Dauerparker: Windheimer Ackerwagen überwintern draußen Petershagen-Windheim (Wes). Die enge Verbindung zur Landwirtschaft wird auf einer Teilfläche des Windheimer Marktplatzes deutlich. Dort werden zwei Acker- und Leiterwagen von Anno dazumal präsentiert. Das größere Gefährt ist nahezu 100 Jahre alt. Es leistete seit 1926 auf einer Windheimer Hofstätte bei der Getreide- und Heuernte wichtige Dienste. Der kleinere Wagen kommt ursprünglich aus dem niedersächsischen Höfen bei Uchte. Später wurde er in der Landwirtschaft in Wasserstraße genutzt, bevor es dann weiter nach Windheim ging. Im Frühjahr werden die Kästen und Kübel auf den Ladeflächen mit Blumen bepflanzt. Noch bis 2019 wurden beide Fahrzeuge zum Herbstmarkt wieder abgeräumt. „Da unser Volksfest 2020 wegen Corona nicht stattfinden konnte, haben wir auf den Abbau verzichtet. Nun hoffen wir, dass der Herbstmarkt im Oktober wieder stattfinden kann. Um Platz zu schaffen, werden wir dann die beiden Wagen vorübergehend in einem Schuppen unterstellen“, betonte Ortsbürgermeister Hermann Humcke (CDU). Bereits 2007 ist das Marktgelände zwischen dem Buswartehäuschen und dem ehemaligen Sparkassengebäude auf Initiative der Kulturgemeinschaft umgestaltet worden.

Dauerparker: Windheimer Ackerwagen überwintern draußen

Ein Blickfang sind die Acker- und Leiterwagen auf dem Windheimer Marktplatz. Foto: Ulrich Westermann © Ulrich Westermann

Petershagen-Windheim (Wes). Die enge Verbindung zur Landwirtschaft wird auf einer Teilfläche des Windheimer Marktplatzes deutlich. Dort werden zwei Acker- und Leiterwagen von Anno dazumal präsentiert.

Das größere Gefährt ist nahezu 100 Jahre alt. Es leistete seit 1926 auf einer Windheimer Hofstätte bei der Getreide- und Heuernte wichtige Dienste. Der kleinere Wagen kommt ursprünglich aus dem niedersächsischen Höfen bei Uchte. Später wurde er in der Landwirtschaft in Wasserstraße genutzt, bevor es dann weiter nach Windheim ging.

Im Frühjahr werden die Kästen und Kübel auf den Ladeflächen mit Blumen bepflanzt. Noch bis 2019 wurden beide Fahrzeuge zum Herbstmarkt wieder abgeräumt. „Da unser Volksfest 2020 wegen Corona nicht stattfinden konnte, haben wir auf den Abbau verzichtet. Nun hoffen wir, dass der Herbstmarkt im Oktober wieder stattfinden kann. Um Platz zu schaffen, werden wir dann die beiden Wagen vorübergehend in einem Schuppen unterstellen“, betonte Ortsbürgermeister Hermann Humcke (CDU).

Bereits 2007 ist das Marktgelände zwischen dem Buswartehäuschen und dem ehemaligen Sparkassengebäude auf Initiative der Kulturgemeinschaft umgestaltet worden.

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