Rundhäuschen abgerissen: Am Dreiecksplatz in Petershagen soll alles schöner werden Petershagen (Wes). Das Rundhäuschen auf dem Dreiecksplatz im Bereich Brandhorststraße/Radfahrweg ist entfernt worden. An dem kleinen Holzgebäude, das 1984 an der Westseite der Grünanlage aufgestellt worden ist, hatte der „Zahn der Zeit“ seine Spuren hinterlassen. „Es war marode und wurde kaum noch genutzt. Geplant ist eine Ersatzmaßnahme. Allerdings steht noch nicht fest, ob es wieder ein Häuschen wird“, sagte Ortsbürgermeister Klaus-Dieter Schade. Zuständig für den Abriss war die Kulturgemeinschaft. Die Stadt Petershagen hatte für die Entsorgung des alten Materials einen Container zur Verfügung gestellt. Beim Abbau wurden bereits Holz und Teerpappe, die auf dem Dach angebracht worden war, voneinander getrennt. Auf der Freifläche in Höhe des Radweges, der früheren MKB-Trasse, ist von der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Kreis Minden-Lübbecke vor nahezu 40 Jahren ein Spiel- und Rastplatz eingerichtet worden. Zunächst wurden neben der Schutzhütte auch Picknicktisch und Sitzbänke aufgestellt. Im Laufe der Jahre sind Funktionalität und optischer Eindruck des Dreiecksplatzes weiter verbessert worden. Ihren Anteil daran hatten Stadt, Kulturgemeinschaft und Vereine wie die Arbeitsgemeinschaft der Frauen und die Petershagen-Initiative.Auf einer befestigten Fläche wurde ein Fahnenmast für den Maibaum aufgestellt. Dazu kamen Trimmgeräte, neue Sitzgruppen, Anpflanzungen und Informationstafel. Für ein positives Gesamtbild der beliebten Anlage, die von einheimischen und auswärtigen Besuchern genutzt wird, sorgt die Petershagen-Initiative mit ihrer Vorsitzenden Karola Krause.

Rundhäuschen abgerissen: Am Dreiecksplatz in Petershagen soll alles schöner werden

Rundhäuschen abgerissen © Foto: Westermann

Petershagen (Wes). Das Rundhäuschen auf dem Dreiecksplatz im Bereich Brandhorststraße/Radfahrweg ist entfernt worden. An dem kleinen Holzgebäude, das 1984 an der Westseite der Grünanlage aufgestellt worden ist, hatte der „Zahn der Zeit“ seine Spuren hinterlassen.

„Es war marode und wurde kaum noch genutzt. Geplant ist eine Ersatzmaßnahme. Allerdings steht noch nicht fest, ob es wieder ein Häuschen wird“, sagte Ortsbürgermeister Klaus-Dieter Schade. Zuständig für den Abriss war die Kulturgemeinschaft. Die Stadt Petershagen hatte für die Entsorgung des alten Materials einen Container zur Verfügung gestellt. Beim Abbau wurden bereits Holz und Teerpappe, die auf dem Dach angebracht worden war, voneinander getrennt.

Rundhäuschen abgerissen - © Foto: Westermann
Rundhäuschen abgerissen - © Foto: Westermann

Auf der Freifläche in Höhe des Radweges, der früheren MKB-Trasse, ist von der Stadt in Zusammenarbeit mit dem Kreis Minden-Lübbecke vor nahezu 40 Jahren ein Spiel- und Rastplatz eingerichtet worden. Zunächst wurden neben der Schutzhütte auch Picknicktisch und Sitzbänke aufgestellt. Im Laufe der Jahre sind Funktionalität und optischer Eindruck des Dreiecksplatzes weiter verbessert worden. Ihren Anteil daran hatten Stadt, Kulturgemeinschaft und Vereine wie die Arbeitsgemeinschaft der Frauen und die Petershagen-Initiative.

Auf einer befestigten Fläche wurde ein Fahnenmast für den Maibaum aufgestellt. Dazu kamen Trimmgeräte, neue Sitzgruppen, Anpflanzungen und Informationstafel. Für ein positives Gesamtbild der beliebten Anlage, die von einheimischen und auswärtigen Besuchern genutzt wird, sorgt die Petershagen-Initiative mit ihrer Vorsitzenden Karola Krause.

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