Erstes Döhrener Schneeballrennen kommt gut an Petershagen-Döhren (Wes). Horst Lampmann aus Seelenfeld hat beim ersten Döhrener „Schneeballrennen“ mit der Nummer 479 den Hauptpreis gewonnen. Der Sieger erhielt einen Gutschein im Wert von 250 Euro für eine Städtereise nach Hamburg. Mit dem Winterspaß für die ganze Familie lockte der TuS Döhren im Laufe des Nachmittages nahezu 200 Personen auf den Sportplatz. Dort hatte das Organisationsteam umfangreiche Vorbereitungen getroffen. Entstanden war eine Anlage der Marke Eigenbau, auf der mit einem Schwung bis zu 496 Golfbälle auf die Reise geschickt wurden. Jeder nummerierte Golfball konnte für zwei Euro von Startern erworben und bis zu fünfmal genutzt werden. Für die erste Kugel, die in einem Loch auf der Holzbahn versank, gab es einen Hauptpreis. Der zweite Golfball, der in der Vertiefung zum Stillstand kam, brachte seinem Besitzer eine Mettwurst. Neben Horst Lampmann durften Sandra Böversen (Warmsen/Flachbildfernseher), Florian Nölle (Döhren/Kaffeemaschine), Sonja Schild (Raderhorst/kleines Fernsehgerät) und Max Lange (Döhren/Einkaufsgutschein und Fitnessgerät) Hauptpreise für die ersten „Schneebälle“ bei den Durchgängen eins bis vier in Empfang nehmen. Rennen drei wurde auf Wunsch von Hartmut Reising wiederholt. Er hatte den ersten Platz belegt, auf den er als Mitorganisator verzichtete. Nutznießer in der Wiederholung war Florian Nölle. „Die Idee ist bei einer Vorstandssitzung entstanden. Uns war zu Ohren gekommen, dass die Feuerwehr Rahden eine ähnliche Veranstaltung ausgerichtet hatte. Unsere Premiere war ein voller Erfolg“, sagte Vorsitzender Jan-Matthias Sölter. Bevor die ersten Bälle rollten, musste fleißig getüftelt werden. Aus Spanplatten konstruierte „Bauleiter“ Stefan Reinking eine Bahn, 12,30 Meter lang und und 65 Zentimeter breit. Dazu kamen vier Elemente einer Bauschuttrutsche, in der die kurze Reise der Golfbälle begann. „Die Anlage hat nur ein geringes Gefälle, bis zur Mitte laufen die Bälle durch den Schwung auf einer Ebene, erst dann geht es kaum sichtbar bergab. 700 gebrauchte Golfbälle standen zur Verfügung. Bei unserer Premiere waren wir davon ausgegangen, dass 200 bis 300 davon genutzt würden. Letztlich waren 496 Golfbälle in Bewegung, das ist ein toller Erfolg“, meinte Reising. Jeder Durchgang dauerte nur wenige Sekunden. Die Golfbälle wurden in einer Wanne gesammelt und dann in den Trichter der Bauschuttrutsche gekippt. Ein Teil der Einnahmen soll gespendet werden. „Wir bewahren alle Golfbälle auf, denn eine Wiederholung ist geplant. Bei der Neuauflage werden die Kugeln möglicherweise in der Vorweihnachtszeit rollen. Dann steht ein Kinderdurchgang auf dem Programm“, erklärte Sölter.

Erstes Döhrener Schneeballrennen kommt gut an

Die Golfbälle wurden von Jan-Matthias Sölter (von links), Marvin Draeger, Nico Reinking und Hartmut Reising auf die Reise geschickt. © Foto: Ulrich Westermann

Petershagen-Döhren (Wes). Horst Lampmann aus Seelenfeld hat beim ersten Döhrener „Schneeballrennen“ mit der Nummer 479 den Hauptpreis gewonnen. Der Sieger erhielt einen Gutschein im Wert von 250 Euro für eine Städtereise nach Hamburg.

Mit dem Winterspaß für die ganze Familie lockte der TuS Döhren im Laufe des Nachmittages nahezu 200 Personen auf den Sportplatz. Dort hatte das Organisationsteam umfangreiche Vorbereitungen getroffen. Entstanden war eine Anlage der Marke Eigenbau, auf der mit einem Schwung bis zu 496 Golfbälle auf die Reise geschickt wurden.

Jeder nummerierte Golfball konnte für zwei Euro von Startern erworben und bis zu fünfmal genutzt werden. Für die erste Kugel, die in einem Loch auf der Holzbahn versank, gab es einen Hauptpreis. Der zweite Golfball, der in der Vertiefung zum Stillstand kam, brachte seinem Besitzer eine Mettwurst.

Neben Horst Lampmann durften Sandra Böversen (Warmsen/Flachbildfernseher), Florian Nölle (Döhren/Kaffeemaschine), Sonja Schild (Raderhorst/kleines Fernsehgerät) und Max Lange (Döhren/Einkaufsgutschein und Fitnessgerät) Hauptpreise für die ersten „Schneebälle“ bei den Durchgängen eins bis vier in Empfang nehmen.

Rennen drei wurde auf Wunsch von Hartmut Reising wiederholt. Er hatte den ersten Platz belegt, auf den er als Mitorganisator verzichtete. Nutznießer in der Wiederholung war Florian Nölle.

„Die Idee ist bei einer Vorstandssitzung entstanden. Uns war zu Ohren gekommen, dass die Feuerwehr Rahden eine ähnliche Veranstaltung ausgerichtet hatte. Unsere Premiere war ein voller Erfolg“, sagte Vorsitzender Jan-Matthias Sölter. Bevor die ersten Bälle rollten, musste fleißig getüftelt werden. Aus Spanplatten konstruierte „Bauleiter“ Stefan Reinking eine Bahn, 12,30 Meter lang und und 65 Zentimeter breit. Dazu kamen vier Elemente einer Bauschuttrutsche, in der die kurze Reise der Golfbälle begann.

„Die Anlage hat nur ein geringes Gefälle, bis zur Mitte laufen die Bälle durch den Schwung auf einer Ebene, erst dann geht es kaum sichtbar bergab. 700 gebrauchte Golfbälle standen zur Verfügung. Bei unserer Premiere waren wir davon ausgegangen, dass 200 bis 300 davon genutzt würden. Letztlich waren 496 Golfbälle in Bewegung, das ist ein toller Erfolg“, meinte Reising.

Jeder Durchgang dauerte nur wenige Sekunden. Die Golfbälle wurden in einer Wanne gesammelt und dann in den Trichter der Bauschuttrutsche gekippt.

Ein Teil der Einnahmen soll gespendet werden. „Wir bewahren alle Golfbälle auf, denn eine Wiederholung ist geplant. Bei der Neuauflage werden die Kugeln möglicherweise in der Vorweihnachtszeit rollen. Dann steht ein Kinderdurchgang auf dem Programm“, erklärte Sölter.

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