MT- - © Foto: Sebastian Radermacher
MT- (© Foto: Sebastian Radermacher)

Technischer Defekt löst Brand in Gorspen-Vahlsen aus

veröffentlicht

Petershagen-Gorspen-Vahlsen (mt/nas). Nach dem Brand eines Einfamilienhauses in Gorspen-Vahlsen steht jetzt die Ursache fest. Die Brandermittler der Polizei sowie ein von der Versicherung beauftragter Sachverständiger haben die Brandruine in der Straße Mühlenberg am Donnerstag begutachtet. Aufgrund des Spurenbildes schließen die Spezialisten eindeutig auf einen technischen Defekt als Brandursache, teilt die Polizei mit. Den Schaden schätzen sie auf rund 300.000 Euro.

In der Nacht zu Dienstag hatte das Feuer in dem Einfamilienhaus einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst (wir berichteten). Um 1.19 Uhr ging die Alarmierung auf der Leitstelle ein: Beim Eintreffen der Feuerwehrleute vor Ort befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Die 33-jährige Bewohnerin des Hauses (ihr Mann war in der Nacht arbeiten) konnte sich und ihren Hund rechtzeitig nach draußen in Sicherheit bringen - "das Tier hatte die Frau, die im Obergeschoss des Hauses schlief, geweckt und vor den Flammen gewarnt, ein Nachbar hatte den Brand ebenfalls bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert", wie Einsatzleiter Gunnar Walter, stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Petershagen, am Einsatzort mitteilte.

Copyright © Mindener Tageblatt 2018
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

1 Kommentar

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Technischer Defekt löst Brand in Gorspen-Vahlsen ausPetershagen-Gorspen-Vahlsen (mt/nas). Nach dem Brand eines Einfamilienhauses in Gorspen-Vahlsen steht jetzt die Ursache fest. Die Brandermittler der Polizei sowie ein von der Versicherung beauftragter Sachverständiger haben die Brandruine in der Straße Mühlenberg am Donnerstag begutachtet. Aufgrund des Spurenbildes schließen die Spezialisten eindeutig auf einen technischen Defekt als Brandursache, teilt die Polizei mit. Den Schaden schätzen sie auf rund 300.000 Euro. In der Nacht zu Dienstag hatte das Feuer in dem Einfamilienhaus einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst (wir berichteten). Um 1.19 Uhr ging die Alarmierung auf der Leitstelle ein: Beim Eintreffen der Feuerwehrleute vor Ort befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Die 33-jährige Bewohnerin des Hauses (ihr Mann war in der Nacht arbeiten) konnte sich und ihren Hund rechtzeitig nach draußen in Sicherheit bringen - "das Tier hatte die Frau, die im Obergeschoss des Hauses schlief, geweckt und vor den Flammen gewarnt, ein Nachbar hatte den Brand ebenfalls bemerkt und sofort die Feuerwehr alarmiert", wie Einsatzleiter Gunnar Walter, stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Petershagen, am Einsatzort mitteilte.