Wieder Stoppelfeldbrand - Feuerwehrmann durch Rauchgas verletzt Minden-Leteln (mt/jhr). Ein brennendes abgemähten Getreidefeld hat die Mindener Feuerwehr am Mittwochnachmittag beschäftigt. Wie ein Sprecher der Feuerwehr berichtet, wurde bei den Löscharbeiten ein Feuerwehrmann durch das Einatmen von Rauchgasen verletzt. Er musste im Mindener Klinikum behandelt werden. Erst am Dienstagnachmittag war die Feuerwehr bei einem Stoppelfeldbrand in Häverstädt im Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Feld bereits großflächig in Flammen. Durch den lebhaften Wind breitete sich das Feuer schnell aus. Die Einsatzkräfte dämmten den Brand von mehreren Seiten mit Strahlrohren und Feuerpatschen ein und konnten die Flammen schließlich löschen. Mit einem Traktor wurden Schneisen in das Feld gepflügt, um so eine weitere Ausbreitung endgültig zu verhindern. Insgesamt stand eine Fläche von rund 300 mal 60 Meter in Brand. Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz waren rund 50 Feuerwehrkräfte, darunter der Löschzug der Berufsfeuerwehr und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Leteln, Aminghausen, Päpinghausen, Hahlen und der Rettungsdienst der Feuerwehr Minden.
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Wieder Stoppelfeldbrand - Feuerwehrmann durch Rauchgas verletzt

Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. © Foto: Feuerwehr Minden

Minden-Leteln (mt/jhr). Ein brennendes abgemähten Getreidefeld hat die Mindener Feuerwehr am Mittwochnachmittag beschäftigt. Wie ein Sprecher der Feuerwehr berichtet, wurde bei den Löscharbeiten ein Feuerwehrmann durch das Einatmen von Rauchgasen verletzt. Er musste im Mindener Klinikum behandelt werden. Erst am Dienstagnachmittag war die Feuerwehr bei einem Stoppelfeldbrand in Häverstädt im Einsatz.

Mit Feuerpatschen und Löschwasser wurde der Brand bekämpft. - © Foto: Feuerwehr Minden
Mit Feuerpatschen und Löschwasser wurde der Brand bekämpft. - © Foto: Feuerwehr Minden

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Feld bereits großflächig in Flammen. Durch den lebhaften Wind breitete sich das Feuer schnell aus. Die Einsatzkräfte dämmten den Brand von mehreren Seiten mit Strahlrohren und Feuerpatschen ein und konnten die Flammen schließlich löschen. Mit einem Traktor wurden Schneisen in das Feld gepflügt, um so eine weitere Ausbreitung endgültig zu verhindern.

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Mit eingepflügten Schneisen konnte verhindert werden, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. - © Foto: Feuerwehr Minden
Mit eingepflügten Schneisen konnte verhindert werden, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. - © Foto: Feuerwehr Minden

Insgesamt stand eine Fläche von rund 300 mal 60 Meter in Brand. Nach etwa zwei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz waren rund 50 Feuerwehrkräfte, darunter der Löschzug der Berufsfeuerwehr und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Leteln, Aminghausen, Päpinghausen, Hahlen und der Rettungsdienst der Feuerwehr Minden.

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