Petershagen

Bootsanleger bleibt im Winterquartier

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Der Bootsanleger an der alten Petershäger Fährstelle bleibt weiterhin im Winterquartier. Der Saisonbeginn ist ungewiss. Nach dem Rückgang des Hochwassers hat sich dort Schwemmgut abgelagert. - © Foto: Ulrich Westermann
Der Bootsanleger an der alten Petershäger Fährstelle bleibt weiterhin im Winterquartier. Der Saisonbeginn ist ungewiss. Nach dem Rückgang des Hochwassers hat sich dort Schwemmgut abgelagert. (© Foto: Ulrich Westermann)

Petershagen (Wes). Der Bootsanleger an der alten Petershäger Fährstelle bleibt weiterhin im Winterquartier. Zugangssteg und Plattformelemente sind im November 2019 im städtischen Bauhof eingelagert worden und sollten wie in den vergangenen Jahren Anfang April wieder an der Weser installiert werden.

Dieser Arbeitseinsatz ist wegen der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

„Es macht keinen Sinn, den Bootsanleger an seinen Uferplatz zu bringen, um ihn dann abzusperren. Wie warten nun erst einmal so lange ab, bis die Nutzung durch die Öffentlichkeit möglich ist und der Tourismus wieder auf Touren kommt“, meinte eine Mitarbeiterin der Stadt Petershagen gestern Vormittag.

Nach dem Rückgang des Hochwassers hat sich an der früheren Fährstelle und auf der Zuwegung zum Anlegerplatz derzeit Schwemmgut abgelagert. Dabei handelt es sich um eine große Tonne, Äste und Schlamm. In den vergangenen Jahren wurde der Bootsanleger von Einwohnern aus Petershagen und Besuchern auf vielfältige Weise genutzt. Zu den Stammgästen gehörten Spaziergänger, Angler sowie Paddler und Kanuten, die ihre Flussfahrt in Höhe der Altstadt aufnahmen oder beendeten. Die zulässige Höchstbelastung der Plattform beträgt 100 Kilogramm auf dem Quadratmeter. Zugelassen sind 18 Personen.

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PetershagenBootsanleger bleibt im WinterquartierPetershagen (Wes). Der Bootsanleger an der alten Petershäger Fährstelle bleibt weiterhin im Winterquartier. Zugangssteg und Plattformelemente sind im November 2019 im städtischen Bauhof eingelagert worden und sollten wie in den vergangenen Jahren Anfang April wieder an der Weser installiert werden. Dieser Arbeitseinsatz ist wegen der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit verschoben worden. „Es macht keinen Sinn, den Bootsanleger an seinen Uferplatz zu bringen, um ihn dann abzusperren. Wie warten nun erst einmal so lange ab, bis die Nutzung durch die Öffentlichkeit möglich ist und der Tourismus wieder auf Touren kommt“, meinte eine Mitarbeiterin der Stadt Petershagen gestern Vormittag. Nach dem Rückgang des Hochwassers hat sich an der früheren Fährstelle und auf der Zuwegung zum Anlegerplatz derzeit Schwemmgut abgelagert. Dabei handelt es sich um eine große Tonne, Äste und Schlamm. In den vergangenen Jahren wurde der Bootsanleger von Einwohnern aus Petershagen und Besuchern auf vielfältige Weise genutzt. Zu den Stammgästen gehörten Spaziergänger, Angler sowie Paddler und Kanuten, die ihre Flussfahrt in Höhe der Altstadt aufnahmen oder beendeten. Die zulässige Höchstbelastung der Plattform beträgt 100 Kilogramm auf dem Quadratmeter. Zugelassen sind 18 Personen.