Vor 100 Jahren: Als die Bahn nach Frille kam Claudia Hyna Petershagen-Frille. Unter Eisenbahnliebhabern ist der Raum Petershagen bekannt und beliebt. Ein Grund: In den alten Bahnhofsgebäuden in Frille, Lahde, Heimsen und Windheim befinden sich Stellwerke, die noch mit Muskelkraft betrieben werden, erklärt DB-Bezirksleiter Björn Burhenne. Vor genau 100 Jahren begann diese Geschichte. Die Vorgeschichte Ortsheimatpfleger Burkhard Nobbe und Ortschronist Manfred Pöhler aus Frille haben sich zu diesem besonderen Jubiläum intensiv mit der Historie der Bahn befasst, vor allem, was ihre Ortschaft betrifft. 1908 starteten die Vorarbeiten für die Bahnlinie Minden-Nienburg. 1911 wurden dann die Planungen für den Streckenverlauf vorgestellt. Die Linie erhielt den Status einer Hauptbahn, das bedeutete für die Gemeinden, dass sie die benötigten Grundstücke nicht auf eigene Kosten erwerben mussten. Frille sollte an der neuen Linie auf schaumburgischem Gebiet einen Bahnhof erhalten und wurde damit unmittelbar angebunden. Die Friller setzen große Hoffnungen in diese moderne Verkehrsanbindung, wie man in Archiven lesen kann. 1913 beginnen die Erdarbeiten, doch der Erste Weltkrieg verzögert die Fertigstellung. 1917 ist die Eisenbahnbrücke über die Aue fertig gestellt, das Bahnhofsgebäude jedoch noch nicht. Die Eröffnung Am 2. Mai 1921 wurde die Bahnlinie Minden – Nienburg eröffnet. Es fuhren je ein Sonderzug von Nienburg nach Minden und aus Minden in Richtung Nienburg. Die festlich geschmückten Fahrzeuge trafen sich auf dem Bahnhof in Frille. Der Zug aus Nienburg hielt auf jedem Bahnhof, wurde dort feierlich empfangen und nahm weitere Gäste auf. Der Zug aus Minden hatte Vertreter der Regierungs-, Bahn, Kreis und Stadtbehörden sowie die Presse an Bord. Am Bahnhof empfing sie der Ortsvorsteher Rösener von Bückeburgisch-Frille. Die Gäste gingen zur Gaststätte Volkening (heute: Weißer Hirsch, seit 2018 geschlossen), um bei mancher Rede zu feiern. Gegen 14.30 Uhr waren die Feierlichkeiten beendet. In den folgenden Wochen sei das Interesse der Bevölkerung an dem neuen Verkehrsmittel riesig gewesen, teilt der Ortsheimatpfleger mit. „Alle wollten mit dem Zug fahren.“ 1931 wurden die Gleise auf der Strecke erneuert, 1932 bekam der Bahnübergang an der heutigen Schaumburger Straße neue Schranken. Die Kriegszeit Im Zweiten Weltkrieg war das Ladegleis des Bahnhofs Standort der Flakbatterie zur Abwehr der alliierten Flugzeuge. In der Zeit von 1945 bis 1948 lebten auch in Frille Verschleppte des Hitlerregimes, diese waren meist polnischer Herkunft (sogenannte Displaced Persons, kurz DP). Wegen großen Mangels an Benzin und Kohlen lockte der Bahnhof einige von ihnen, sich aus abgestellten Waggons die begehrte Ware zu besorgen. Einmal hatten Deutsche einen Benzinwaggon angezapft, konnten ihn jedoch nicht wieder verschließen. Die englische Militärpolizei fasste die Täter, die verurteilt wurden. Nach dem Krieg mussten viele Eisenbahnwagen aufgearbeitet werden, berichtet Manfred Pöhler. 1948 bestimmte die englische Militärregierung die Firma Prange aus Cammer, diese Arbeiten unter freiem Himmel zu erledigen. Das ging bis 1958 so. Im Zuge der Entwicklung der Firma wurden zu Beginn der sechziger Jahre italienische Gastarbeiter angeheuert, die in Aufenthaltsräumen auf dem Bahngelände unterkamen. 1971 lebten elf Menschen dort. Nach dem Krieg Als das öffentliche Leben sich nach dem Krieg normalisierte, sei der Bahnhof in Frille ein gut besuchter Ort gewesen, so Pöhler und Nobbe weiter. Wenn für die in Minden arbeitenden Menschen Samstag das arbeitsfreie Wochenende begann, gingen nach dem Eintreffen des sogenannten Schülerzuges auch am Samstag etwa 50 Leute vom Bahnhof in Richtung Dorfmitte. „Frille ohne Bahnhof – zu der Zeit undenkbar“, sagt der Chronist. Ortsansässige Firmen bezogen Handelsgut über die Schiene, etwa Dünger, Kohlen, Koks, Saatkartoffeln. Schüttgut wurden auf der Waage der Bahnhofs-Gaststätte Fehring gewogen. „Diese Treffen wurden bei einem Glas Bier gerne vertieft.