Vier Corona-Neuinfektionen: Inzidenzwert des Kreises fast einstellig Minden (mt/lo). Die Sieben-Tage-Inzidenz des Kreises Minden-Lübbecke sinkt immer weiter: Aufgrund von vier Neuinfektionen am Mittwoch liegt der Wert nach MT-Berechnungen nun bei 10,6 und nähert sich damit der Einstelligkeit an. In den vergangenen sieben Tagen sind im Kreisgebiet 33 neue Corona-Fälle registriert worden - noch im März hatte es in einer Woche rund 600 Neuinfektionen gegeben. Der vom MT errechnete Inzidenzwert ist ein Vorgriff auf die morgen gültig werdenden Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) - und kann wegen unterschiedlicher Meldewege leichte Schwankungen beinhalten. Mit Datenstand vom 9. Juni (5 Uhr) liegt der offizielle RKI-Wert für den Kreis bei 13,2. Die Sieben-Tage-Inzidenz von Hille, Hüllhorst, Stemwede und Rahden liegt weiterhin bei 0,0. In den Kommunen sind in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen registriert worden. Die höchste Inzidenz des Kreises hat Espelkamp mit 24,2. Im restlichen MT-Verbreitungsgebiet sieht es wie folgt aus: Minden mit 13,5, Porta Westfalica mit 11,2 und Petershagen mit 8,0. An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden und Bad Oeynhausen werden sechs Corona-Patienten behandelt - davon eine Person auf der Intensivstation. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen werden insgesamt elf Infizierte versorgt, - davon zehn auf der Intensivstation. Diese Zahlen teilt die Pressestelle des Kreises Minden-Lübbecke mit. Die Situation in den Schulen und Kindertageseinrichtungen bleibt unauffällig. Es gibt im Kreisgebiet verteilt auf acht Schulen insgesamt elf infizierte Schülerinnen und Schüler. Außerdem sind an drei Kita-Einrichtungen insgesamt drei Kinder infiziert. Da die Landesinzidenz offiziell unter 35 ist, gelten ab Freitag weitere Lockerungen, wie Kreis-Pressesprecher Florian Hemann mitteilt. Auch im Kreis Minden-Lübbecke liegt die Corona-Wocheninzidenz unter der Grenze von 35. Das zuständige Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat heute bekannt gegeben, dass die Landesinzidenz jetzt fünf Werktage in Folge unter 35 liegt und das Land damit ab Freitag, 11. Juni, in die Inzidenzstufe eins fällt. Dadurch ergeben sich auch für den Mühlenkreis weitere Lockerungen. Konkret entfällt durch die niedrige Landesinzidenz unter anderem die Testpflicht beim Sport in Innenräumen sowie in der Innengastronomie. Gleichzeitig gelten weiterhin die aktuellen Regeln zur Kontaktbeschränkung: Dort, wo das Treffen mit Gruppen von einem Negativtestnachweis abhängig ist, gilt dies beispielsweise auch in der Gastronomie. Derweil sind im Kreis inzwischen 144.107 Menschen mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft - 602 mehr als am Vortag. Das entspricht einer Impfquote auf die Bevölkerung gerechnet von 46,39 Prozent. Zudem sind 73.206 Menschen vollimmunisiert - 2.300 mehr als am Vortag und 23,57 Prozent. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe meldet, dass im Impfzentrum in Hille-Unterlübbe inzwischen insgesamt 80.150 Personen eine Erstimpfung sowie 45.420 Personen eine Folgeimpfung erhalten haben. In den Arztpraxen haben 50.743 Personen eine Erst- und 14.369 Personen eine Zweitimpfung erhalten. Hinzu kommen die Impfungen durch mobile Teams: Dies sind 13.214 Erstimpfungen und 10.926 Zweitimpfungen. !function(){"use strict";window.addEventListener("message",(function(e){if(void 0!==e.data["datawrapper-height"]){var t=document.querySelectorAll("iframe");for(var a in e.data["datawrapper-height"])for(var r=0;r

