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Petershagen: Falsche Wasserwerker wollen ins Haus Petershagen (mt/plö). Besorgte Kunden haben sich an die Stadtwerke gewandt und von einer neuen Betrugsmasche berichtet. Dabei geben vermeintliche Wasserwerker an, dass Wasserzähler abgelesen oder Versorgungsleitungen überprüft werden müssten. Sie fordern Bürgerinnen und Bürger auf, ihnen Zutritt zum Haus zu gewähren. Fälle habe es besonders im Bereich Lahde gegeben. Die Stadtwerke Petershagen weisen darauf hin, dass derzeit keine Ablesungen stattfinden. Die Wasserzählerstände werden im Rahmen der Selbstablesung jeweils zum Jahresende per E-Mail oder Ablesekarte von den Kunden angefordert. Übliche Arbeiten, wie der Austausch von Zählern oder Beratungen zu Hausanschlüssen, werden immer zuvor schriftlich angekündigt oder zumindest mit den Hauseigentümern telefonisch abgesprochen. Nur in Ausnahmefällen, wie etwa bei Rohrbrüchen oder Störungen im Versorgungsnetz, betreten die Außendienstmitarbeiter einzelne Grundstücke und Wohnungen unangemeldet. Die Mitarbeiter können sich aber in jedem Fall entsprechend ausweisen. „Wir empfehlen daher dringend, angebliche Wasserwerker und andere Handwerker grundsätzlich nur ins Haus zu lassen, wenn sie vorher bestellt oder schriftlich angekündigt wurden“, heißt es aus den Stadtwerken. Sollten dennoch Personen versuchen, sich mit dieser Betrugsmasche Zutritt zu verschaffen, bitten die Stadtwerke um telefonische Information: (0 57 02) 82 22 86 oder (0171) 79 59 51. Mehr Infos unter www.polizei-beratung.de.
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Petershagen: Falsche Wasserwerker wollen ins Haus

© imago stock&people

Petershagen (mt/plö). Besorgte Kunden haben sich an die Stadtwerke gewandt und von einer neuen Betrugsmasche berichtet. Dabei geben vermeintliche Wasserwerker an, dass Wasserzähler abgelesen oder Versorgungsleitungen überprüft werden müssten. Sie fordern Bürgerinnen und Bürger auf, ihnen Zutritt zum Haus zu gewähren. Fälle habe es besonders im Bereich Lahde gegeben.

Die Stadtwerke Petershagen weisen darauf hin, dass derzeit keine Ablesungen stattfinden. Die Wasserzählerstände werden im Rahmen der Selbstablesung jeweils zum Jahresende per E-Mail oder Ablesekarte von den Kunden angefordert.

Übliche Arbeiten, wie der Austausch von Zählern oder Beratungen zu Hausanschlüssen, werden immer zuvor schriftlich angekündigt oder zumindest mit den Hauseigentümern telefonisch abgesprochen. Nur in Ausnahmefällen, wie etwa bei Rohrbrüchen oder Störungen im Versorgungsnetz, betreten die Außendienstmitarbeiter einzelne Grundstücke und Wohnungen unangemeldet. Die Mitarbeiter können sich aber in jedem Fall entsprechend ausweisen. „Wir empfehlen daher dringend, angebliche Wasserwerker und andere Handwerker grundsätzlich nur ins Haus zu lassen, wenn sie vorher bestellt oder schriftlich angekündigt wurden“, heißt es aus den Stadtwerken.

Sollten dennoch Personen versuchen, sich mit dieser Betrugsmasche Zutritt zu verschaffen, bitten die Stadtwerke um telefonische Information: (0 57 02) 82 22 86 oder (0171) 79 59 51.

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