“ Auch heimische Erzeugnisse, vor allem Zuckerrüben, wurden dort verladen. Die Sahne der Molkerei Frille gelangte allabendlich in Waggons an einem Personenzug, damit sie am nächsten Morgen in einigen Ruhrgebietsstädten zur Verfügung stand. Die Deutsche Post nutzte ebenfalls diesen Weg. Die Moderne hält Einzug 1968 und 1969 wurde die Strecke elektrifiziert. Für den Güter- und Personennahverkehr begann die Zeit der Eisenbahn in Frille bereits in den 1970er Jahren abzulaufen. Beim Zusammenschluss der beiden Gemeinden – bückeburgisch und preußisch Frille – im Jahr 1971 war Frille seit genau 50 Jahren an die Eisenbahnlinie Minden-Nienburg angeschlossen. Die Kinder fuhren mit dem Triebwagen – genannt Schienenbus – zur Schule nach Minden. „Das war etwas mühsam, da sowohl in Frille als auch in Minden die Bahnhöfe außerhalb der Ortskerns liegen“, sagt Burkhard Nobbe. Wenig später ersetzten Busse die Schienenbusse vollständig. 1976 stellte die Bundesbahn in Frille die Gepäck- und Expressgutabfertigung ein. Sogenannte Hausbediener erbrachten diese Leistungen auf Wunsch weiterhin – für Frille übernahm das die Firma Sackhoff in Lahde. Auch die Verlademöglichkeit für Tiere wurde aufgehoben. Das Ende Der Personenverkehr am Friller Bahnhof endete am 31. Mai 1980. An dem Tag hielt zum letzten Mal ein Personenzug in Frille. Bis heute verkehrt auf der Strecke regelmäßig ein Personenzug, allerdings nicht mehr von der Deutschen Bahn, sondern von der Eurobahn. Frille ist kein Haltepunkt mehr, der nächste Halt ist in Lahde. Mittlerweile ist im Friller Bahnhof das zweite Gleis zurückgebaut worden. Der Hintergrund: Immer mehr Arbeitnehmer aus Frille nutzten das Auto, beim Warenverkehr wurden zunehmend Lastwagen eingesetzt. Auch die dörfliche Struktur änderte sich, mittlerweile sind in Frille keine Firmen mehr ansässig, die große Frachten transportieren müssen. Heutige Nutzung 2019 kümmerte sich eine Bürgerinitiative um die Wiederbelebung einiger Bahnhalte, unter anderem in Windheim und Frille. Nach einigen Monaten löste sich die Bewegung auf. Bis heute wird die Bahnstrecke intensiv genutzt, sagen die Anlieger. Zwar fahren seit zwei Jahren keine Kohlezüge mehr zum Kraftwerk Lahde, doch gibt es immer noch einen regen Güterverkehr. Nach der Erneuerung des Gleisbettes und der Schienenstränge im Jahr 2019 hat das Rattern und Knattern ein Ende, so Burkhard Nobbe. „Die Züge gleiten mit seinem sachten Rauschen dahin.“ Heute sei die wichtigste Funktion die Unterstützung des reibungslosen Güterverkehrs in Norddeutschland. Benötigt werde die Strecke vor allem für den Güterverkehr vom Rangierbahnhof Hamburg-Maschen ins Ruhrgebiet und weiter nach Süddeutschland. Außerdem werde darüber das Frachtaufkommen von Containern aus den Seehäfen im Hinterland bewältigt. Der Personenverkehr zwischen Minden und Nienburg wird seit 2007 von Montag bis Freitag bis Bielefeld weiter geführt. Halt auf Petershäger Gebiet ist in Lahde. Am Wochenende werde Personenverkehr von Minden-Rotenburg angeboten. Der Bahnhof befindet sich heute in Privatbesitz – hat seine Funktion für die Eisenbahn aber nicht verloren. „Es besteht ein lebenslanges Wohnrecht für diese Räume“, teilt Björn Burhenne mit. Das Signale und die Schranken werden nach wie vor von Hand betrieben, neben den vier vorne genannten auch noch Leese-Stolzenau und Estorf. Die Deutsche Bahn AG teilt auf Anfrage mit, dass derzeit erste Planungen für die Umrüstung laufen. Konkrete Details können sie noch nicht nennen, so Franciska Martinovic von der Pressestelle NRW. Stellwerke

