Ordnungsdienst - © Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Der Ordnungsdienst unterstützt die Polizei bei ihrer Arbeit in den Städten. (© Foto: Carmen Jaspersen/dpa)

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Zu Fuß unterwegs, um Ordnung zu schaffen

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Sie passen auf, ob Hundehalter ihre Tiere angeleint haben. Und ob Radfahrer auf ihren Wegen bleiben, statt auf dem Gehweg.

Manchmal verpassen sie auch Leuten einen Strafzettel, weil die ihren Müll einfach so wegwerfen oder falsch parken. Die Rede ist aber nicht von der Polizei. Sondern vom Ordnungsdienst.

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Flyer Ordnungsdienst Bremen

Der Ordnungsdienst nimmt der Polizei in vielen Städten Arbeit ab. Oft laufen zwei Leute in Uniform vom Ordnungsdienst zu Fuß durch die Straßen und sehen nach dem Rechten. Wer bei diesem Dienst arbeitet, muss vorher eine Ausbildung machen. Dazu gehört es auch, einige Wochen die Arbeit der Polizei zu begleiten.

«Menschenscheu darf man nicht sein», sagt ein Mann vom Ordnungsdienst in der Stadt Bremen. «Der Job ist toll. Man hat viel mit Menschen zu tun, mit unterschiedlichen Kulturen.»

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DEUZu Fuß unterwegs, um Ordnung zu schaffenSie passen auf, ob Hundehalter ihre Tiere angeleint haben. Und ob Radfahrer auf ihren Wegen bleiben, statt auf dem Gehweg.Manchmal verpassen sie auch Leuten einen Strafzettel, weil die ihren Müll einfach so wegwerfen oder falsch parken. Die Rede ist aber nicht von der Polizei. Sondern vom Ordnungsdienst.Der Ordnungsdienst nimmt der Polizei in vielen Städten Arbeit ab. Oft laufen zwei Leute in Uniform vom Ordnungsdienst zu Fuß durch die Straßen und sehen nach dem Rechten. Wer bei diesem Dienst arbeitet, muss vorher eine Ausbildung machen. Dazu gehört es auch, einige Wochen die Arbeit der Polizei zu begleiten.«Menschenscheu darf man nicht sein», sagt ein Mann vom Ordnungsdienst in der Stadt Bremen. «Der Job ist toll. Man hat viel mit Menschen zu tun, mit unterschiedlichen Kulturen.»