AfD gründet Stadtverband Petershagen Petershagen (plö). Die AfD hat einen Stadtverband Petershagen gegründet. Als Sprecher tritt Karl-Heinrich Pundt auf, seine Stellvertreterin ist Lydia Behnke, die auch im Stadtrat vertreten ist. „Ich freue mich, dass wir in Petershagen nun auch mit einem Stadtverband noch aktiver wirken können“, so AfD-Kreisvorsitzender Sebastian Landwehr. In den vergangenen Monaten und Wochen hätten immer mehr Bürger aus Petershagen den Wunsch geäußert, sich in der AfD zu engagieren. Die Mitgliederzahl habe sich im kleinen zweistelligen Bereich gesteigert, sagte Landwehr gestern auf MT-Anfrage, ohne allerdings genaue Zahlen zu nennen. „Zukünftig sollen, sofern es die Regierung erlaubt, regelmäßig Stammtische und Veranstaltungen in Petershagen stattfinden“, so Landwehr. Vorstellen könne er sich Vortragsveranstaltungen zum Thema Landwirtschaft, die in Petershagen eine sehr große Bedeutung habe. Gerade Wirtschaft und Handel forderten zudem eine deutliche Stimme gegen die „unverhältnismäßigen Schließungsmaßnahmen in Petershagen“, meint Landwehr. „Mit einem eigenen Stadtverband wollen wir den Druck auf Politik und Verwaltung erhöhen, endlich diesen Lockdown zu beenden.“ Die AfD wolle sich für die wirtschaftliche und individuelle Freiheit einsetzen. Die Gründung des Stadtverbands sei ein weiterer Schritt zur kommunalpolitischen Vernetzung in Petershagen. Komplettiert wird der Vorstand durch Beisitzer Hartmut Bruns. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt, so Landwehr. Bei der jüngsten Kommunalwahl hatte die AfD 4,48 Prozent der Stimmen geholt. Bürgermeisterkandidatin Lydia Behnke ist seitdem als Fraktionslose Mitglied im Rat.

AfD gründet Stadtverband Petershagen

Lydia Behnke und Karl-Heinrich Pundt leiten den AfD-Stadtverband Petershagen. © Oliver Plöger

Petershagen (plö). Die AfD hat einen Stadtverband Petershagen gegründet. Als Sprecher tritt Karl-Heinrich Pundt auf, seine Stellvertreterin ist Lydia Behnke, die auch im Stadtrat vertreten ist. „Ich freue mich, dass wir in Petershagen nun auch mit einem Stadtverband noch aktiver wirken können“, so AfD-Kreisvorsitzender Sebastian Landwehr.

In den vergangenen Monaten und Wochen hätten immer mehr Bürger aus Petershagen den Wunsch geäußert, sich in der AfD zu engagieren. Die Mitgliederzahl habe sich im kleinen zweistelligen Bereich gesteigert, sagte Landwehr gestern auf MT-Anfrage, ohne allerdings genaue Zahlen zu nennen. „Zukünftig sollen, sofern es die Regierung erlaubt, regelmäßig Stammtische und Veranstaltungen in Petershagen stattfinden“, so Landwehr. Vorstellen könne er sich Vortragsveranstaltungen zum Thema Landwirtschaft, die in Petershagen eine sehr große Bedeutung habe. Gerade Wirtschaft und Handel forderten zudem eine deutliche Stimme gegen die „unverhältnismäßigen Schließungsmaßnahmen in Petershagen“, meint Landwehr. „Mit einem eigenen Stadtverband wollen wir den Druck auf Politik und Verwaltung erhöhen, endlich diesen Lockdown zu beenden.“ Die AfD wolle sich für die wirtschaftliche und individuelle Freiheit einsetzen.

Die Gründung des Stadtverbands sei ein weiterer Schritt zur kommunalpolitischen Vernetzung in Petershagen. Komplettiert wird der Vorstand durch Beisitzer Hartmut Bruns. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt, so Landwehr.

Bei der jüngsten Kommunalwahl hatte die AfD 4,48 Prozent der Stimmen geholt. Bürgermeisterkandidatin Lydia Behnke ist seitdem als Fraktionslose Mitglied im Rat.

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