Vor 100 Jahren: Als die Bahn nach Frille kam

Das Bahnhofsgebäude in Frille befindet sich heute in Privatbesitz. © x

Petershagen-Frille. Unter Eisenbahnliebhabern ist der Raum Petershagen bekannt und beliebt. Ein Grund: In den alten Bahnhofsgebäuden in Frille, Lahde, Heimsen und Windheim befinden sich Stellwerke, die noch mit Muskelkraft betrieben werden, erklärt DB-Bezirksleiter Björn Burhenne. Vor genau 100 Jahren begann diese Geschichte.

Die Vorgeschichte

Ortsheimatpfleger Burkhard Nobbe und Ortschronist Manfred Pöhler aus Frille haben sich zu diesem besonderen Jubiläum intensiv mit der Historie der Bahn befasst, vor allem, was ihre Ortschaft betrifft. 1908 starteten die Vorarbeiten für die Bahnlinie Minden-Nienburg. 1911 wurden dann die Planungen für den Streckenverlauf vorgestellt. Die Linie erhielt den Status einer Hauptbahn, das bedeutete für die Gemeinden, dass sie die benötigten Grundstücke nicht auf eigene Kosten erwerben mussten. Frille sollte an der neuen Linie auf schaumburgischem Gebiet einen Bahnhof erhalten und wurde damit unmittelbar angebunden. Die Friller setzen große Hoffnungen in diese moderne Verkehrsanbindung, wie man in Archiven lesen kann. 1913 beginnen die Erdarbeiten, doch der Erste Weltkrieg verzögert die Fertigstellung. 1917 ist die Eisenbahnbrücke über die Aue fertig gestellt, das Bahnhofsgebäude jedoch noch nicht.

Eine historische Postkarte zeigt eine Ansicht des Bahnhofs im Jahr 1942. - © x
Eine historische Postkarte zeigt eine Ansicht des Bahnhofs im Jahr 1942. - © x

Die Eröffnung

Am 2. Mai 1921 wurde die Bahnlinie Minden – Nienburg eröffnet. Es fuhren je ein Sonderzug von Nienburg nach Minden und aus Minden in Richtung Nienburg. Die festlich geschmückten Fahrzeuge trafen sich auf dem Bahnhof in Frille. Der Zug aus Nienburg hielt auf jedem Bahnhof, wurde dort feierlich empfangen und nahm weitere Gäste auf. Der Zug aus Minden hatte Vertreter der Regierungs-, Bahn, Kreis und Stadtbehörden sowie die Presse an Bord. Am Bahnhof empfing sie der Ortsvorsteher Rösener von Bückeburgisch-Frille. Die Gäste gingen zur Gaststätte Volkening (heute: Weißer Hirsch, seit 2018 geschlossen), um bei mancher Rede zu feiern. Gegen 14.30 Uhr waren die Feierlichkeiten beendet.

