-Fraktionsvorsitzender Kurt Baberske. Foto: Kerstin Rickert

Porta Westfalica. Inga Bruckschen ist die Freude deutlich anzusehen. Nachdem Uwe Siemonsmeier seine Bürgermeisterkandidatur für CDU und FDP in Porta überraschend zugezogen hatte, fragte die CDU-Stadtverbandsvorsitzende am 11. Mai bei Dr. Sonja Gerlach an – und die 48-Jährige sagte zu, für das Bürgermeisteramt in Porta zu kandidieren. Bei der Mitgliederversammlung zur Aufstellung ihrer Kandidaten für die Kommunalwahl hat sich die Portaner CDU am Samstag nun ganz offiziell für die Bad Oeynhausenerin entschieden. Mit 37 von 37 abgegebenen Stimmen fiel die Wahl auf Sonja Gerlach. Sie war die einzige Kandidatin. Gewählt wurden außerdem die CDU-Bewerber für die 19 Wahlbezirke in Porta Westfalica sowie für vier Wahlbezirke auf Kreisebene.

„Besser hätte es nicht laufen können, hundert Prozent Ja-Stimmen“, sagt Sonja Gerlach, als das Ergebnis feststeht. Mit einem so klaren Votum habe sie nicht gerechnet, und sie freue sich riesig. Dass die Portaner CDU geschlossen hinter ihr steht, verwundert nicht. Schon, als sie Sonja Gerlach als Kandidatin präsentiert habe, sei der Zuspruch innerhalb der Partei sehr groß gewesen, sagt Inga Bruckschen, die CDU-Stadtverbandsvorsitzende. Auf dem Parteitag im Schützenhaus Eisbergen ist die Stimmung geradezu euphorisch. „Noch nie“ habe er eine Versammlung, bei der es um die Kandidatenfrage gegangen sei, „mit so viel Zustimmung und Begeisterung erlebt, und ich bin seit 38 Jahren dabei“, sagt etwa Karl Erich Schmeding, Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt und stellvertretender Bürgermeister. „Danke an Inga Bruckschen für die hervorragende Bürgermeisterkandidatin.“

Auf dem Programm stehen an diesem Samstag die Wahlen der Kandidaten, die die CDU für das Bürgermeisteramt, den Rat der Stadt und den Kreistag bei der Kommunalwahl am 13. September ins Rennen schicken wird. Für das Amt an der Spitze der Stadt Porta Westfalica hatte die CDU bei der letzen Kommunalwahl vor sechs Jahren keinen eigenen Kandidaten aufgestellt. Uwe Siemonsmeier sollte diesmal als gemeinsamer „neutraler“ Kandidat für CDU und FDP antreten, zog aber aus persönlichen Gründen zurück. Mit Sonja Gerlach stellt sich nun eine Frau, die seit 2005 der CDU angehört. Gut 15 Minuten lang spricht Sonja Gerlach vor ihrer Wahl über sich und das, was sie antreibt, Bürgermeisterin zu werden.

Sie, „die Frau aus der Nachbarstadt Bad Oeynhausen bei Porta Westfalica“. Die Juristin und Steuerwissenschaftlerin, die von sich sagt, mit ihrem Mann Michael Strathmann, Steuerberater und Mitglied des Kreisvorstands der CDU Minden-Lübbecke, „seit 28 Jahren ein eingespieltes Team“ zu sein. Die Frau, die in Bad Oeynhausen wohnt und in Bonn arbeitet und dort im Bundesministerium für Bildung und Forschung die Unterabteilung für Haushalt, Controlling und Informationstechnik leitet. Ihre Antwort, warum sie kandidiert: „Bürgermeisterin, das ist eine spannende, vielfältige, abwechslungsreiche, wichtige und vor allen Dingen verantwortungsvolle Aufgabe.“ Sie habe sich sehr gefreut, als sie gefragt worden sei, ob sie sich vorstellen könne, diese Aufgabe hier in Porta Westfalica zu übernehmen. Sie habe „natürlich einen Moment überlegt“ und sich dann „aus ganzem Herzen dafür entschieden“. „Hier ist für mich Heimat, und das beschränke ich nicht auf Bad Oeynhausen. Das ist unsere Heimatregion, und hier lohnt es sich, sich mit aller Kraft einzusetzen. Ich möchte hier in Porta Westfalica nicht nur kandidieren, ich möchte im September gewinnen“, sagt Sonja Gerlach.

