Bootsanleger an alter Fährstelle wieder da Petershagen (Wes). Der Bootsanleger nördlich der alten Petershäger Fährstelle ist am Freitagvormittag installiert worden. Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben die Plattform am Weserufer zusammengebaut. Dazu kam der Zugangssteg. Auch die ersten Benutzer ließen nicht lange auf sich warten: Gäste aus dem niedersächsischen Warmsen. Sie unterbrachen ihre Fahrradtour, um an der früheren Fährstelle eine Rast einzulegen. Den Bootsanleger nutzten sie, um von dort einen Blick auf die Weserbrücke, den Fluss und die Umgebung zu werfen. Die Elemente der Plattform und der Steg waren in der letzten Oktoberwoche 2020 abmontiert und dann ins Bauhof-Winterquartier transportiert worden. In früheren Jahren hatte die Freizeitanlage ihren Platz in Höhe des Räumweges am Nordufer des Petershäger Hafens. Dieser Standort musste allerdings schon bald wegen der fortschreitenden Verlandung des Wasserbeckens aufgegeben werden. Bei der neuen Nutzfläche war auch das Weserufer in Höhe des früheren Ladeplatzes (Schlagde) im Gespräch. Letztlich schlug die Stadtverwaltung mit Zustimmung der politischen Seite die alte Fährstelle vor. Die Plattform hat sich in vielfältiger Weise bewährt. Anzutreffen sind einheimische Spaziergänger, Angler und auswärtige Radler sowie Kanuten und und Paddler, die dort ihre Wesertour beginnen oder beenden. Eine Informationstafel weist auf die zulässige Höchstbelastung von 100 Kilogramm auf dem Quadratmeter oder von 18 Personen auf der gesamten Anlage hin. Die Saison endet im Herbst. Dann werden die einzelnen Teile des Bootsanlegers zurück in das Winterquartier gebracht.

Bootsanleger an alter Fährstelle wieder da

Die ersten Gäste kamen aus Warmsen. Sie legten bei ihrer Fahrradtour eine Rast an der Weser ein. Foto: Ulrich Westermann © Westermann

Petershagen (Wes). Der Bootsanleger nördlich der alten Petershäger Fährstelle ist am Freitagvormittag installiert worden. Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben die Plattform am Weserufer zusammengebaut.

Dazu kam der Zugangssteg. Auch die ersten Benutzer ließen nicht lange auf sich warten: Gäste aus dem niedersächsischen Warmsen. Sie unterbrachen ihre Fahrradtour, um an der früheren Fährstelle eine Rast einzulegen. Den Bootsanleger nutzten sie, um von dort einen Blick auf die Weserbrücke, den Fluss und die Umgebung zu werfen.

Die Elemente der Plattform und der Steg waren in der letzten Oktoberwoche 2020 abmontiert und dann ins Bauhof-Winterquartier transportiert worden.

In früheren Jahren hatte die Freizeitanlage ihren Platz in Höhe des Räumweges am Nordufer des Petershäger Hafens. Dieser Standort musste allerdings schon bald wegen der fortschreitenden Verlandung des Wasserbeckens aufgegeben werden. Bei der neuen Nutzfläche war auch das Weserufer in Höhe des früheren Ladeplatzes (Schlagde) im Gespräch. Letztlich schlug die Stadtverwaltung mit Zustimmung der politischen Seite die alte Fährstelle vor. Die Plattform hat sich in vielfältiger Weise bewährt. Anzutreffen sind einheimische Spaziergänger, Angler und auswärtige Radler sowie Kanuten und und Paddler, die dort ihre Wesertour beginnen oder beenden.

Eine Informationstafel weist auf die zulässige Höchstbelastung von 100 Kilogramm auf dem Quadratmeter oder von 18 Personen auf der gesamten Anlage hin. Die Saison endet im Herbst. Dann werden die einzelnen Teile des Bootsanlegers zurück in das Winterquartier gebracht.

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