Die Deutsche Bahn betreibt mehr als 600 mechanische Stellwerke – eines davon befindet sich im Friller Bahnhof. Zur Zeit laufen erste Planung für die Umrüstung, teilt die Bahn mit. Fotos: privat - © x
Die Deutsche Bahn betreibt mehr als 600 mechanische Stellwerke – eines davon befindet sich im Friller Bahnhof. Zur Zeit laufen erste Planung für die Umrüstung, teilt die Bahn mit. Fotos: privat - © x

In den folgenden Wochen sei das Interesse der Bevölkerung an dem neuen Verkehrsmittel riesig gewesen, teilt der Ortsheimatpfleger mit. „Alle wollten mit dem Zug fahren.“ 1931 wurden die Gleise auf der Strecke erneuert, 1932 bekam der Bahnübergang an der heutigen Schaumburger Straße neue Schranken.

Die Kriegszeit

Im Zweiten Weltkrieg war das Ladegleis des Bahnhofs Standort der Flakbatterie zur Abwehr der alliierten Flugzeuge. In der Zeit von 1945 bis 1948 lebten auch in Frille Verschleppte des Hitlerregimes, diese waren meist polnischer Herkunft (sogenannte Displaced Persons, kurz DP). Wegen großen Mangels an Benzin und Kohlen lockte der Bahnhof einige von ihnen, sich aus abgestellten Waggons die begehrte Ware zu besorgen. Einmal hatten Deutsche einen Benzinwaggon angezapft, konnten ihn jedoch nicht wieder verschließen. Die englische Militärpolizei fasste die Täter, die verurteilt wurden.

Nach dem Krieg mussten viele Eisenbahnwagen aufgearbeitet werden, berichtet Manfred Pöhler. 1948 bestimmte die englische Militärregierung die Firma Prange aus Cammer, diese Arbeiten unter freiem Himmel zu erledigen. Das ging bis 1958 so. Im Zuge der Entwicklung der Firma wurden zu Beginn der sechziger Jahre italienische Gastarbeiter angeheuert, die in Aufenthaltsräumen auf dem Bahngelände unterkamen. 1971 lebten elf Menschen dort.

Nach dem Krieg

Als das öffentliche Leben sich nach dem Krieg normalisierte, sei der Bahnhof in Frille ein gut besuchter Ort gewesen, so Pöhler und Nobbe weiter. Wenn für die in Minden arbeitenden Menschen Samstag das arbeitsfreie Wochenende begann, gingen nach dem Eintreffen des sogenannten Schülerzuges auch am Samstag etwa 50 Leute vom Bahnhof in Richtung Dorfmitte. „Frille ohne Bahnhof – zu der Zeit undenkbar“, sagt der Chronist. Ortsansässige Firmen bezogen Handelsgut über die Schiene, etwa Dünger, Kohlen, Koks, Saatkartoffeln. Schüttgut wurden auf der Waage der Bahnhofs-Gaststätte Fehring gewogen. „Diese Treffen wurden bei einem Glas Bier gerne vertieft.“ Auch heimische Erzeugnisse, vor allem Zuckerrüben, wurden dort verladen. Die Sahne der Molkerei Frille gelangte allabendlich in Waggons an einem Personenzug, damit sie am nächsten Morgen in einigen Ruhrgebietsstädten zur Verfügung stand. Die Deutsche Post nutzte ebenfalls diesen Weg.

