Petershagen/Berlin

Jenz-Azubis punkten mit Energie

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Unter den besten fünf – das Jenz-Energie-Scout Team aus Wegholm bei der Besten-Ehrung in Berlin: die Energie-Scouts Manfred Kruse, Matthias Ewe mit Betreuerin Carolin von der Ahe. Es fehlen die Energie-Scouts Ricardo Hardt und Celine Plöger sowie Betreuer Dieter Buddenbohm. - © Foto: pr
Unter den besten fünf – das Jenz-Energie-Scout Team aus Wegholm bei der Besten-Ehrung in Berlin: die Energie-Scouts Manfred Kruse, Matthias Ewe mit Betreuerin Carolin von der Ahe. Es fehlen die Energie-Scouts Ricardo Hardt und Celine Plöger sowie Betreuer Dieter Buddenbohm. (© Foto: pr)

Petershagen/Berlin (mt/plö). Ehrung in Bielefeld und Berlin: Ein Team aus vier Jenz-Auszubildenden erreichte den dritten Platz im Wettbewerb „Energie-Scouts OWL“ und durfte sich über ein Preisgeld von 500 Euro freuen. Ihr Projekt zum Thema „Reduzierung der CO2-Emissionen bei der Endabnahme“ kam bei der Jury der IHK Ostwestfalen-zu-Bielefeld so gut an, dass sie das Projekt für den erweiterten bundesweiten Wettbewerb nominierten.

Auch auf Bundesebene überzeugte die Idee, den CO2-Ausstoß bei der Endabnahme von Zapfwellenmaschinen langfristig zu reduzieren. Ergebnis: Das Team wurde zur Besten-Ehrung nach Berlin eingeladen.

Dort gab es die Prämierung im Haus der deutschen Wirtschaft. Und das nicht nur für die bundesweit Besten, sondern in Kombination mit dem Schwesterprojekt „Young Energy Europe“ auch für die die Besten aus Bulgarien, Griechenland, Ungarn und der Tschechischen Republik. Unter 52 eingereichten Projekten schaffte es ihre Idee, bei der Endabnahme der Zapfwellenmaschinen einen Elektromotor einzusetzen, in der Kategorie der Kleinunternehmen unter die besten fünf. „Im Ergebnis führt der Einsatz des Elektromotors dazu, dass wir den CO2-Ausstoß auf null senken und das Beste daran: wir senken die Kosten pro Maschine damit um zwei Drittel“, fasst Jenz-Auszubildender Matthias Ewe, zusammen.

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Petershagen/BerlinJenz-Azubis punkten mit EnergiePetershagen/Berlin (mt/plö). Ehrung in Bielefeld und Berlin: Ein Team aus vier Jenz-Auszubildenden erreichte den dritten Platz im Wettbewerb „Energie-Scouts OWL“ und durfte sich über ein Preisgeld von 500 Euro freuen. Ihr Projekt zum Thema „Reduzierung der CO2-Emissionen bei der Endabnahme“ kam bei der Jury der IHK Ostwestfalen-zu-Bielefeld so gut an, dass sie das Projekt für den erweiterten bundesweiten Wettbewerb nominierten. Auch auf Bundesebene überzeugte die Idee, den CO2-Ausstoß bei der Endabnahme von Zapfwellenmaschinen langfristig zu reduzieren. Ergebnis: Das Team wurde zur Besten-Ehrung nach Berlin eingeladen. Dort gab es die Prämierung im Haus der deutschen Wirtschaft. Und das nicht nur für die bundesweit Besten, sondern in Kombination mit dem Schwesterprojekt „Young Energy Europe“ auch für die die Besten aus Bulgarien, Griechenland, Ungarn und der Tschechischen Republik. Unter 52 eingereichten Projekten schaffte es ihre Idee, bei der Endabnahme der Zapfwellenmaschinen einen Elektromotor einzusetzen, in der Kategorie der Kleinunternehmen unter die besten fünf. „Im Ergebnis führt der Einsatz des Elektromotors dazu, dass wir den CO2-Ausstoß auf null senken und das Beste daran: wir senken die Kosten pro Maschine damit um zwei Drittel“, fasst Jenz-Auszubildender Matthias Ewe, zusammen.