Restaurierung des Wilhelm-Busch-Denkmals in Wiedensahl Kampf dem Dreck Wiedensahl (jed). Der große Tag kann kommen: Das vor dem alten Pfarrhaus stehende und in wenigen Wochen 100 Jahre alt werdende Wilhelm-Busch-Denkmal hat die schon länger geplante Restaurierung bekommen. Gemeindedirektor Nathan Adam: "Wir wollten eigentlich schon viel früher damit anfangen, aber das Wetter hat uns immer einen Strich durch die Rechnung gemacht."Umwelteinflüsse hatten dem am 14. September 1913 eingeweihten Denkmal im Laufe der Jahre mächtig zugesetzt und es sichtbar altern lassen. Nun gibt das über sechs Meter hohe Muschelkalkdenkmal ein deutlich besseres Bild ab. Auch das bronzene Bildnis des großen Künstlers kommt jetzt wieder voll zur Geltung.Mit den mehrere Tage andauernden Restaurierungsarbeiten wurde die Firma Meier-Naturstein aus Obernkirchen beauftragt. Bevor Mitarbeiter Henry Masgaj dem Denkmal mit dem Hochdruckreiniger zu Leibe rücken konnte, mussten zunächst die alten Fugen herausgeschnitten werden. In der kommenden Woche soll das Denkmal, nach ein paar Tagen der Austrocknung, neu verfugt und verfestigt werden.Die Arbeiten am Denkmal sind Bestandteil des Dorferneuerungsprogramms und werden dementsprechend bezuschusst.

Restaurierung des Wilhelm-Busch-Denkmals in Wiedensahl

Wiedensahl (jed). Der große Tag kann kommen: Das vor dem alten Pfarrhaus stehende und in wenigen Wochen 100 Jahre alt werdende Wilhelm-Busch-Denkmal hat die schon länger geplante Restaurierung bekommen.

Henry Masgaj verpasst dem Wilhelm-Busch-Denkmal mit einem Hochdruckreiniger einen neuen Glanz. - © Foto: jed
Henry Masgaj verpasst dem Wilhelm-Busch-Denkmal mit einem Hochdruckreiniger einen neuen Glanz. - © Foto: jed

Gemeindedirektor Nathan Adam: "Wir wollten eigentlich schon viel früher damit anfangen, aber das Wetter hat uns immer einen Strich durch die Rechnung gemacht."

Umwelteinflüsse hatten dem am 14. September 1913 eingeweihten Denkmal im Laufe der Jahre mächtig zugesetzt und es sichtbar altern lassen. Nun gibt das über sechs Meter hohe Muschelkalkdenkmal ein deutlich besseres Bild ab. Auch das bronzene Bildnis des großen Künstlers kommt jetzt wieder voll zur Geltung.

Mit den mehrere Tage andauernden Restaurierungsarbeiten wurde die Firma Meier-Naturstein aus Obernkirchen beauftragt. Bevor Mitarbeiter Henry Masgaj dem Denkmal mit dem Hochdruckreiniger zu Leibe rücken konnte, mussten zunächst die alten Fugen herausgeschnitten werden. In der kommenden Woche soll das Denkmal, nach ein paar Tagen der Austrocknung, neu verfugt und verfestigt werden.

Die Arbeiten am Denkmal sind Bestandteil des Dorferneuerungsprogramms und werden dementsprechend bezuschusst.

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