Ihren Werdegang umreißt sie kurz: Abitur am Immanuel-Kant-Gymnasium, Bad Oeynhausen, Jura-Studium in Kiel, Referendariat in Niedersachsen, Kommunalverwaltung in Bückeburg, Tätigkeit als Rechtsanwältin, Zusatzstudium Steuerwissenschaften in Osnabrück, Doktorarbeit und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Mittelstandsfragen an der Uni Osnabrück, höherer Dienst in der Finanzverwaltung am Finanzamt Stadthagen, persönliche Referentin des niedersächsischen Finanzministers, Staatskanzlei, anschließend bei der Industrie- und Handelskammer Osnabrück zuständig für die Bereiche „Starthilfe und Unternehmensförderung“ sowie „Innovation und Umwelt“. Vier Jahre lang war sie zudem im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur in leitender Funktion tätig, anschließend im Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin und seit drei Jahren in Bonn. Warum sie das aufgeben will für ein Bürgermeisteramt in Porta Westfalica? „Konkret wird es immer in der Kommunalpolitik, da wird umgesetzt“, sagt Sonja Gerlach. Punkte die ihr besonders wichtig sind: Bildung („gute Schulen schaffen Heimatbindung“), Digitalisierung vorantreiben („in jedem Ort, in jedem Dorf, gerade hier im ländlichen Raum“), Zukunftsarbeit in der Kommunalpolitik („beste Kindereinrichtungen und Schulen, mehr Angebote für sportliches, kulturelles und vielfältiges Leben, wohnortnahe Versorgung auch im medizinischen Bereich“), Wirtschaftsförderung („zukunftssichere Arbeitsplätze, beste Rahmenbedingungen für kleine, mittelständische und innovative Unternehmen“), Stärkung des Ehrenamtes („Vereine stärker unterstützen“), Tourismus und Freizeit („die Weser stärker nutzen“, „am Thema Hotels arbeiten“, „modernes Stadtmarketing, um die Vorzüge Portas noch stärker ins Bewusstsein zu rücken“), neue Formen der Bürgerbeteiligung („wir müssen miteinander arbeiten, zuhören, ernst nehmen, kümmern und dann anpacken“).

Unterstützt wird die Kandidatur Sonja Gerlachs für das Bürgermeisteramt von der FDP. Die Abstimmung der Liberalen erfolgt auf deren Parteitag am kommenden Samstag.

Rats-Kandidaten für die Kommunalwahl in Porta Westfalica:

Wahlbezirk 1 (Barkhausen-Süd): Inga Bruckschen (Listenplatz Reserveliste: 2)

Wahlbezirk 2 (Barkhausen-Nord): Jan Herrendörfer (10)

Wahlbezirk 3 (Neesen): Klaus Scholz (9)

Wahlbezirk 4 (Neu-Lerbeck): Peter Wienczny (12)

Wahlbezirk 5 (Neesen/ Lerbeck): Kurt Baberske (1)

Wahlbezirk 6 (Nammen): Thorsten König (19)

Wahlbezirk 7 (Wülpke/ Kleinenbremen-West): Florian Staab (14)

Wahlbezirk 8 (Kleinenbremen): Thomas Sill (6)

Wahlbezirk 9 (Eisbergen-Ost/ Eisbergen-Fülme): Dennis Luthe (13)

Wahlbezirk 10 (Eisbergen-West): Ulrich Prasuhn (7)

Wahlbezirk 11 (Veltheim): Karl Erich Schmeding (5)

Wahlbezirk 12 (Möllbergen/ Vennebecker Bruch): Thomas Möbius (8)

Wahlbezirk 13 (Holtrup/ Vennebeck/ Costedt): Christin Düker (18)

Wahlbezirk 14 (Holzhausen-Hitzepohl): Heinrich Timmerberg (16)

Wahlbezirk 15 (Holzhausen): Rainer Traue (11)

Wahlbezirk 16 (Hausberge-Findel): Sascha Wolf (4)

Wahlbezirk 17 (Hausberge-Mitte): Ulrike Hermsdörfer-Vonalt (17)

Wahlbezirk 18 (Hausberge-Nord): Hano Engels (3)

Wahlbezirk 19 (Lohfeld/ Veltheim-Nord): Jenny Sundermann (15)

Ohne Wahlbezirk: Henry Hartmann (20)

Als Kandidaten für den Kreistag wurden gewählt und vorgeschlagen für die Wahl der Kreisvertreterversammlung am 22. Juni in Lübbecke:

Kreis-Wahlbezirk 8 (Barkhausen/ Häverstädt/ Böhlhorst/ Rodenbeck): Philipp Müller

Kreis-Wahlbezirk 9 (Kleinenbremen/ Wülpke/ Nammen/ Lerbeck/ Neesen): Florian Staab

Kreis-Wahlbezirk 10 (Hausberge/ Holzhausen/ Costedt/ Vennebeck/ Holtrup): Jonas Hostmann

Kreis-Wahlbezirk 11 (Eisbergen/ Veltheim/ Lohfeld/ Möllbergen): Mike Bertuzzo

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