Ungewöhnlicher Banküberfall in Minden: Täter bedroht Angestellte mit Metallsäge Minden (mt/ps). Ein eher ungewöhnlicher Banküberfall ereignete sich an Donnerstagvormittag auf die Filiale der Sparkasse Minden-Lübbecke in der Königstraße. Wie die Polizei mitteilt, erzwang ein bisher Unbekannter mittels einer Metallsäge die Herausgabe von Bargeld. Mit rund 150 Euro Beute gelang ihm anschließend die Flucht. Ersten Ermittlungen zufolge betrat der auf ein Alter von 17 bis 22 Jahren geschätzte Täter gegen 10.45 Uhr die Sparkassenfiliale im Mindener Stadtteil Königstor. Hier ging er zielstrebig zum Serviceschalter und zog eine Metallfeinsäge aus dem Hosenbund. Damit bedrohte er eine Angestellte (17). Da am Schalter kein Zugriff auf Geldscheine oder gar größere Bargeldsummen möglich ist, gelang es ihm lediglich an drei Münzgeldrollen zu greifen, die er in eine Geldtasche verstaute. Anschließend flüchtete er über den Hinterausgang auf die Schillerstraße in Richtung Hahler Straße. Hier verliert sich trotz sofort eingeleiteter Fahndung seine Spur. Nach Angaben der Polizei kam bei dem Überfall niemand zu schaden. Opferschutzspezialisten der Mindener Polizei übernahmen die Betreuung der Angestellten. Der Räuber wird auf eine Größe von rund 1,75 Metern geschätzt und hatte kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einem grauen Sweatshirt, einer grauen Jogginghose sowie schwarzen Schuhen mit heller Sohle. Vor seinem Gesicht trug er einen schwarzen Mund-Nase-Schutz. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Minden unter der Rufnummer 0571 88660 entgegen.
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Ungewöhnlicher Banküberfall in Minden: Täter bedroht Angestellte mit Metallsäge

Die Sparkassen-Filiale an der Königstraße wurde am Donnerstag überfallen. Der Täter nutzte dafür eine ungewöhnliche Waffe zur Bedrohung der Mitarbeiterin. Symbolfoto: © IMAGO/Michael Gstettenbauer

Minden (mt/ps). Ein eher ungewöhnlicher Banküberfall ereignete sich an Donnerstagvormittag auf die Filiale der Sparkasse Minden-Lübbecke in der Königstraße. Wie die Polizei mitteilt, erzwang ein bisher Unbekannter mittels einer Metallsäge die Herausgabe von Bargeld. Mit rund 150 Euro Beute gelang ihm anschließend die Flucht.

Ersten Ermittlungen zufolge betrat der auf ein Alter von 17 bis 22 Jahren geschätzte Täter gegen 10.45 Uhr die Sparkassenfiliale im Mindener Stadtteil Königstor. Hier ging er zielstrebig zum Serviceschalter und zog eine Metallfeinsäge aus dem Hosenbund. Damit bedrohte er eine Angestellte (17). Da am Schalter kein Zugriff auf Geldscheine oder gar größere Bargeldsummen möglich ist, gelang es ihm lediglich an drei Münzgeldrollen zu greifen, die er in eine Geldtasche verstaute. Anschließend flüchtete er über den Hinterausgang auf die Schillerstraße in Richtung Hahler Straße. Hier verliert sich trotz sofort eingeleiteter Fahndung seine Spur. Nach Angaben der Polizei kam bei dem Überfall niemand zu schaden. Opferschutzspezialisten der Mindener Polizei übernahmen die Betreuung der Angestellten.

Der Räuber wird auf eine Größe von rund 1,75 Metern geschätzt und hatte kurze dunkle Haare. Bekleidet war er mit einem grauen Sweatshirt, einer grauen Jogginghose sowie schwarzen Schuhen mit heller Sohle. Vor seinem Gesicht trug er einen schwarzen Mund-Nase-Schutz. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Minden unter der Rufnummer 0571 88660 entgegen.

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