Stadt warnt vor Rentenbetrug: Das ist die Masche der Trickdiebe Petershagen (mt/plö). Betrüger versuchen derzeit gezielt, an sensible Daten von Rentenversicherten zu kommen. Darauf weist die Stadt Petershagen hin. „Viele Rentnerinnen oder Rentner bekommen derzeit einen Brief, in dem es angeblich um die neu eingeführte Grundrente geht”, bestätigt Dirk von der Heide, Sprecher der Deutschen Rentenversicherung Bund. Dabei handele es sich um eine Fälschung. Mit Jahresbeginn wurde die Grundrente eingeführt, die Bescheide dazu stehen aus. Daraus versuchen Trickbetrüger einen Vorteil zu ziehen. Sie verschicken gezielt gefälschte Fragebögen zur Grundrente. „Darin werden Rentnerinnen und Rentner aufgefordert, persönliche und sensible Angaben zu machen, um den Grundrentenzuschlag zu erhalten. Zum Beispiel sollen die Kontodaten preisgegeben werden“, so von der Heide. Niemand müsse einen Antrag auf Grundrente stellen. „Ob jemand einen Anspruch auf den Zuschlag zur Rente hat, wird von der Rentenversicherung automatisch geprüft“, sagt der Sprecher. Wer ein Schreiben bekommen habe, könne Kontakt mit der Rentenversicherung aufnehmen (08 00/10 00 48 00). In der Stadt Petershagen finden pandemiebedingt derzeit keine Rentensprechtage statt, Fragen beantworten die städtischen Mitarbeiterinnen. Unterlagen zur Antragstellung einer Kontenklärung oder einer Rente sind dann entweder in den Briefkasten an den Rathäusern zu legen oder auf dem Postweg zu senden.

Stadt warnt vor Rentenbetrug: Das ist die Masche der Trickdiebe

Petershagen (mt/plö). Betrüger versuchen derzeit gezielt, an sensible Daten von Rentenversicherten zu kommen. Darauf weist die Stadt Petershagen hin. „Viele Rentnerinnen oder Rentner bekommen derzeit einen Brief, in dem es angeblich um die neu eingeführte Grundrente geht”, bestätigt Dirk von der Heide, Sprecher der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Dabei handele es sich um eine Fälschung. Mit Jahresbeginn wurde die Grundrente eingeführt, die Bescheide dazu stehen aus. Daraus versuchen Trickbetrüger einen Vorteil zu ziehen. Sie verschicken gezielt gefälschte Fragebögen zur Grundrente. „Darin werden Rentnerinnen und Rentner aufgefordert, persönliche und sensible Angaben zu machen, um den Grundrentenzuschlag zu erhalten. Zum Beispiel sollen die Kontodaten preisgegeben werden“, so von der Heide.

Niemand müsse einen Antrag auf Grundrente stellen. „Ob jemand einen Anspruch auf den Zuschlag zur Rente hat, wird von der Rentenversicherung automatisch geprüft“, sagt der Sprecher. Wer ein Schreiben bekommen habe, könne Kontakt mit der Rentenversicherung aufnehmen (08 00/10 00 48 00).

In der Stadt Petershagen finden pandemiebedingt derzeit keine Rentensprechtage statt, Fragen beantworten die städtischen Mitarbeiterinnen. Unterlagen zur Antragstellung einer Kontenklärung oder einer Rente sind dann entweder in den Briefkasten an den Rathäusern zu legen oder auf dem Postweg zu senden.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Petershagen