NRW-Agrarministerin Schulze Föcking tritt zurück

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Die nordrhein-westfälische Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) spricht im Landtag. Die nordrhein-westfälische Agrar- und Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) tritt zurück. Das sagte sie am Dienstag in Düsseldorf. Foto: Federico Gambarini/dpa - © (c) Copyright 2018, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Die nordrhein-westfälische Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) spricht im Landtag. Die nordrhein-westfälische Agrar- und Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) tritt zurück. Das sagte sie am Dienstag in Düsseldorf. Foto: Federico Gambarini/dpa (© (c) Copyright 2018, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten)

Düsseldorf (dpa/lnw). Die hoch gewachsene blonde Ministerin fällt auf - optisch und politisch. Eigentlich war Christina Schulze Föcking im Sommer 2017 als Senkrechtstarterin im Kabinett des nordrhein-westfälischen Wahlsiegers Armin Laschet (beide CDU) vorgesehen. Doch schon kurz nach ihrer Amtsübernahme sah sich die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz ersten Rücktrittsforderungen ausgesetzt. Ursache waren heimlich gedrehte Bilder von Tierschutzaktivisten im Mastbetrieb der Familie Schulze Föcking, auf denen verletzte Schweine zu sehen waren. Weitere Vorwürfe in anderen Bereichen folgten.