Zweiter Kirmespark geplant: Minden Marketing wartet auf grünes Licht Minden (ani). Die Minden Marketing GmbH und der Schaustellerverband planen einen zweiten Kirmespark an der Weser. Ins Auge gefasst sei der Zeitraum vom 9. Juli bis 1. August, sagte MMG-Geschäftsführer Dr. Jörg-Friedrich Sander auf MT-Anfrage. Allerdings müssen Details zum Hygienekonzept noch mit dem Gesundheitsamt abgestimmt werden. Im Prinzip soll der Kirmespark ähnlich ablaufen wie die Premiere im Herbst. Freitags und samstags soll ein Kulturprogramm auch Besucher zum Kirmespark locken, die nicht unbedingt die Fahrgeschäfte nutzen wollen. „Wer zum Beispiel einfach ein Bier trinken und Leute treffen möchte, ist dort ebenfalls richtig.“ Obwohl ein Kirmespark auf Kanzlers Weide kleiner ist als eine traditionelle Messe, bleibt der Aufwand in der Corona-Pandemie relativ hoch: Das Gelände muss komplett eingezäunt werden und jeder Besucher einzeln erfasst werden. Das bedeutet hohen Personalaufwand. Beim ersten Kirmespark durften maximal 2.000 Besucher gleichzeitig auf das Gelände. Der Kirmespark kann um das benachbarte Corona-Testzentrum herum aufgebaut werden.

Zweiter Kirmespark geplant: Minden Marketing wartet auf grünes Licht

Foto: MT-Archiv © vstemmer

Minden (ani). Die Minden Marketing GmbH und der Schaustellerverband planen einen zweiten Kirmespark an der Weser. Ins Auge gefasst sei der Zeitraum vom 9. Juli bis 1. August, sagte MMG-Geschäftsführer Dr. Jörg-Friedrich Sander auf MT-Anfrage. Allerdings müssen Details zum Hygienekonzept noch mit dem Gesundheitsamt abgestimmt werden.

Im Prinzip soll der Kirmespark ähnlich ablaufen wie die Premiere im Herbst. Freitags und samstags soll ein Kulturprogramm auch Besucher zum Kirmespark locken, die nicht unbedingt die Fahrgeschäfte nutzen wollen. „Wer zum Beispiel einfach ein Bier trinken und Leute treffen möchte, ist dort ebenfalls richtig.“

Obwohl ein Kirmespark auf Kanzlers Weide kleiner ist als eine traditionelle Messe, bleibt der Aufwand in der Corona-Pandemie relativ hoch: Das Gelände muss komplett eingezäunt werden und jeder Besucher einzeln erfasst werden. Das bedeutet hohen Personalaufwand. Beim ersten Kirmespark durften maximal 2.000 Besucher gleichzeitig auf das Gelände. Der Kirmespark kann um das benachbarte Corona-Testzentrum herum aufgebaut werden.


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