Im Schatten der WM: Streit um Millionen für Parteien

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Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa - © (c) Copyright 2015, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Symbolfoto: Patrick Seeger/dpa (© (c) Copyright 2015, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten)
Diagramm: Parteienfinanzierung mit staatlichen Mitteln, Querformat 110 x 155 mm, Grafik: A. Zafirlis, Redaktion: C. Wiemann - © (c) dpa-infografik GmbH
Diagramm: Parteienfinanzierung mit staatlichen Mitteln, Querformat 110 x 155 mm, Grafik: A. Zafirlis, Redaktion: C. Wiemann (© (c) dpa-infografik GmbH)

Berlin/Minden (dpa/uli). Union und SPD wollen am Freitag trotz scharfer Kritik der Opposition im Eiltempo die Ausweitung der staatlichen Parteienfinanzierung auf 190 Millionen Euro beschließen. Gerade die SPD hat mit einem Millionenloch zu kämpfen. Allein die schwierige Regierungsbildung mit zwei Sonderparteitagen, Mitgliedervotum und Regionalkonferenzen habe rund vier Millionen Euro gekostet, sagte SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan.