Corona-Ausbruch: Verlängertes Besuchsverbot in Weser-Residenz Bad Hopfenberg Claudia Hyna Petershagen. Nach dem Corona-Ausbruch in der Weser-Residenz Bad Hopfenberg hat die Wohn- und Teilhabegesetz (WTG)-Behörde das Besuchsverbot bis zum 14. Januar verlängert. In dem Seniorenheim in Petershagen waren 34 Bewohner und elf Mitarbeiter an Covid-19 erkrankt. Aktuell befinden sich noch drei Bewohner in klinischer Behandlung. Eine Bewohnerin konnte in das Seniorenheim zurück verlegt werden, teilt die Geschäftsführerin Dr. Katharina Nebel auf Anfrage mit. Bewohner, die keine Isolierungsanordnung durch das Gesundheitsamt haben, dürfen die Einrichtung verlassen, sagt sie weiter. Ende des Jahres war es trotz Präventionsmaßnahmen und Einhaltung der Vorgaben zum Corona-Ausbruch in der Weser-Residenz gekommen. Seit Mitte November waren ständig Schnelltests bei Personal und Bewohnern gemacht worden. Diese seien weiterhin in ausreichender Menge vorhanden. Zunächst waren 23 der 80 Bewohner Bewohner und fünf Mitarbeiter positiv getestet worden. Ein Ausbruchsmanagement-Team koordiniert die Maßnahmen und setzt diese um. Ein Impftermin für die Einrichtung stehe noch nicht fest. Immer noch sind auch 13 Bewohner im Haus Bethesda in Lahde an Corona erkrankt.

Corona-Ausbruch: Verlängertes Besuchsverbot in Weser-Residenz Bad Hopfenberg

Am Donnerstag kam heraus, dass insgesamt 45 Personen im Seniorenheim Weser-Residenz positiv auf das Corona-Virus wurden. MT-Foto: © Alex Lehn

Petershagen. Nach dem Corona-Ausbruch in der Weser-Residenz Bad Hopfenberg hat die Wohn- und Teilhabegesetz (WTG)-Behörde das Besuchsverbot bis zum 14. Januar verlängert. In dem Seniorenheim in Petershagen waren 34 Bewohner und elf Mitarbeiter an Covid-19 erkrankt.

Aktuell befinden sich noch drei Bewohner in klinischer Behandlung. Eine Bewohnerin konnte in das Seniorenheim zurück verlegt werden, teilt die Geschäftsführerin Dr. Katharina Nebel auf Anfrage mit. Bewohner, die keine Isolierungsanordnung durch das Gesundheitsamt haben, dürfen die Einrichtung verlassen, sagt sie weiter.

Ende des Jahres war es trotz Präventionsmaßnahmen und Einhaltung der Vorgaben zum Corona-Ausbruch in der Weser-Residenz gekommen. Seit Mitte November waren ständig Schnelltests bei Personal und Bewohnern gemacht worden. Diese seien weiterhin in ausreichender Menge vorhanden. Zunächst waren 23 der 80 Bewohner Bewohner und fünf Mitarbeiter positiv getestet worden. Ein Ausbruchsmanagement-Team koordiniert die Maßnahmen und setzt diese um. Ein Impftermin für die Einrichtung stehe noch nicht fest. Immer noch sind auch 13 Bewohner im Haus Bethesda in Lahde an Corona erkrankt.

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