Ovenstädt wächst: Peter Gräßer legt Ortschronik vor Petershagen-Ovenstädt (Wes). Die Zahl der Ovenstädter wächst: 2019 gab es 1.253 Einwohner, Anfang 2020 dann 1.281. So beschreibt es die neue Ortschronik, an der das Interesse, so Macher Peter Gräßer, wieder ausgesprochen groß ist. Allein 46 Vorbestellungen sind bei Gräßer, der zum zwölften Mal für Inhalt und Gestaltung des Nachschlagewerkes verantwortlich ist, eingegangen. Dazu kommen weitere Exemplare, die für Einwohnerinnen und Einwohner aus Ovenstädt und Umgebung bereit liegen. Im vergangenen Jahr wurden auch ehemalige Ovenstädter Dorfbewohner mit Ausgaben versorgt, die in der Weser-Residenz Bad Hopfenberg und im Cura-Zentrum in Uchte eine neue Heimstätte erhalten haben. „Weitere Neuerscheinungen erhielten frühere Ovenstädter Einwohner. Inzwischen sind sie in Braunschweig und Brandenburg ansässig“, betont Gräßer. Auf dem Titelblatt für 2020 steht das Thema „Corona hat die Welt im Griff“ im Mittelpunkt. In einem längeren Text mit der Überschrift „Die Neue im Pfarrhaus“ wird Martina Neubarth vorgestellt. Sie trat die Nachfolge von Pfarrer Hans-Walter Goldstein an, der 33 Jahre lang im Amt war. Auch im Februar und Anfang März hatte Corona auf Vereinsaktivitäten, Ereignisse und Aktionen noch keinen Einfluss. Die Folge war, dass Bauarbeiten am Lehrschwimmbecken und ein Frauenfrühstück stattfinden konnten. Die Feuerwehr wurde im Verlauf ihrer Jahreshauptversammlung alarmiert, um einen in Brand geratenen Unterstand zu löschen. Weitere Texte hat Peter Gräßer der Glashütte Gernheim, dem Kindergarten, Prunksitzungen des Karnevalsvereins, dem Rosenmontagsumzug, Einzelheiten zum Städtebauförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Frühjahrsputz am Denkmal, einem 100. Geburtstag in Ovenstädt, dem Ende eines Blumengeschäftes („Tulpentempel“) an der Ovenstädter Straße sowie den Versammlungen der Siedlergemeinschaft, der Kyffhäuser-Kameradschaft, des Reitvereins und der Kulturgemeinschaft gewidmet. Dann kam Corona mit einer dreiseitigen Zusammenfassung für 2020. Nicht beeinträchtigt von der Pandemie waren unter anderem die Arbeiten am Lehrschwimmbecken, Blutspendeaktion und der Abriss der ehemaligen Gaststätte „Traberstuben“. In weiteren Texten geht es um den Fahrradweg, die Umbauarbeiten im Sport- und Gesundheitszentrum, Einsätze der Löschgruppe, Renovierungsmaßnahmen am Glasturm, Reitturnier, Kommunalwahlen, Boulemeisterschaft und Gelbe Tonne für Ovenstädt. In kurzen Texten hat der Ortschronist einen „Blick über den Tellerrand“ unternommen, beispielsweise beim Beginn der Impfpflicht gegen Masern, bei Überschwemmungen in Südkorea und bei der Landung einer chinesischen Raumsonde auf dem Mond. Der Übersicht von Peter Gräßer ist zu entnehmen, dass jeweils sieben Jungen und Mädchen das Licht der Welt erblickten, vier mehr als 2019. Elf Personen – auch das vermerkt die Chronik – mussten zu Grabe getragen werden. Die Chronik ist bei Peter Gräßer, Tel. (0 57 07) 25 50, und beim Kassierer der Kulturgemeinschaft, Rüdiger Koslowski, Tel. (0 57 07) 900 747, erhältlich.

