Mathe-Olympiade - © Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa
Bei einer Mathe-Olympiade machen viele Mathe-Asse mit. (© Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa)

Olympiade mit Blättern und Stiften

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In der Stadt Würzburg haben sich gerade 200 Schüler zu einer ungewöhnlichen Olympiade versammelt. Dabei geht es nicht um Wettrennen oder Weitsprung. Die Schüler treten gegeneinander an, indem sie Mathe-Aufgaben lösen. Dabei dürfen sie keinen Taschenrechner benutzen. Nur Zirkel, Blätter und Stifte sind erlaubt.

Die Mathe-Rätsel dort sind total schwer. Dabei müssen die Jungen und Mädchen eher kombinieren als rechnen. Bei einer Aufgabe ging es zum Beispiel mal darum: Wie oft muss eine Gruppe Kinder doppelte Fußballbilder tauschen, bis jeder alle Bilder hat? Puh!

Die Mathe-Olympiade ist für Schüler der achten bis zwölften Klasse. Die Jüngeren bekommen einfachere Aufgaben als die Älteren. Dann haben sie viereinhalb Stunden Zeit. Das ist richtig stressig, weil es so viele Aufgaben sind. Es reicht auch nicht, als Antwort nur eine Zahl hinzuschreiben. Einer der Organisatoren erklärt: «Man muss auch erklären können, warum das so ist.»

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Olympiade mit Blättern und StiftenIn der Stadt Würzburg haben sich gerade 200 Schüler zu einer ungewöhnlichen Olympiade versammelt. Dabei geht es nicht um Wettrennen oder Weitsprung. Die Schüler treten gegeneinander an, indem sie Mathe-Aufgaben lösen. Dabei dürfen sie keinen Taschenrechner benutzen. Nur Zirkel, Blätter und Stifte sind erlaubt.Die Mathe-Rätsel dort sind total schwer. Dabei müssen die Jungen und Mädchen eher kombinieren als rechnen. Bei einer Aufgabe ging es zum Beispiel mal darum: Wie oft muss eine Gruppe Kinder doppelte Fußballbilder tauschen, bis jeder alle Bilder hat? Puh!Die Mathe-Olympiade ist für Schüler der achten bis zwölften Klasse. Die Jüngeren bekommen einfachere Aufgaben als die Älteren. Dann haben sie viereinhalb Stunden Zeit. Das ist richtig stressig, weil es so viele Aufgaben sind. Es reicht auch nicht, als Antwort nur eine Zahl hinzuschreiben. Einer der Organisatoren erklärt: «Man muss auch erklären können, warum das so ist.»