Petershagen

Gleichstellungsbeauftragte fordern: Wählen und Grundwerte sichern

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Stellvertretend für alle Gleichstellungsbeauftragten aus dem Kreis Minden-Lübbecke (von links): Heike Krüger (Rahden), Andrea Kneller (Preußisch Oldendorf), Sarah Lutz (Lübbecke), Mona Finkemeier (Petershagen). Foto: pr
Stellvertretend für alle Gleichstellungsbeauftragten aus dem Kreis Minden-Lübbecke (von links): Heike Krüger (Rahden), Andrea Kneller (Preußisch Oldendorf), Sarah Lutz (Lübbecke), Mona Finkemeier (Petershagen). Foto: pr

Petershagen (mt/plö). Rund 400 Millionen Wahlberechtigte können Ende des Monats über die Zukunft der Europäischen Union entscheiden. Leider sei das Interesse am demokratischen Mitbestimmungsrecht laut Bundeszentrale für politische Bildung gering oder sogar sinkend. Daher rufen die Gleichstellungsbeauftragten im Mühlenkreis alle Wahlberechtigten dazu auf, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen, damit die Grundwerte der Europäischen Union erhalten bleiben: Menschenwürde, Freiheit, Demokratie, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit und die Wahrung der Menschenrechte einschließlich der Minderheitenrechte. Die Stadt Petershagen weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass auch „Influencer“ über soziale Medien wie Instagram ihre Follower aufrufen, wählen zu gehen. Unter #europwahl2019 finden sich allein auf dieser Plattform über 10.000 Beiträge.

Wer sich über die Europawahl informieren möchte, könne dies laut Pressesprecherin Tatjana Brast über die Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung (www.bpb.de) tun.

Die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Minden-Lübbecke treffen sich im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft einmal im Quartal, um gemeinsame Aktionen zu planen und aktuelle Themen zu besprechen.

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