Die Moderne hält Einzug

1968 und 1969 wurde die Strecke elektrifiziert. Für den Güter- und Personennahverkehr begann die Zeit der Eisenbahn in Frille bereits in den 1970er Jahren abzulaufen. Beim Zusammenschluss der beiden Gemeinden – bückeburgisch und preußisch Frille – im Jahr 1971 war Frille seit genau 50 Jahren an die Eisenbahnlinie Minden-Nienburg angeschlossen. Die Kinder fuhren mit dem Triebwagen – genannt Schienenbus – zur Schule nach Minden. „Das war etwas mühsam, da sowohl in Frille als auch in Minden die Bahnhöfe außerhalb der Ortskerns liegen“, sagt Burkhard Nobbe. Wenig später ersetzten Busse die Schienenbusse vollständig.

1976 stellte die Bundesbahn in Frille die Gepäck- und Expressgutabfertigung ein. Sogenannte Hausbediener erbrachten diese Leistungen auf Wunsch weiterhin – für Frille übernahm das die Firma Sackhoff in Lahde. Auch die Verlademöglichkeit für Tiere wurde aufgehoben.

Das Ende

Der Personenverkehr am Friller Bahnhof endete am 31. Mai 1980. An dem Tag hielt zum letzten Mal ein Personenzug in Frille. Bis heute verkehrt auf der Strecke regelmäßig ein Personenzug, allerdings nicht mehr von der Deutschen Bahn, sondern von der Eurobahn. Frille ist kein Haltepunkt mehr, der nächste Halt ist in Lahde. Mittlerweile ist im Friller Bahnhof das zweite Gleis zurückgebaut worden. Der Hintergrund: Immer mehr Arbeitnehmer aus Frille nutzten das Auto, beim Warenverkehr wurden zunehmend Lastwagen eingesetzt. Auch die dörfliche Struktur änderte sich, mittlerweile sind in Frille keine Firmen mehr ansässig, die große Frachten transportieren müssen.

Heutige Nutzung

2019 kümmerte sich eine Bürgerinitiative um die Wiederbelebung einiger Bahnhalte, unter anderem in Windheim und Frille. Nach einigen Monaten löste sich die Bewegung auf. Bis heute wird die Bahnstrecke intensiv genutzt, sagen die Anlieger. Zwar fahren seit zwei Jahren keine Kohlezüge mehr zum Kraftwerk Lahde, doch gibt es immer noch einen regen Güterverkehr. Nach der Erneuerung des Gleisbettes und der Schienenstränge im Jahr 2019 hat das Rattern und Knattern ein Ende, so Burkhard Nobbe. „Die Züge gleiten mit seinem sachten Rauschen dahin.“ Heute sei die wichtigste Funktion die Unterstützung des reibungslosen Güterverkehrs in Norddeutschland. Benötigt werde die Strecke vor allem für den Güterverkehr vom Rangierbahnhof Hamburg-Maschen ins Ruhrgebiet und weiter nach Süddeutschland. Außerdem werde darüber das Frachtaufkommen von Containern aus den Seehäfen im Hinterland bewältigt.

Der Personenverkehr zwischen Minden und Nienburg wird seit 2007 von Montag bis Freitag bis Bielefeld weiter geführt. Halt auf Petershäger Gebiet ist in Lahde. Am Wochenende werde Personenverkehr von Minden-Rotenburg angeboten.

Der Bahnhof befindet sich heute in Privatbesitz – hat seine Funktion für die Eisenbahn aber nicht verloren. „Es besteht ein lebenslanges Wohnrecht für diese Räume“, teilt Björn Burhenne mit. Das Signale und die Schranken werden nach wie vor von Hand betrieben, neben den vier vorne genannten auch noch Leese-Stolzenau und Estorf. Die Deutsche Bahn AG teilt auf Anfrage mit, dass derzeit erste Planungen für die Umrüstung laufen. Konkrete Details können sie noch nicht nennen, so Franciska Martinovic von der Pressestelle NRW.

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