Während der Suche nach Urzeit-Artefakten: Kiste in der Weseraue gestohlen Petershagen (mt/plö). Wo ist die schwarzgraue Kiste, die Daniel Qambusch am Rand eines Ackers in Heimsen abgestellt hatte? Der Hobby-Archäologe war auf der Suche nach Funden aus der Ur- und Frühgeschichte, als die Kiste auf immer noch unerklärliche Weisse abhanden kam. Die Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke (GeFBdML e.V.) geht von einem Diebstahl aus und bittet um sachdienliche Hinweise. Sollten die Kiste danach wieder auftauchen, haben die Bodendenkmalpfleger eine Belohnung von 100 Euro ausgesetzt. Die Tat hatte sich bereits am Freitag, 9 April, ereignet, wie Vereinspressesprecherin Karin Höhle mitteilt. Daniel Quambusch befand sich gerade auf einer Ackerfläche in den Weserauen in Heimsen, suchte in der Nähe der Straße An der Nodewehr, zwischen Seegraben und Weser. Wie üblich, hatte er sein Fahrzeug außerhalb des ausgewiesenen Naturschutzgebiets geparkt. Die schwarz graue Faltkiste – die üblicherweise für den Transport des Einkaufs dienen kann – hatte er mit an den Rand des Ackers genommen, sich dann auf die Suche begeben. In der Kiste lagen unter anderem Schuhe, die er zuvor gegen Stiefel gewechselt hatte, hochwertige Kopfhörer, der Ausweis der GeFBdML e.V. und Plastikbeutel für eventuelle Funde. Zeugenhinweise hatte sich der Verein beim Bauhof erhofft, da Quambusch in unmittelbarer Nähe ein kommunales Fahrzeug gesehen hatte. Karin Höhle: „Anfragen an den zuständigen Bauhof, an den Wasserverband, das Fundbüro der Stadt Petershagen und die Polizei verliefen bisher ohne Erfolg. Da sich auf dem Ausweis, der der Kiste beilag, die Kontaktmöglichkeiten des Vereins befinden und es bisher keine Kontaktaufnahme gab, gehen wir sowie die Polizei von einem Diebstahl aus.“

Während der Suche nach Urzeit-Artefakten: Kiste in der Weseraue gestohlen

Petershagen (mt/plö). Wo ist die schwarzgraue Kiste, die Daniel Qambusch am Rand eines Ackers in Heimsen abgestellt hatte? Der Hobby-Archäologe war auf der Suche nach Funden aus der Ur- und Frühgeschichte, als die Kiste auf immer noch unerklärliche Weisse abhanden kam. Die Gesellschaft zur Förderung der Bodendenkmalpflege im Kreis Minden-Lübbecke (GeFBdML e.V.) geht von einem Diebstahl aus und bittet um sachdienliche Hinweise. Sollten die Kiste danach wieder auftauchen, haben die Bodendenkmalpfleger eine Belohnung von 100 Euro ausgesetzt.

Die Tat hatte sich bereits am Freitag, 9 April, ereignet, wie Vereinspressesprecherin Karin Höhle mitteilt. Daniel Quambusch befand sich gerade auf einer Ackerfläche in den Weserauen in Heimsen, suchte in der Nähe der Straße An der Nodewehr, zwischen Seegraben und Weser. Wie üblich, hatte er sein Fahrzeug außerhalb des ausgewiesenen Naturschutzgebiets geparkt. Die schwarz graue Faltkiste – die üblicherweise für den Transport des Einkaufs dienen kann – hatte er mit an den Rand des Ackers genommen, sich dann auf die Suche begeben. In der Kiste lagen unter anderem Schuhe, die er zuvor gegen Stiefel gewechselt hatte, hochwertige Kopfhörer, der Ausweis der GeFBdML e.V. und Plastikbeutel für eventuelle Funde.

Zeugenhinweise hatte sich der Verein beim Bauhof erhofft, da Quambusch in unmittelbarer Nähe ein kommunales Fahrzeug gesehen hatte. Karin Höhle: „Anfragen an den zuständigen Bauhof, an den Wasserverband, das Fundbüro der Stadt Petershagen und die Polizei verliefen bisher ohne Erfolg. Da sich auf dem Ausweis, der der Kiste beilag, die Kontaktmöglichkeiten des Vereins befinden und es bisher keine Kontaktaufnahme gab, gehen wir sowie die Polizei von einem Diebstahl aus.“

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