Ovenstädt wächst: Peter Gräßer legt Ortschronik vor

Petershagen-Ovenstädt (Wes). Die Zahl der Ovenstädter wächst: 2019 gab es 1.253 Einwohner, Anfang 2020 dann 1.281. So beschreibt es die neue Ortschronik, an der das Interesse, so Macher Peter Gräßer, wieder ausgesprochen groß ist. Allein 46 Vorbestellungen sind bei Gräßer, der zum zwölften Mal für Inhalt und Gestaltung des Nachschlagewerkes verantwortlich ist, eingegangen. Dazu kommen weitere Exemplare, die für Einwohnerinnen und Einwohner aus Ovenstädt und Umgebung bereit liegen.

Peter Gräßer und die druckfrische Chronik. Foto: Ulrich Westermann - © Westermann
Peter Gräßer und die druckfrische Chronik. Foto: Ulrich Westermann - © Westermann

Im vergangenen Jahr wurden auch ehemalige Ovenstädter Dorfbewohner mit Ausgaben versorgt, die in der Weser-Residenz Bad Hopfenberg und im Cura-Zentrum in Uchte eine neue Heimstätte erhalten haben. „Weitere Neuerscheinungen erhielten frühere Ovenstädter Einwohner. Inzwischen sind sie in Braunschweig und Brandenburg ansässig“, betont Gräßer.

Auf dem Titelblatt für 2020 steht das Thema „Corona hat die Welt im Griff“ im Mittelpunkt. In einem längeren Text mit der Überschrift „Die Neue im Pfarrhaus“ wird Martina Neubarth vorgestellt. Sie trat die Nachfolge von Pfarrer Hans-Walter Goldstein an, der 33 Jahre lang im Amt war.

Auch im Februar und Anfang März hatte Corona auf Vereinsaktivitäten, Ereignisse und Aktionen noch keinen Einfluss. Die Folge war, dass Bauarbeiten am Lehrschwimmbecken und ein Frauenfrühstück stattfinden konnten. Die Feuerwehr wurde im Verlauf ihrer Jahreshauptversammlung alarmiert, um einen in Brand geratenen Unterstand zu löschen.

Weitere Texte hat Peter Gräßer der Glashütte Gernheim, dem Kindergarten, Prunksitzungen des Karnevalsvereins, dem Rosenmontagsumzug, Einzelheiten zum Städtebauförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Frühjahrsputz am Denkmal, einem 100. Geburtstag in Ovenstädt, dem Ende eines Blumengeschäftes („Tulpentempel“) an der Ovenstädter Straße sowie den Versammlungen der Siedlergemeinschaft, der Kyffhäuser-Kameradschaft, des Reitvereins und der Kulturgemeinschaft gewidmet.

Dann kam Corona mit einer dreiseitigen Zusammenfassung für 2020. Nicht beeinträchtigt von der Pandemie waren unter anderem die Arbeiten am Lehrschwimmbecken, Blutspendeaktion und der Abriss der ehemaligen Gaststätte „Traberstuben“. In weiteren Texten geht es um den Fahrradweg, die Umbauarbeiten im Sport- und Gesundheitszentrum, Einsätze der Löschgruppe, Renovierungsmaßnahmen am Glasturm, Reitturnier, Kommunalwahlen, Boulemeisterschaft und Gelbe Tonne für Ovenstädt. In kurzen Texten hat der Ortschronist einen „Blick über den Tellerrand“ unternommen, beispielsweise beim Beginn der Impfpflicht gegen Masern, bei Überschwemmungen in Südkorea und bei der Landung einer chinesischen Raumsonde auf dem Mond.

Der Übersicht von Peter Gräßer ist zu entnehmen, dass jeweils sieben Jungen und Mädchen das Licht der Welt erblickten, vier mehr als 2019. Elf Personen – auch das vermerkt die Chronik – mussten zu Grabe getragen werden.

Die Chronik ist bei Peter Gräßer, Tel. (0 57 07) 25 50, und beim Kassierer der Kulturgemeinschaft, Rüdiger Koslowski, Tel. (0 57 07) 900 747, erhältlich.

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