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Silbergrau und friedlich

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Rätisches Grauvieh - © Foto: Uwe Anspach/dpa
Die Rinderrasse Rätisches Grauvieh ist inzwischen selten geworden, dabei kommen die Tiere zum Beispiel gut in den Bergen zurecht. (© Foto: Uwe Anspach/dpa)

Die großen Hörner sehen gefährlich aus. Aber David ist friedliches Tier und lässt sich entspannt führen. Denn David gehört zur Rasse Rätisches Grauvieh. Diese Rinder gelten als umgänglich.

Das Tier lebt in einem Museumsdorf. Dort wird erforscht, wie die Menschen vor Hunderten von Jahren auf dem Bauernhof lebten. Die silbergrauen Rinder mussten zum Beispiel Pflüge auf dem Acker ziehen. Genutzt wurde außerdem das Fleisch der Tiere und die Milch. Deshalb sprechen Fachleute auch von einer Dreinutzungs-Rasse.

Früher war das Rätische Grauvieh sehr beliebt. Inzwischen ist die alte Rasse eher selten geworden. Doch einige Leute versuchen sie zu erhalten. Die Tiere kommen gut in den Bergen zurecht, auch weil sie trittsicher laufen. Deshalb werden sie oft in den Bergen des Landes Schweiz gehalten.

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DEUSilbergrau und friedlichDie großen Hörner sehen gefährlich aus. Aber David ist friedliches Tier und lässt sich entspannt führen. Denn David gehört zur Rasse Rätisches Grauvieh. Diese Rinder gelten als umgänglich.Das Tier lebt in einem Museumsdorf. Dort wird erforscht, wie die Menschen vor Hunderten von Jahren auf dem Bauernhof lebten. Die silbergrauen Rinder mussten zum Beispiel Pflüge auf dem Acker ziehen. Genutzt wurde außerdem das Fleisch der Tiere und die Milch. Deshalb sprechen Fachleute auch von einer Dreinutzungs-Rasse.Früher war das Rätische Grauvieh sehr beliebt. Inzwischen ist die alte Rasse eher selten geworden. Doch einige Leute versuchen sie zu erhalten. Die Tiere kommen gut in den Bergen zurecht, auch weil sie trittsicher laufen. Deshalb werden sie oft in den Bergen des Landes Schweiz gehalten.