Sonderausstellung : Scherbenarbeiten von Katrin Hubert im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim Petershagen-Ovenstädt (mt/plö). Die Arbeitswoche mit Kultur ausklingen lassen, das ermöglicht der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Freitag, 2. Juli, ab 17 Uhr mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Das Wachsen der Bilder. Scherbenarbeiten von Katrin Hubert“ im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim. Dem einstündigen Rundgang schließt sich ein Ausklang im Garten des Herrenhauses an. „Karin Huberts Arbeiten bestechen durch Einfallsreichtum und ästhetischen Reiz: Über fünf Jahrzehnte arbeitete die gelernte Graveurin mit Glas, Metall und allen Arten von Fundstücken und verband diese mit Drähten zu poetischen und skurril anmutenden Werken“, sagt Museumsleiterin Katrin Holthaus. „Prägnantes Motiv ihrer Arbeiten sind die in Metallnetze eingesponnenen Glasscherben, die in einem Zusammenspiel aus Halten und Gehaltenwerden eindrucksvolle Glasbilder bilden. Die Motive dieser ‚Scherbenarbeiten‘ sind vielfältig und zeugen von Karin Huberts intensiver Auseinandersetzung mit Märchen, Philosophie und Phänomenen der Natur.“ Bis zum 5. September sind Arbeiten in Gernheim zu sehen. Die Teilnahme kostet sechs Euro plus Eintritt. Anmeldung per Mail unter glashuette-gernheim-anmeldung@lwl.org oder Telefon (05707) 93 11 13. Weitere Termine: 30. Juli und 27. August, jeweils 17 bis 19 Uhr.

Sonderausstellung : Scherbenarbeiten von Katrin Hubert im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim

Glasbild und gravierte Gläser von Karin Hubert. Foto: LWL / Hübbe © Foto: LWL

Petershagen-Ovenstädt (mt/plö). Die Arbeitswoche mit Kultur ausklingen lassen, das ermöglicht der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Freitag, 2. Juli, ab 17 Uhr mit einer Führung durch die Sonderausstellung „Das Wachsen der Bilder. Scherbenarbeiten von Katrin Hubert“ im LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim. Dem einstündigen Rundgang schließt sich ein Ausklang im Garten des Herrenhauses an.

„Karin Huberts Arbeiten bestechen durch Einfallsreichtum und ästhetischen Reiz: Über fünf Jahrzehnte arbeitete die gelernte Graveurin mit Glas, Metall und allen Arten von Fundstücken und verband diese mit Drähten zu poetischen und skurril anmutenden Werken“, sagt Museumsleiterin Katrin Holthaus. „Prägnantes Motiv ihrer Arbeiten sind die in Metallnetze eingesponnenen Glasscherben, die in einem Zusammenspiel aus Halten und Gehaltenwerden eindrucksvolle Glasbilder bilden. Die Motive dieser ‚Scherbenarbeiten‘ sind vielfältig und zeugen von Karin Huberts intensiver Auseinandersetzung mit Märchen, Philosophie und Phänomenen der Natur.“ Bis zum 5. September sind Arbeiten in Gernheim zu sehen.

Die Teilnahme kostet sechs Euro plus Eintritt. Anmeldung per Mail unter glashuette-gernheim-anmeldung@lwl.org oder Telefon (05707) 93 11 13. Weitere Termine: 30. Juli und 27. August, jeweils 17 bis 19 Uhr.

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