Streusalzlager in Petershagen sind gut gefüllt Petershagen (hy). Die Streusalzlager in der Stadt Petershagen sind gut gefüllt. Auf dem Bauhof in Lahde lagern derzeit rund 500 bis 600 Tonnen des Streugutes. Während es vor rund zehn Jahren in den Kommunen des Kreises immer mal wieder zu Engpässen gekommen war, so hat sich das dank der milden Winter geändert. Zuletzt wurde im vergangenen Winter Streugut beschafft, teilt Pressesprecherin Tatjana Brast auf Anfrage mit. In dieser Saison sei noch kein Streugut nachgekauft worden. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit zeigt sich, dass sich die Qualität nicht verschlechtert, wenn das Streugut fünf bis sechs Jahre liegen würde. Ein kompletter Austausch des Schüttguts werde daher nicht erforderlich, selbst wenn es mehrere Winter nicht zum Einsatz käme, so Brast weiter. Das Salz sei von hochwertiger Qualität und klumpe nicht. Bei der Beschaffung arbeitet die Stadt mit dem Kreis Minden-Lübbecke zusammen. Momentan gab es noch nicht viele Einsätze des Bauhofs. Ein Großteil der zu streuenden Straßen seien Bundes- oder Landesstraßen, die Zahl der städtischen sei geringer. In den zurückliegenden Jahren gab es speziell für den Winterdienst keine Neubeschaffung an Fahrzeugen. Die Bereitschaftszeiten des Winterdienstes sind in der Zeit vom 30. November bis zum 1. März. Außerdem stehen die Mitarbeiter bei Bedarf bereit, wenn sich das Winterwetter länger hält. In diesem Zeitraum sind fünf Mitarbeiter in Bereitschaft und zwar von Montag bis Samstag von 4 bis 20 Uhr und Sonntag von 5.30 bis 20 Uhr. Auch hier könne es zu Erweiterungen kommen, fügt die Pressesprecherin hinzu, wie zum Beispiel bei Eisregen.

Streusalzlager in Petershagen sind gut gefüllt

Auch wenn die Winter zunehmend milder werden, so ist der Bauhof der Stadt Petershagen auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. Archiv-Symbolfoto: Hauke-Christian Dittrich/dpa © (c) Copyright 2018, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Petershagen (hy). Die Streusalzlager in der Stadt Petershagen sind gut gefüllt. Auf dem Bauhof in Lahde lagern derzeit rund 500 bis 600 Tonnen des Streugutes.

Während es vor rund zehn Jahren in den Kommunen des Kreises immer mal wieder zu Engpässen gekommen war, so hat sich das dank der milden Winter geändert. Zuletzt wurde im vergangenen Winter Streugut beschafft, teilt Pressesprecherin Tatjana Brast auf Anfrage mit.

In dieser Saison sei noch kein Streugut nachgekauft worden. Aus den Erfahrungen der Vergangenheit zeigt sich, dass sich die Qualität nicht verschlechtert, wenn das Streugut fünf bis sechs Jahre liegen würde. Ein kompletter Austausch des Schüttguts werde daher nicht erforderlich, selbst wenn es mehrere Winter nicht zum Einsatz käme, so Brast weiter. Das Salz sei von hochwertiger Qualität und klumpe nicht. Bei der Beschaffung arbeitet die Stadt mit dem Kreis Minden-Lübbecke zusammen.

Momentan gab es noch nicht viele Einsätze des Bauhofs. Ein Großteil der zu streuenden Straßen seien Bundes- oder Landesstraßen, die Zahl der städtischen sei geringer. In den zurückliegenden Jahren gab es speziell für den Winterdienst keine Neubeschaffung an Fahrzeugen.

Die Bereitschaftszeiten des Winterdienstes sind in der Zeit vom 30. November bis zum 1. März. Außerdem stehen die Mitarbeiter bei Bedarf bereit, wenn sich das Winterwetter länger hält. In diesem Zeitraum sind fünf Mitarbeiter in Bereitschaft und zwar von Montag bis Samstag von 4 bis 20 Uhr und Sonntag von 5.30 bis 20 Uhr. Auch hier könne es zu Erweiterungen kommen, fügt die Pressesprecherin hinzu, wie zum Beispiel bei Eisregen.

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