Ronja Lobner gewinnt Literaturwettbewerb: Preisgekröntes Gedicht Petershagen (hy). Ronja Lobner aus Petershagen ist eine der Gewinnerinnen des Lyrik-Wettbewerbs Postpoetry.NRW. Die öffentliche Preisverleihung mit Lesungen und Gesprächen hat in der Zentralbibliothek Hamm stattgefunden. Anfang nächsten Jahres gehen die jungen Autorinnen und Autoren auf Lesereise durch Nordrhein-Westfalen. Das ist bei weitem nicht der erste Erfolg für die 19-Jährige, die in diesem Jahr ihr Abitur am Gymnasium Petershagen gemacht hat. Ronja Lobner ist außerdem eine der Jahrespreisträgerinnen des bundesweiten Wettbewerbs für junge Lyrik, des Bundeswettbewerbs junger Autorinnen, außerdem wurde sie mit dem Literaturpreis „Theo – Berlin-Brandenburger Preis für junge Literatur“ ausgezeichnet (das MT berichtete).Die Gesellschaft für Literatur NRW hatte den Postpoetry-Wettbewerb in Kooperation mit dem Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller zum elften Mal ausgeschrieben. Er wendet sich an Lyrikerinnen und Lyriker des Landes und an Nachwuchsautoren.Ziel ist, die Lyrikszene sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit zwischen literarischem Nachwuchs und professionellen Lyrikern zu fördern, heißt es in der Pressemitteilung. Gleichzeitig will er gerade junge Menschen zum Lesen und zur Diskussion über Lyrik einladen.Die „Junge Jury“ wählte unter anderem Ronja Lobners Gedicht „papierhaut“ aus, in dem es um die menschliche Vergänglichkeit geht. Ronja Lobner schreibt hauptsächlich in den Extremen, sagt sie über sich selbst. Feminismus, Krankheiten und Familienkonflikte seien dabei die Hauptthemen ihrer Texte. Sie ist auf diversen Lesebühnen aufgetreten, hat einige Preise gewonnen und beim Leipziger Hörspielsommer ihren Text „zwei Karpfen“ gelesen. Aktuell absolviert Ronja Lobner ein Freiwilliges Jahr, im nächsten Jahr studiert sie in Leipzig literarisches Schreiben.

Ronja Lobner gewinnt Literaturwettbewerb: Preisgekröntes Gedicht

Ronja Lobner Foto: privat

Petershagen (hy). Ronja Lobner aus Petershagen ist eine der Gewinnerinnen des Lyrik-Wettbewerbs Postpoetry.NRW. Die öffentliche Preisverleihung mit Lesungen und Gesprächen hat in der Zentralbibliothek Hamm stattgefunden. Anfang nächsten Jahres gehen die jungen Autorinnen und Autoren auf Lesereise durch Nordrhein-Westfalen.

Das ist bei weitem nicht der erste Erfolg für die 19-Jährige, die in diesem Jahr ihr Abitur am Gymnasium Petershagen gemacht hat. Ronja Lobner ist außerdem eine der Jahrespreisträgerinnen des bundesweiten Wettbewerbs für junge Lyrik, des Bundeswettbewerbs junger Autorinnen, außerdem wurde sie mit dem Literaturpreis „Theo – Berlin-Brandenburger Preis für junge Literatur“ ausgezeichnet (das MT berichtete).

Die Gesellschaft für Literatur NRW hatte den Postpoetry-Wettbewerb in Kooperation mit dem Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller zum elften Mal ausgeschrieben. Er wendet sich an Lyrikerinnen und Lyriker des Landes und an Nachwuchsautoren.

Ziel ist, die Lyrikszene sichtbar zu machen und die Zusammenarbeit zwischen literarischem Nachwuchs und professionellen Lyrikern zu fördern, heißt es in der Pressemitteilung. Gleichzeitig will er gerade junge Menschen zum Lesen und zur Diskussion über Lyrik einladen.

Die „Junge Jury“ wählte unter anderem Ronja Lobners Gedicht „papierhaut“ aus, in dem es um die menschliche Vergänglichkeit geht. Ronja Lobner schreibt hauptsächlich in den Extremen, sagt sie über sich selbst. Feminismus, Krankheiten und Familienkonflikte seien dabei die Hauptthemen ihrer Texte. Sie ist auf diversen Lesebühnen aufgetreten, hat einige Preise gewonnen und beim Leipziger Hörspielsommer ihren Text „zwei Karpfen“ gelesen.

Aktuell absolviert Ronja Lobner ein Freiwilliges Jahr, im nächsten Jahr studiert sie in Leipzig literarisches Schreiben.

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