Winter-Kunst im Preußen-Museum Zwei Künstlerinnen präsentieren Projekt "Tausendschön" Minden (hjA). Ein neues Logo, ein neuer Termin. Theresia Störtländer-Nerge und Thea Langner-Berg, mit ihrer Ausstellung "Winter-Kunst" eine feste Größe im Preußen-Museum Minden, setzen auf ein überarbeitetes Konzept. "Tausendschön" heißt das neue Projekt, das die beiden Mindener Künstlerinnen am kommenden Wochenende in den Räumen der ehemaligen Defensionskaserne am Simeonsplatz präsentieren. Ein bunter Mix aus Kunst und Kunsthandwerk erwartet die Besucher im Preußen-Museum. In einem erweiterten Ausstellungsbereich präsentieren sich die Aussteller. "Wir haben sie sorgfältig ausgesucht und harmonisch zusammengestellt", erläutert Theresia Störtländer-Nerge. Und Thea Langner-Berg ergänzt: "Wichtig ist uns, dass ausschließlich selbst gefertigte Waren angeboten werden."Auch wenn das Grundkonzept von Winter-Kunst bleibt, setzen die beiden Organisatorinnen neben dem besonderen Ambiente, musikalischen Beiträgen und kulinarischen Angeboten bei Tausendschön auf viele Aussteller, die in der Region noch nicht aufgetreten sind. "Die Abwechslung ist uns wichtig", sagt Störtländer-Nerge, "die Besucher sollen überrascht werden."Neu ist, dass der stellvertretende Leiter des Preußen-Museums, Carsten Reuß, das gesamte Museum für die Ausstellung öffnet. Zum 300. Geburtstag Friedrich des Großen gibt es zusammen mit Tausendschön die aktuelle Sonderausstellung bei Führungen in historischen Kostümen zu sehen und Aussteller, die Arbeiten aus der Zeit Friedrich des Großen zeigen.Geöffnet ist Tausendschön am Samstag, 3. November, und Sonntag, 4. November, jeweils von 11 bis 18 Uhr.

Winter-Kunst im Preußen-Museum

Minden (hjA). Ein neues Logo, ein neuer Termin. Theresia Störtländer-Nerge und Thea Langner-Berg, mit ihrer Ausstellung "Winter-Kunst" eine feste Größe im Preußen-Museum Minden, setzen auf ein überarbeitetes Konzept. "Tausendschön" heißt das neue Projekt, das die beiden Mindener Künstlerinnen am kommenden Wochenende in den Räumen der ehemaligen Defensionskaserne am Simeonsplatz präsentieren.

Die Künstlerinnen Thea Langner-Berg (l.) und Theresia Störtländer-Nerge (r.) bereiteten in den vergangenen Tagen mit dem stellvertretenden Leiter des Preußen-Museums, Carsten Reuß, die Ausstellung "Tausendschön" vor. - © MT-Foto: Alex Lehn
Die Künstlerinnen Thea Langner-Berg (l.) und Theresia Störtländer-Nerge (r.) bereiteten in den vergangenen Tagen mit dem stellvertretenden Leiter des Preußen-Museums, Carsten Reuß, die Ausstellung "Tausendschön" vor. - © MT-Foto: Alex Lehn

Ein bunter Mix aus Kunst und Kunsthandwerk erwartet die Besucher im Preußen-Museum. In einem erweiterten Ausstellungsbereich präsentieren sich die Aussteller. "Wir haben sie sorgfältig ausgesucht und harmonisch zusammengestellt", erläutert Theresia Störtländer-Nerge. Und Thea Langner-Berg ergänzt: "Wichtig ist uns, dass ausschließlich selbst gefertigte Waren angeboten werden."

Auch wenn das Grundkonzept von Winter-Kunst bleibt, setzen die beiden Organisatorinnen neben dem besonderen Ambiente, musikalischen Beiträgen und kulinarischen Angeboten bei Tausendschön auf viele Aussteller, die in der Region noch nicht aufgetreten sind. "Die Abwechslung ist uns wichtig", sagt Störtländer-Nerge, "die Besucher sollen überrascht werden."

Neu ist, dass der stellvertretende Leiter des Preußen-Museums, Carsten Reuß, das gesamte Museum für die Ausstellung öffnet. Zum 300. Geburtstag Friedrich des Großen gibt es zusammen mit Tausendschön die aktuelle Sonderausstellung bei Führungen in historischen Kostümen zu sehen und Aussteller, die Arbeiten aus der Zeit Friedrich des Großen zeigen.

Geöffnet ist Tausendschön am Samstag, 3. November, und Sonntag, 4. November, jeweils von 11 bis 18 Uhr.

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