Vier Corona-Neuinfektionen: Inzidenzwert des Kreises fast einstellig

Symbolfoto: © imago images/Joerg Boethling

Minden (mt/lo). Die Sieben-Tage-Inzidenz des Kreises Minden-Lübbecke sinkt immer weiter: Aufgrund von vier Neuinfektionen am Mittwoch liegt der Wert nach MT-Berechnungen nun bei 10,6 und nähert sich damit der Einstelligkeit an. In den vergangenen sieben Tagen sind im Kreisgebiet 33 neue Corona-Fälle registriert worden - noch im März hatte es in einer Woche rund 600 Neuinfektionen gegeben.

Der vom MT errechnete Inzidenzwert ist ein Vorgriff auf die morgen gültig werdenden Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) - und kann wegen unterschiedlicher Meldewege leichte Schwankungen beinhalten. Mit Datenstand vom 9. Juni (5 Uhr) liegt der offizielle RKI-Wert für den Kreis bei 13,2.

Die Sieben-Tage-Inzidenz von Hille, Hüllhorst, Stemwede und Rahden liegt weiterhin bei 0,0. In den Kommunen sind in den vergangenen sieben Tagen keine Neuinfektionen registriert worden. Die höchste Inzidenz des Kreises hat Espelkamp mit 24,2. Im restlichen MT-Verbreitungsgebiet sieht es wie folgt aus: Minden mit 13,5, Porta Westfalica mit 11,2 und Petershagen mit 8,0.


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An den Standorten der Mühlenkreiskliniken in Minden und Bad Oeynhausen werden sechs Corona-Patienten behandelt - davon eine Person auf der Intensivstation. Im Herz- und Diabeteszentrum NRW in Bad Oeynhausen werden insgesamt elf Infizierte versorgt, - davon zehn auf der Intensivstation. Diese Zahlen teilt die Pressestelle des Kreises Minden-Lübbecke mit.

Die Situation in den Schulen und Kindertageseinrichtungen bleibt unauffällig. Es gibt im Kreisgebiet verteilt auf acht Schulen insgesamt elf infizierte Schülerinnen und Schüler. Außerdem sind an drei Kita-Einrichtungen insgesamt drei Kinder infiziert.

Da die Landesinzidenz offiziell unter 35 ist, gelten ab Freitag weitere Lockerungen, wie Kreis-Pressesprecher Florian Hemann mitteilt. Auch im Kreis Minden-Lübbecke liegt die Corona-Wocheninzidenz unter der Grenze von 35. Das zuständige Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat heute bekannt gegeben, dass die Landesinzidenz jetzt fünf Werktage in Folge unter 35 liegt und das Land damit ab Freitag, 11. Juni, in die Inzidenzstufe eins fällt. Dadurch ergeben sich auch für den Mühlenkreis weitere Lockerungen. Konkret entfällt durch die niedrige Landesinzidenz unter anderem die Testpflicht beim Sport in Innenräumen sowie in der Innengastronomie. Gleichzeitig gelten weiterhin die aktuellen Regeln zur Kontaktbeschränkung: Dort, wo das Treffen mit Gruppen von einem Negativtestnachweis abhängig ist, gilt dies beispielsweise auch in der Gastronomie.

Derweil sind im Kreis inzwischen 144.107 Menschen mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft - 602 mehr als am Vortag. Das entspricht einer Impfquote auf die Bevölkerung gerechnet von 46,39 Prozent. Zudem sind 73.206 Menschen vollimmunisiert - 2.300 mehr als am Vortag und 23,57 Prozent. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe meldet, dass im Impfzentrum in Hille-Unterlübbe inzwischen insgesamt 80.150 Personen eine Erstimpfung sowie 45.420 Personen eine Folgeimpfung erhalten haben. In den Arztpraxen haben 50.743 Personen eine Erst- und 14.369 Personen eine Zweitimpfung erhalten. Hinzu kommen die Impfungen durch mobile Teams: Dies sind 13.214 Erstimpfungen und 10.926 Zweitimpfungen.

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