Keine Neuinfektionen mehr in Bad Hopfenberg - Lage bleibt angespannt Claudia Hyna Petershagen. Nach dem Corona-Ausbruch in der Weser-Residenz Bad Hopfenberg Anfang Januar zeigt sich die Geschäftsführung nach den aktuellen Tests „zuversichtlich". Damals waren 34 Bewohner und elf Mitarbeitende der Senioreneinrichtung an Covid-19 erkrankt. Aktuell sind noch 20 Bewohner positiv getestet worden, teilt Dr. Katharina Nebel mit. Die Betroffenen benötigen ein negatives Test-Ergebnis, um die Isolationsmaßnahmen beenden zu können. Derzeit erfolgen wöchentliche PCR-Tests sowie zusätzliche PoC-Antigentests bei Bewohnern und Mitarbeitern. Nach dem letzten Test am 20. Januar wurde zum zweiten Mal in Folge keine Neuinfektion bei Bewohnern oder Mitarbeitern festgestellt. „Wir sehen es als Beleg dafür, dass unsere Maßnahmen – wie die Einrichtung von Quarantänebereichen –, die intensiven personellen Schutzmaßnahmen und das Besuchsverbot ihre Wirkung zeigen", so Katharina Nebel. Da sich nach wie vor auch Mitarbeiter in Quarantäne befinden und die derzeitige Lage sich zwar nicht verschlechtert habe, aber dennoch angespannt sei und die höchste Konzentration aller Beteiligten erfordert, habe das Gesundheitsamt gemeinsam mit der WTG (Wohnungs- und Teilhabegesetz)-Behörde beschlossen, alle derzeitig geltenden Schritte weiterhin aufrecht zu erhalten. Somit werde das Besuchsverbot bis zum 28. Januar erweitert. Die Geschäftsführerin: „Wir hoffen auf einen baldigen Impftermin für die Erst-Impfung unserer Bewohner und Mitarbeiter." Der ursprüngliche Termin vom 27. Januar sei leider aufgrund fehlender Impfstoffe im Kreis Minden-Lübbecke abgesagt worden. Ein neuer Termin ist für Anfang Februar geplant. „Wir werden alles daransetzen, die Covid-19-Schutzimpfung so schnell wie möglich in der Weser-Residenz umzusetzen", heißt es.

Keine Neuinfektionen mehr in Bad Hopfenberg - Lage bleibt angespannt

Weser-Residenz Bad Hopfenberg © Lehn

Petershagen. Nach dem Corona-Ausbruch in der Weser-Residenz Bad Hopfenberg Anfang Januar zeigt sich die Geschäftsführung nach den aktuellen Tests „zuversichtlich".

Damals waren 34 Bewohner und elf Mitarbeitende der Senioreneinrichtung an Covid-19 erkrankt. Aktuell sind noch 20 Bewohner positiv getestet worden, teilt Dr. Katharina Nebel mit. Die Betroffenen benötigen ein negatives Test-Ergebnis, um die Isolationsmaßnahmen beenden zu können. Derzeit erfolgen wöchentliche PCR-Tests sowie zusätzliche PoC-Antigentests bei Bewohnern und Mitarbeitern.

Nach dem letzten Test am 20. Januar wurde zum zweiten Mal in Folge keine Neuinfektion bei Bewohnern oder Mitarbeitern festgestellt. „Wir sehen es als Beleg dafür, dass unsere Maßnahmen – wie die Einrichtung von Quarantänebereichen –, die intensiven personellen Schutzmaßnahmen und das Besuchsverbot ihre Wirkung zeigen", so Katharina Nebel.

Da sich nach wie vor auch Mitarbeiter in Quarantäne befinden und die derzeitige Lage sich zwar nicht verschlechtert habe, aber dennoch angespannt sei und die höchste Konzentration aller Beteiligten erfordert, habe das Gesundheitsamt gemeinsam mit der WTG (Wohnungs- und Teilhabegesetz)-Behörde beschlossen, alle derzeitig geltenden Schritte weiterhin aufrecht zu erhalten. Somit werde das Besuchsverbot bis zum 28. Januar erweitert.

Die Geschäftsführerin: „Wir hoffen auf einen baldigen Impftermin für die Erst-Impfung unserer Bewohner und Mitarbeiter." Der ursprüngliche Termin vom 27. Januar sei leider aufgrund fehlender Impfstoffe im Kreis Minden-Lübbecke abgesagt worden. Ein neuer Termin ist für Anfang Februar geplant. „Wir werden alles daransetzen, die Covid-19-Schutzimpfung so schnell wie möglich in der Weser-Residenz umzusetzen", heißt es.

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