Es sitzt sich besser in Wasserstraße Ulrich Westermann Petershagen-Wasserstraße. Bei der Kulturgemeinschaft Wasserstraße stand ein umfangreicher Arbeitseinsatz auf dem Programm. Im Verlauf der Aktion wurden zehn Sitzbänke erneuert. Freiluftwerkstatt für die verschiedenen Maßnahmen war der Festplatz Alter Bahnhof. Zum Helferteam gehörten Ortsbürgermeister und Kulturgemeinschaftsvorsitzender Helmut Hevermann, Simone Reichwald, Reinhard Rohlfing, Raphael Stöxen (alle TuS Wasserstraße), Wilfried Senne (Kirchengemeinde), Kevin Weier (Landwirtschaftlicher Ortsverein) und Willi Brammer (Jagdgenossenschaft). Ebenfalls beteiligt waren Andreas Reichwald, Doreen Reichwald, Fred Saßmannshausen und Finn Saßmannshausen (Dorfgemeinschaft). Helmut Hevermann wies darauf hin, dass die Kulturgemeinschaft Wasserstraße bereits vor rund 25 Jahren Sitzbänke gebaut und dann in der Ortschaft und an Wirtschaftswegen aufgestellt habe. „Das Ziel dabei war, Spaziergängern und Wanderern die Möglichkeit zum Ausruhen oder Verweilen zu bieten. Im Laufe der Jahre haben Witterungseinflüsse ihre Spuren hinterlassen, so dass nun Sanierungsmaßnahmen erforderlich waren“, betonte der Ortsbürgermeister. Zu den Aufgaben der ehrenamtlich tätigen Einwohner gehörte es, neue Holzbohlen aus Lärchenholz zu verarbeiten und mit einem wetterfesten Anstrich auszustatten. Acht weitere Sitzbänke waren noch in einem guten Zustand. Bei diesen Sitzgelegenheiten reichte es aus, frische Farbe aufzubringen. Nach Abschluss der Arbeiten wurden die Sitzbänke vom Festplatz Alter Bahnhof an die jeweiligen Standorte transportiert. Für die Materialkosten von 1.000 Euro stand überwiegend der städtische Fördertopf „Kleine Dorferneuerung“ zur Verfügung. Dazu kam ein Betrag der Kulturgemeinschaft. Neu ist die Situation an der Straße Hoppenberg. Dort wurden zwei neue Bänke aufgestellt. Dabei handelt es sich um die Spende eines Einwohners aus Wasserstraße. Allein drei Bänke bilden die Sitzecke „An der Lüttgen Brügge“ im Straßenbereich Zum Bruch/Zur Siedlung. Dort war bereits Ende vergangenen Jahres eine Sanierungsaktion der Anlieger erfolgt. Zudem hatten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs die als Umrandung genutzten Kugelahornbäume im Herbst 2019 zurückgeschnitten. Die Bezeichnung „Lüttge Brügge“ geht auf eine kleine Bahndamm-Fußgängerunterführung zurück, die vor etwa 40 Jahren zugeschüttet worden ist. Geplant ist, die alte Holztafel mit dem Hinweis „An der Lüttgen Brügge“ zu erneuern und dann wieder aufzustellen. Die Leitung dieser Aktion übernimmt Anwohner Dieter Schröder. Insgesamt verfügt die Ortschaft Wasserstraße über 20 Sitzbänke.

Es sitzt sich besser in Wasserstraße

Zum Helferteam an der Sitzecke „An der Lüttgen Brügge“ und an weiteren Standorten gehörten Reinhard Rohlfing (von links), Helmut Hevermann, Wilfried Senne und Fred Saßmannshausen. © Foto: Westermann

Petershagen-Wasserstraße. Bei der Kulturgemeinschaft Wasserstraße stand ein umfangreicher Arbeitseinsatz auf dem Programm. Im Verlauf der Aktion wurden zehn Sitzbänke erneuert.

Freiluftwerkstatt für die verschiedenen Maßnahmen war der Festplatz Alter Bahnhof. Zum Helferteam gehörten Ortsbürgermeister und Kulturgemeinschaftsvorsitzender Helmut Hevermann, Simone Reichwald, Reinhard Rohlfing, Raphael Stöxen (alle TuS Wasserstraße), Wilfried Senne (Kirchengemeinde), Kevin Weier (Landwirtschaftlicher Ortsverein) und Willi Brammer (Jagdgenossenschaft). Ebenfalls beteiligt waren Andreas Reichwald, Doreen Reichwald, Fred Saßmannshausen und Finn Saßmannshausen (Dorfgemeinschaft).

Helmut Hevermann wies darauf hin, dass die Kulturgemeinschaft Wasserstraße bereits vor rund 25 Jahren Sitzbänke gebaut und dann in der Ortschaft und an Wirtschaftswegen aufgestellt habe. „Das Ziel dabei war, Spaziergängern und Wanderern die Möglichkeit zum Ausruhen oder Verweilen zu bieten. Im Laufe der Jahre haben Witterungseinflüsse ihre Spuren hinterlassen, so dass nun Sanierungsmaßnahmen erforderlich waren“, betonte der Ortsbürgermeister.

Zu den Aufgaben der ehrenamtlich tätigen Einwohner gehörte es, neue Holzbohlen aus Lärchenholz zu verarbeiten und mit einem wetterfesten Anstrich auszustatten. Acht weitere Sitzbänke waren noch in einem guten Zustand. Bei diesen Sitzgelegenheiten reichte es aus, frische Farbe aufzubringen. Nach Abschluss der Arbeiten wurden die Sitzbänke vom Festplatz Alter Bahnhof an die jeweiligen Standorte transportiert.

Für die Materialkosten von 1.000 Euro stand überwiegend der städtische Fördertopf „Kleine Dorferneuerung“ zur Verfügung. Dazu kam ein Betrag der Kulturgemeinschaft. Neu ist die Situation an der Straße Hoppenberg. Dort wurden zwei neue Bänke aufgestellt. Dabei handelt es sich um die Spende eines Einwohners aus Wasserstraße. Allein drei Bänke bilden die Sitzecke „An der Lüttgen Brügge“ im Straßenbereich Zum Bruch/Zur Siedlung. Dort war bereits Ende vergangenen Jahres eine Sanierungsaktion der Anlieger erfolgt. Zudem hatten Mitarbeiter des städtischen Bauhofs die als Umrandung genutzten Kugelahornbäume im Herbst 2019 zurückgeschnitten.

Die Bezeichnung „Lüttge Brügge“ geht auf eine kleine Bahndamm-Fußgängerunterführung zurück, die vor etwa 40 Jahren zugeschüttet worden ist. Geplant ist, die alte Holztafel mit dem Hinweis „An der Lüttgen Brügge“ zu erneuern und dann wieder aufzustellen. Die Leitung dieser Aktion übernimmt Anwohner Dieter Schröder.

Insgesamt verfügt die Ortschaft Wasserstraße über 20 Sitzbänke.

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