Weserfähre macht Winterpause Petershagen-Hävern/Windheim (Wes). Mit einem „langen Wochenende“ vom 29. bis 31. Oktober beendet der Fährverein Hävern-Windheim die Saison. Obwohl der Windheimer Herbstmarkt wegen Corona ausfällt, ist die einzige Solarfähre in Nordrhein-Westfalen nicht nur am Samstag und Sonntag, sondern traditionell auch am letzten Oktober-Freitag unterwegs.An den drei Veranstaltungstagen sind die Passagiere von 10 bis 18 Uhr an den Fährstellen in Hävern und Windheim willkommen. Den größten Anteil seit Saisonbeginn im April mit etwa 95 Prozent stellten die Radler. Dazu kamen Spaziergänger aus der Umgebung der beiden Weserdörfer und auswärtige Wanderer, die ihre Tour mit der Flussquerung kombinierten. „Wir hoffen, dass das Wetter am kommenden Wochenende auf unserer Seite ist und wir an die gute Bilanz der vergangenen Monate anknüpfen können“, bekräftigt der erste Vorsitzende des Fährvereins Hävern-Windheim, Hermann Humcke.Die Petra Solara verfügt über einen lautlosen, emissionsfreien und wartungsarmen elektrischen Drehstrommotor. Für die Energieerzeugung sorgt das Stillliegeboot mit seinem Standort auf Häverner Weserseite.Der Fahrpreis hat sich seit Aufnahme des Fährbetriebes im August 2002 nicht geändert: Erwachsene und Kinder mit Fahrrädern zahlen zwei und einen Euro, ohne Rad kostet die Weserüberfahrt einen Euro bzw. 50 Cent. Unvergessen ist das Rekordjahr 2011, als die Petra Solara 17.615 Gäste über den Fluss brachte.

Weserfähre macht Winterpause

Fähre Petra Solara © Foto: Westermann

Petershagen-Hävern/Windheim (Wes). Mit einem „langen Wochenende“ vom 29. bis 31. Oktober beendet der Fährverein Hävern-Windheim die Saison. Obwohl der Windheimer Herbstmarkt wegen Corona ausfällt, ist die einzige Solarfähre in Nordrhein-Westfalen nicht nur am Samstag und Sonntag, sondern traditionell auch am letzten Oktober-Freitag unterwegs.

An den drei Veranstaltungstagen sind die Passagiere von 10 bis 18 Uhr an den Fährstellen in Hävern und Windheim willkommen. Den größten Anteil seit Saisonbeginn im April mit etwa 95 Prozent stellten die Radler. Dazu kamen Spaziergänger aus der Umgebung der beiden Weserdörfer und auswärtige Wanderer, die ihre Tour mit der Flussquerung kombinierten. „Wir hoffen, dass das Wetter am kommenden Wochenende auf unserer Seite ist und wir an die gute Bilanz der vergangenen Monate anknüpfen können“, bekräftigt der erste Vorsitzende des Fährvereins Hävern-Windheim, Hermann Humcke.

Die Petra Solara verfügt über einen lautlosen, emissionsfreien und wartungsarmen elektrischen Drehstrommotor. Für die Energieerzeugung sorgt das Stillliegeboot mit seinem Standort auf Häverner Weserseite.

Der Fahrpreis hat sich seit Aufnahme des Fährbetriebes im August 2002 nicht geändert: Erwachsene und Kinder mit Fahrrädern zahlen zwei und einen Euro, ohne Rad kostet die Weserüberfahrt einen Euro bzw. 50 Cent. Unvergessen ist das Rekordjahr 2011, als die Petra Solara 17.615 Gäste über den Fluss brachte.

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