Zusätzliches Fördergeld für Ehrenamt Petershagen (mt/plö). Die „Kleine Dorferneuerung“ ist bekannt: Doch neben dem „hauseigenem“ Förderprogramm der Stadt Petershagen und NRW-Mitteln wie dem Heimatscheck gibt es nun auch die Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten speziell zur Bewältigung der Corona-Krise. Laut Medieninformation des Kreises seien die Fördergelder dazu noch nicht ausgeschöpft. Vergangenes Jahr sei bereits darauf hingewiesen worden, dass zwischen dem Kreis Minden-Lübbecke und dem Land Nordrhein-Westfalen eine „Vereinbarung zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten zur Bewältigung der Corona-Krise in Nordrhein-Westfalen“ geschlossen wurde. In diesem Rahmen hatte der Kreis 20.000 Euro erhalten. Die Gelder sind für Freiwilligenagenturen, Engagement fördernde Einrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen und Vereine gedacht. Dabei sollen bestehende oder neu entstehende ehrenamtliche Aktivitäten vor Ort unterstützt werden, damit die Engagierten ihre Aktionen vor allem für Seniorinnen und Senioren, erkrankte und in Quarantäne befindliche Menschen einfacher oder besser und mit angemessenen Schutzvorkehrungen umsetzen können. Gemeint sind damit in erster Linie Aufwendungen für Hygienemittel (Anschaffung etwa von Masken, Schutzbekleidung oder Desinfektionsmitteln), Erstattung von Fahrtkosten für Einkaufsfahrten und EDV-Kosten für Videokonferenzen. Die Mittel dürfen für entstandene und entstehende Ausgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ab dem 24. März genutzt werden. Der Kreis hat ein Antragsformular im Internet zur Verfügung gestellt unter https://standort-minden-luebbecke.de. Falls der Betrag überzeichnet wird, werden für eine Bewertung festgelegte Kriterien zugrunde gelegt, etwa die Höhe des Aufwands. Die Auszahlung der Fördermittel wurde bis zum 31. März verlängert. Vereine oder Organisationen sind laut Kreis eingeladen einen Förderantrag zu stellen.

Zusätzliches Fördergeld für Ehrenamt

Für ehrenamtlich Engagierte gibt es einen weiteren Fördertopf. Foto: Jens Wolf/dpa © Jens Wolf

Petershagen (mt/plö). Die „Kleine Dorferneuerung“ ist bekannt: Doch neben dem „hauseigenem“ Förderprogramm der Stadt Petershagen und NRW-Mitteln wie dem Heimatscheck gibt es nun auch die Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten speziell zur Bewältigung der Corona-Krise. Laut Medieninformation des Kreises seien die Fördergelder dazu noch nicht ausgeschöpft.

Vergangenes Jahr sei bereits darauf hingewiesen worden, dass zwischen dem Kreis Minden-Lübbecke und dem Land Nordrhein-Westfalen eine „Vereinbarung zur Unterstützung ehrenamtlicher Aktivitäten zur Bewältigung der Corona-Krise in Nordrhein-Westfalen“ geschlossen wurde. In diesem Rahmen hatte der Kreis 20.000 Euro erhalten.

Die Gelder sind für Freiwilligenagenturen, Engagement fördernde Einrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen und Vereine gedacht. Dabei sollen bestehende oder neu entstehende ehrenamtliche Aktivitäten vor Ort unterstützt werden, damit die Engagierten ihre Aktionen vor allem für Seniorinnen und Senioren, erkrankte und in Quarantäne befindliche Menschen einfacher oder besser und mit angemessenen Schutzvorkehrungen umsetzen können. Gemeint sind damit in erster Linie Aufwendungen für Hygienemittel (Anschaffung etwa von Masken, Schutzbekleidung oder Desinfektionsmitteln), Erstattung von Fahrtkosten für Einkaufsfahrten und EDV-Kosten für Videokonferenzen. Die Mittel dürfen für entstandene und entstehende Ausgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ab dem 24. März genutzt werden. Der Kreis hat ein Antragsformular im Internet zur Verfügung gestellt unter https://standort-minden-luebbecke.de.

Falls der Betrag überzeichnet wird, werden für eine Bewertung festgelegte Kriterien zugrunde gelegt, etwa die Höhe des Aufwands. Die Auszahlung der Fördermittel wurde bis zum 31. März verlängert. Vereine oder Organisationen sind laut Kreis eingeladen einen Förderantrag zu stellen.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Petershagen