Beim Tanztee fing es an: Hannelore und Horst Kruse 60 Jahre verheiratet Petershagen-Döhren (Wes). Horst und Hannelore Kruse aus Döhren, Tipperberg 20, sind seit 60 Jahren miteinander verheiratet. Zu den Gratulanten des Diamantpaares gehören die vier Kinder Margitta, Klaus, Karola und Dirk, deren Ehepartner sowie fünf Enkel und drei Urenkel. Kennengelernt haben sich die Jubilare im Jahr 1960 beim Tanztee in Döhren. Die Hochzeitsglocken läuteten dann im April 1961 in der Windheimer Kirche. Die Trauung nahm Pastor Max Huber vor. Horst Kruse wurde 1942 in Berenbusch (Schaumburger Land) geboren. Drei Jahre später folgte mit den Eltern, einer Schwester und einem Bruder der Umzug nach Päpinghausen-Busch. Volksschulbesuch in Aminghausen und Konfirmation in Leteln (1956) schlossen sich an. Seine dreijährige Maurerlehre machte er bei dem Mindener Unternehmen Mülmstedt und Rodenberg. Die Gesellenprüfung stand im Jahr 1959 an. „Um die bereits erworbenen Kenntnisse zu erweitern, war ich danach in verschiedenen Hochbaufirmen tätig. Mein weiterer Berufsweg führte 1971 zum Wasser- und Schifffahrtsamt Minden“, erzählt Horst Kruse. Dort war er für die Bauaufsicht auf dem Truppenübungsplatz Jössen/Windheim und später auf dem Truppenübungsplatz Minden zuständig. Zu seinen weiteren wichtigen Aufgaben beim Wasser- und Schifffahrtsamt gehörte der Ausbau des Mittellandkanals. Im Jahr 1980 machte Horst Kruse in Bielefeld seine Meisterprüfung. Ein neues Betätigungsfeld als Ausbilder im Maurerhandwerk übernahm er 1981 beim Diakonischen Werk Minden, in dem er bis zum Ruhestand 1999 tätig war. „Nebenberuflich hat meine Ehefrau von 1980 bis 2000 ein kleines Baugeschäft geführt. Dabei habe ich ihr zur Seite gestanden und sie mit Rat und Tat unterstützt“, betont der Jubilar. Hannelore Kruse, geborene Seelking, erblickte 1940 in Döhren, Tipperberg 20 (früher Nr. 114), das Licht der Welt. Die Volksschule in ihrem Heimatdorf besuchte sie bei den Lehrern Rabe, Hass und Finkemeier. Konfirmation wurde in der Friedenskirche Neuenknick mit Pfarrer Braunschmidt gefeiert. In der Firma Meyer & Co. (Windheim) machte Hannelore Kruse eine Ausbildung zur Näherin. Nach Abschluss der Lehrzeit blieb sie dort bis Dezember 1961. Unvergesslich sind für das Diamantpaar die Verwandtschaftsbesuche in den USA. Eine wichtige Rolle spielt für Horst und Hannelore Kruse die Haus- und Gartenpflege. Häkelarbeiten bereiten der Jubilarin nach wie vor große Freude. Der Frauenhilfe Döhren, Pfarrbezirk Neuenknick, hält sie seit vielen Jahren die Treue. Ihr Ehemann gehört als Vorstandsmitglied dem VdK Quetzen an.

Beim Tanztee fing es an: Hannelore und Horst Kruse 60 Jahre verheiratet

Horst und Hannelore Kruse aus Döhren sind seit 60 Jahren miteinander verheiratet. Foto: Ulrich Westermann © Westermann

Petershagen-Döhren (Wes). Horst und Hannelore Kruse aus Döhren, Tipperberg 20, sind seit 60 Jahren miteinander verheiratet. Zu den Gratulanten des Diamantpaares gehören die vier Kinder Margitta, Klaus, Karola und Dirk, deren Ehepartner sowie fünf Enkel und drei Urenkel. Kennengelernt haben sich die Jubilare im Jahr 1960 beim Tanztee in Döhren. Die Hochzeitsglocken läuteten dann im April 1961 in der Windheimer Kirche. Die Trauung nahm Pastor Max Huber vor.

Horst Kruse wurde 1942 in Berenbusch (Schaumburger Land) geboren. Drei Jahre später folgte mit den Eltern, einer Schwester und einem Bruder der Umzug nach Päpinghausen-Busch. Volksschulbesuch in Aminghausen und Konfirmation in Leteln (1956) schlossen sich an. Seine dreijährige Maurerlehre machte er bei dem Mindener Unternehmen Mülmstedt und Rodenberg. Die Gesellenprüfung stand im Jahr 1959 an. „Um die bereits erworbenen Kenntnisse zu erweitern, war ich danach in verschiedenen Hochbaufirmen tätig. Mein weiterer Berufsweg führte 1971 zum Wasser- und Schifffahrtsamt Minden“, erzählt Horst Kruse. Dort war er für die Bauaufsicht auf dem Truppenübungsplatz Jössen/Windheim und später auf dem Truppenübungsplatz Minden zuständig.

Zu seinen weiteren wichtigen Aufgaben beim Wasser- und Schifffahrtsamt gehörte der Ausbau des Mittellandkanals. Im Jahr 1980 machte Horst Kruse in Bielefeld seine Meisterprüfung.

Ein neues Betätigungsfeld als Ausbilder im Maurerhandwerk übernahm er 1981 beim Diakonischen Werk Minden, in dem er bis zum Ruhestand 1999 tätig war. „Nebenberuflich hat meine Ehefrau von 1980 bis 2000 ein kleines Baugeschäft geführt. Dabei habe ich ihr zur Seite gestanden und sie mit Rat und Tat unterstützt“, betont der Jubilar.

Hannelore Kruse, geborene Seelking, erblickte 1940 in Döhren, Tipperberg 20 (früher Nr. 114), das Licht der Welt. Die Volksschule in ihrem Heimatdorf besuchte sie bei den Lehrern Rabe, Hass und Finkemeier. Konfirmation wurde in der Friedenskirche Neuenknick mit Pfarrer Braunschmidt gefeiert. In der Firma Meyer & Co. (Windheim) machte Hannelore Kruse eine Ausbildung zur Näherin. Nach Abschluss der Lehrzeit blieb sie dort bis Dezember 1961.

Unvergesslich sind für das Diamantpaar die Verwandtschaftsbesuche in den USA. Eine wichtige Rolle spielt für Horst und Hannelore Kruse die Haus- und Gartenpflege. Häkelarbeiten bereiten der Jubilarin nach wie vor große Freude. Der Frauenhilfe Döhren, Pfarrbezirk Neuenknick, hält sie seit vielen Jahren die Treue. Ihr Ehemann gehört als Vorstandsmitglied dem VdK Quetzen an.

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