Raderhorster Motorradfahrertreffen - 160 Biker starten in den Mai Petershagen-Raderhorst (Wes). In der Erfolgsgeschichte des Raderhorster Motorradfahrertreffens wurde am 1. Mai ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus der ostwestfälischen Region, sondern unter anderem aus Hamburg, Leverkusen und Wiesbaden. An der traditionellen Ausfahrt beteiligten sich insgesamt 160 Biker.Sie trafen sich auf dem Festgelände an der Straße Zur Klanhorst. Zum zweitägigen Programm gehörten Zeltgottesdienst, Ausstellung und Musik. Beim „Rock in den Mai“ sorgten drei Discjockeys für Musik.Zum Gottesdienst mit Pfarrer Matthias Rohlfing (Bierde) hatten einige Motorradfahrer ihre Helme zu einem Kreuz zusammengelegt. 40 kleine Lichter flackerten auf dem Altar. „Diese Kerzen stehen für Freunde von uns, die mit dem Motorrad verunglückt oder krank sind“, sagte Pfarrer Rohlfing. „Wir freuen uns, dass die neue Saison begonnen hat. Danke für die Freiheit und den Wind, danke für die Freunde, mit denen wir das Hobby teilen.“ Die Gemeinde stimmte das Lied „Morgenlicht leuchte“ an. Für die musikalische Begleitung sorgte die heimische Kapelle „Heidebrass and Friends“.Die Kollekte des Gottesdienstes ist für die Einstellung eines Kinder- und Jugendreferenten in der Kirchengemeinde bestimmt. „Wir sind der Ansicht, dass es ein guter Weg ist, diese Aufgabe auf Spendenbasis zu vergeben“, betonte der Pfarrer.Die Ausfahrt führte über 80 Kilometer. Die Zuschauer bestaunten die PS-starken Zweiräder, die sich vom Festplatz vorbei am Raderhorster Dorfgemeinschaftshaus in Richtung Ortsausgang in Bewegung setzten.Der Weg führte zunächst durch die nördliche Region der Stadt Petershagen. Nachdem das Schlüsselburger Scheunenviertel passiert war, ging es über die Landesgrenze nach Niedersachsen. Weitere Stationen bis zur Rückkehr in Raderhorst waren Stolzenau, Landesbergen, Rehburg und Wiedensahl. Wie bei der Premiere vor über 20 Jahren und allen weiteren Ausfahrten bildete Günther Wahrenburg die Kolonnenspitze.Zudem wurden auf dem Festplatz zahlreiche Motorräder und ein Oldtimer-Fahrzeug in einer Ausstellung präsentiert. Zum Fachsimpeln bildeten sich kleine Gruppen. Erinnert wurde an die ersten Ausfahrten zu Beginn der 90er-Jahre und an den 1. Mai 1996, als sich auf dem Raderhorster Sportplatz zum ersten Mal über 100 Teilnehmer trafen.„Unser Konzept ist auch diesmal aufgegangen. Das Motorradfahrertreffen hat in den vergangenen Jahren eine Eigendynamik mit vielen auswärtigen Gästen entwickelt“, betonte Hans-Hermann Lange, Vorsitzender der Motorradfreunde Raderhorst,.Eingebunden in das Programm der Motorradfreunde war ein Dax-&-Monkey-Treffen. Dabei ging es um Zweiräder mit einer Sitzhöhe von 70 Zentimetern. Serienmäßig verfügen diese kleinen Flitzer über vier bis fünf PS.

Raderhorster Motorradfahrertreffen - 160 Biker starten in den Mai

Start zur 80 Kilometer langen Ausfahrt. Zahlreiche Zuschauer bestaunten die Maschinen, die sich vom Festplatz aus in Bewegung setzten. Foto: Ulrich Westermann

Petershagen-Raderhorst (Wes). In der Erfolgsgeschichte des Raderhorster Motorradfahrertreffens wurde am 1. Mai ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Die Teilnehmer kamen nicht nur aus der ostwestfälischen Region, sondern unter anderem aus Hamburg, Leverkusen und Wiesbaden. An der traditionellen Ausfahrt beteiligten sich insgesamt 160 Biker.

Sie trafen sich auf dem Festgelände an der Straße Zur Klanhorst. Zum zweitägigen Programm gehörten Zeltgottesdienst, Ausstellung und Musik. Beim „Rock in den Mai“ sorgten drei Discjockeys für Musik.

Zum Gottesdienst mit Pfarrer Matthias Rohlfing (Bierde) hatten einige Motorradfahrer ihre Helme zu einem Kreuz zusammengelegt. 40 kleine Lichter flackerten auf dem Altar. „Diese Kerzen stehen für Freunde von uns, die mit dem Motorrad verunglückt oder krank sind“, sagte Pfarrer Rohlfing. „Wir freuen uns, dass die neue Saison begonnen hat. Danke für die Freiheit und den Wind, danke für die Freunde, mit denen wir das Hobby teilen.“ Die Gemeinde stimmte das Lied „Morgenlicht leuchte“ an. Für die musikalische Begleitung sorgte die heimische Kapelle „Heidebrass and Friends“.

Die Kollekte des Gottesdienstes ist für die Einstellung eines Kinder- und Jugendreferenten in der Kirchengemeinde bestimmt. „Wir sind der Ansicht, dass es ein guter Weg ist, diese Aufgabe auf Spendenbasis zu vergeben“, betonte der Pfarrer.

Die Ausfahrt führte über 80 Kilometer. Die Zuschauer bestaunten die PS-starken Zweiräder, die sich vom Festplatz vorbei am Raderhorster Dorfgemeinschaftshaus in Richtung Ortsausgang in Bewegung setzten.

Der Weg führte zunächst durch die nördliche Region der Stadt Petershagen. Nachdem das Schlüsselburger Scheunenviertel passiert war, ging es über die Landesgrenze nach Niedersachsen. Weitere Stationen bis zur Rückkehr in Raderhorst waren Stolzenau, Landesbergen, Rehburg und Wiedensahl. Wie bei der Premiere vor über 20 Jahren und allen weiteren Ausfahrten bildete Günther Wahrenburg die Kolonnenspitze.

Zudem wurden auf dem Festplatz zahlreiche Motorräder und ein Oldtimer-Fahrzeug in einer Ausstellung präsentiert. Zum Fachsimpeln bildeten sich kleine Gruppen. Erinnert wurde an die ersten Ausfahrten zu Beginn der 90er-Jahre und an den 1. Mai 1996, als sich auf dem Raderhorster Sportplatz zum ersten Mal über 100 Teilnehmer trafen.

„Unser Konzept ist auch diesmal aufgegangen. Das Motorradfahrertreffen hat in den vergangenen Jahren eine Eigendynamik mit vielen auswärtigen Gästen entwickelt“, betonte Hans-Hermann Lange, Vorsitzender der Motorradfreunde Raderhorst,.

Eingebunden in das Programm der Motorradfreunde war ein Dax-&-Monkey-Treffen. Dabei ging es um Zweiräder mit einer Sitzhöhe von 70 Zentimetern. Serienmäßig verfügen diese kleinen Flitzer über vier bis fünf PS.

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