Leck geschlagen: Petra Solara auf dem Trockenen Oliver Plöger Petershagen-Windheim. Nach nur wenigen Betriebsstunden ist die Petra Solara wieder auf dem Trockenen. Grund sind notwendige Reparaturarbeiten. Im hinteren Bereich der Fähre war ein fingernagelgroßes Leck entstanden. So Hermann Humcke, Vorsitzender des Fährvereins. Wie es zu dem Leck gekommen war, ist nicht bekannt. „Wir hätten die Saison auch durchfahren können, eine Gefahr besteht durch die Beschädigung nicht“, so Humcke. Allerdings wolle der Verein auf Nummer Sicher gehen und den Dienst mit einer komplett einwandfreien Fähre anbieten. Nach dem Osterwochenende haben sich die Fährleute deshalb für die Reparatur entschlossen. Dies auch vor dem Hintergrund, da die Wetterberichte darauf schließen lassen, dass das Interesse am kommenden Wochenende eher gering sein dürfte. In den nächsten Tagen wird die Fähre, die zwischen Hävern und Windheim verkehrt, erneut zu Wasser gelassen, der Fährbetrieb am 17. und 18. April findet dann jeweils zwischen 10 und 18 Uhr wieder regulär statt. Bis Ende Juni verkehrt die Petra Solara an den Wochenenden und Brückentagen, zwischen 1. Juli und 31. August dann täglich. Die Saison endet am 31. Oktober. Im Vorjahr nutzten 14.124 Passagiere die Gelegenheit, mit der einzigen Solarfähre in Nordrhein-Westfalen den Fluss zwischen den beiden gegenüber liegenden Dörfern zu überqueren. Die Fähre ist nach der Reparatur wieder unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung unterwegs, Fährleute und Gäste tragen Maske und halten Abstand.

Leck geschlagen: Petra Solara auf dem Trockenen

Die Fähre Petra Solara ist leck geschlagen. Foto: Ulrich Westermann © Ulrich Westermann

Petershagen-Windheim. Nach nur wenigen Betriebsstunden ist die Petra Solara wieder auf dem Trockenen. Grund sind notwendige Reparaturarbeiten. Im hinteren Bereich der Fähre war ein fingernagelgroßes Leck entstanden. So Hermann Humcke, Vorsitzender des Fährvereins. Wie es zu dem Leck gekommen war, ist nicht bekannt.

„Wir hätten die Saison auch durchfahren können, eine Gefahr besteht durch die Beschädigung nicht“, so Humcke. Allerdings wolle der Verein auf Nummer Sicher gehen und den Dienst mit einer komplett einwandfreien Fähre anbieten. Nach dem Osterwochenende haben sich die Fährleute deshalb für die Reparatur entschlossen. Dies auch vor dem Hintergrund, da die Wetterberichte darauf schließen lassen, dass das Interesse am kommenden Wochenende eher gering sein dürfte.

In den nächsten Tagen wird die Fähre, die zwischen Hävern und Windheim verkehrt, erneut zu Wasser gelassen, der Fährbetrieb am 17. und 18. April findet dann jeweils zwischen 10 und 18 Uhr wieder regulär statt. Bis Ende Juni verkehrt die Petra Solara an den Wochenenden und Brückentagen, zwischen 1. Juli und 31. August dann täglich. Die Saison endet am 31. Oktober.

Im Vorjahr nutzten 14.124 Passagiere die Gelegenheit, mit der einzigen Solarfähre in Nordrhein-Westfalen den Fluss zwischen den beiden gegenüber liegenden Dörfern zu überqueren. Die Fähre ist nach der Reparatur wieder unter Einhaltung der Coronaschutzverordnung unterwegs, Fährleute und Gäste tragen Maske und halten Abstand.

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