Diakonie-Wohneinrichtung in Lahde: Im April 2022 soll alles fertig sein Petershagen-Lahde (mt/plö). Der Baufortschritt ist kaum zu übersehen: In den vergangenen Monaten ist an der Dingbreite in Lahde ein dreigeschossiger Neubau in die Höhe gewachsen. Die Diakonie Stiftung Salem plant hier eine moderne stationäre Wohneinrichtung für Menschen mit Pflegebedarf. Längst ist das Dach gerichtet und der Innenausbau geht voran. Davon konnten sich Besucherinnen und Besucher jetzt selbst überzeugen, denn um die Fortschritte zu feiern, hatte die Diakonie Stiftung Salem zu einem Baustellenfest eingeladen. Christian Schultz, kaufmännischer Vorstand der Diakonie Stiftung Salem, stellte das Neubauprojekt vor: Auf drei Etagen soll das Gebäude Wohnraum für 80 Menschen mit Pflegebedarf bieten. Diese leben künftig in fünf eigenständigen Hausgemeinschaften für jeweils 16 Personen. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen außerdem fünf barrierefreie und behindertengerechte Appartements. In einer offenen Küche werden die Hausgemeinschaften ihre Mahlzeiten eigenständig kochen. Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollen über Einzelzimmer mit Bad verfügen, so die Diakonie. Die Ausstattung der Wohneinrichtung zeigen bisher aber nur die Baupläne. Christian Schultz hob dabei das Farb- und Lichtkonzept des neuen Hauses hervor. Die Farbgestaltung soll etwa Menschen mit Demenz eine bessere Orientierung ermöglichen. Die Beleuchtung ist am Konzept des Human Centric Lighting orientiert. „Das Licht im Innenraum passt sich dem natürlichen Tageslicht an“, erklärte Christian Schultz. Das steigere das Wohlbefinden. Voraussichtlich im April 2022 soll die Wohnanlage in Lahde fertiggestellt sein. Die coop Minden-Stadthagen eG errichtet als Investor das Gebäude. Als Generalunternehmen wurde die GS projekt-bau GmbH aus Petershagen beauftragt. Die Diakonie Stiftung Salem übernimmt nach Bauabschluss den Betrieb. Die Baukosten belaufen sich nach Angaben der Diakonie insgesamt auf rund 11,3 Millionen Euro.

Diakonie-Wohneinrichtung in Lahde: Im April 2022 soll alles fertig sein

Im Neubau sollen schon bald moderne Wohn- und Arbeitsräume entstehen. Den Rohbau konnten Besucherinnen und Besucher in Führungen erkunden. Foto: Diakonie/pr © Diakonie/pr

Petershagen-Lahde (mt/plö). Der Baufortschritt ist kaum zu übersehen: In den vergangenen Monaten ist an der Dingbreite in Lahde ein dreigeschossiger Neubau in die Höhe gewachsen. Die Diakonie Stiftung Salem plant hier eine moderne stationäre Wohneinrichtung für Menschen mit Pflegebedarf. Längst ist das Dach gerichtet und der Innenausbau geht voran. Davon konnten sich Besucherinnen und Besucher jetzt selbst überzeugen, denn um die Fortschritte zu feiern, hatte die Diakonie Stiftung Salem zu einem Baustellenfest eingeladen.

Christian Schultz, kaufmännischer Vorstand der Diakonie Stiftung Salem, stellte das Neubauprojekt vor: Auf drei Etagen soll das Gebäude Wohnraum für 80 Menschen mit Pflegebedarf bieten. Diese leben künftig in fünf eigenständigen Hausgemeinschaften für jeweils 16 Personen. Im Erdgeschoss des Gebäudes entstehen außerdem fünf barrierefreie und behindertengerechte Appartements. In einer offenen Küche werden die Hausgemeinschaften ihre Mahlzeiten eigenständig kochen.

Alle Bewohnerinnen und Bewohner sollen über Einzelzimmer mit Bad verfügen, so die Diakonie.

Die Ausstattung der Wohneinrichtung zeigen bisher aber nur die Baupläne. Christian Schultz hob dabei das Farb- und Lichtkonzept des neuen Hauses hervor. Die Farbgestaltung soll etwa Menschen mit Demenz eine bessere Orientierung ermöglichen. Die Beleuchtung ist am Konzept des Human Centric Lighting orientiert. „Das Licht im Innenraum passt sich dem natürlichen Tageslicht an“, erklärte Christian Schultz. Das steigere das Wohlbefinden.

Voraussichtlich im April 2022 soll die Wohnanlage in Lahde fertiggestellt sein. Die coop Minden-Stadthagen eG errichtet als Investor das Gebäude. Als Generalunternehmen wurde die GS projekt-bau GmbH aus Petershagen beauftragt. Die Diakonie Stiftung Salem übernimmt nach Bauabschluss den Betrieb. Die Baukosten belaufen sich nach Angaben der Diakonie insgesamt auf rund 11,3 Millionen Euro.

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