Tempo 70 erlaubt: 20-jähriger Petershäger wird mit fast 200 km/h auf der L770 geblitzt Petershagen (mt/ps). Ein 20-jähriger Petershäger ist mit fast 200 Stundenkilometern am Freitagabend über die L770 gerast - und war damit nahezu 130 km/h schneller als erlaubt. Bei seiner Hochgeschwindigkeitsfahrt schoss der Fahranfänger allerdings auch durch eine Kontrollstelle der Polizei und löste den Blitzer bei exakt 198 km/h aus. Nun drohen ihm wegen seines Fahrverhaltens neben einer Anzeige nicht nur ein Bußgeld von 700 Euro, sondern auch zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot. Nach Angaben der Polizei war der 20-Jährige gegen 22 Uhr mit seinem Audi auf der Landesstraße in Richtung Lahde unterwegs, als er im Bereich der Maschstraße geblitzt wurde. Die Polizei löste daraufhin umgehend eine Fahndung aus, woraufhin wenig später eine Streifenwagenbesatzung an der Anschrift des Halters des Audis eintraf. Im Rahmen der Ermittlungen wurde schließlich der 20-Jährige als vermeintlicher Fahrzeugführer ausgemacht. Bei seiner Befragung zeigte sich der Petershäger zwar einsichtig, musste aber dennoch seine Fahrerlaubnis abgeben.
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Tempo 70 erlaubt: 20-jähriger Petershäger wird mit fast 200 km/h auf der L770 geblitzt

Der Blitzer der Polizei löst bei 198 km/h aus. Symbolfoto: © MT-Archiv

Petershagen (mt/ps). Ein 20-jähriger Petershäger ist mit fast 200 Stundenkilometern am Freitagabend über die L770 gerast - und war damit nahezu 130 km/h schneller als erlaubt. Bei seiner Hochgeschwindigkeitsfahrt schoss der Fahranfänger allerdings auch durch eine Kontrollstelle der Polizei und löste den Blitzer bei exakt 198 km/h aus. Nun drohen ihm wegen seines Fahrverhaltens neben einer Anzeige nicht nur ein Bußgeld von 700 Euro, sondern auch zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Nach Angaben der Polizei war der 20-Jährige gegen 22 Uhr mit seinem Audi auf der Landesstraße in Richtung Lahde unterwegs, als er im Bereich der Maschstraße geblitzt wurde. Die Polizei löste daraufhin umgehend eine Fahndung aus, woraufhin wenig später eine Streifenwagenbesatzung an der Anschrift des Halters des Audis eintraf. Im Rahmen der Ermittlungen wurde schließlich der 20-Jährige als vermeintlicher Fahrzeugführer ausgemacht. Bei seiner Befragung zeigte sich der Petershäger zwar einsichtig, musste aber dennoch seine Fahrerlaubnis abgeben.

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