Trotz Corona: Verkaufsoffener Sonntag in Minden findet statt Minden (mob). Die Geschäfte in der Mindener Innenstadt werden wie geplant am dritten Adventssonntag, 12. Dezember, von 13 bis 18 Uhr öffnen können. Das bestätigte jetzt Daniela Drabert, Vorsitzende der Werbegemeinschaft. Da der Weihnachtsmarkt auch unter den neuen Corona-Regelungen weiterhin stattfindet, könne auch der Einzelhandel öffnen. Dazu sei sie in kontinuierlicher und enger Absprache mit der Minden Marketing und der Stadt Minden. „Wenn der Weihnachtsmarkt allerdings auf 2G plus – also geimpft oder genesen mit aktuellem Test – umgestellt worden wäre, hätte sich das nicht gelohnt.“ Dann wären deutlich weniger Kundinnen und Kunden erwartet worden. Der Weihnachtsmarkt mit seiner Atmosphäre sei für das adventliche Einkaufserlebnis entscheidend. Am Freitagmorgen war noch nicht klar, ab wann genau die neue 2G-Regelung für den Einzelhandel greift. Drabert erwartet es ab dem kommenden Montag. Nicht endgültig klar sei auch, wie an den Geschäften kontrolliert wird – „wir sind auf Eingangskontrollen vorbereitet.“ In Gesprächen mit Kunden würde klar, dass einige zwar wegen der vierten Corona-Welle und der neuen Virusvariante verunsichert seien, aber dass sie sich in Geschäften durch die aktuellen Regelungen sicher fühlten. Insgesamt ist das Weihnachtsgeschäft als Reaktion auf Lieferengpässe bei Technik-Artikeln etwas früher angelaufen.

Trotz Corona: Verkaufsoffener Sonntag in Minden findet statt

am verkaufsoffenen Sonntag © Kerstin Rickert

Minden (mob). Die Geschäfte in der Mindener Innenstadt werden wie geplant am dritten Adventssonntag, 12. Dezember, von 13 bis 18 Uhr öffnen können. Das bestätigte jetzt Daniela Drabert, Vorsitzende der Werbegemeinschaft. Da der Weihnachtsmarkt auch unter den neuen Corona-Regelungen weiterhin stattfindet, könne auch der Einzelhandel öffnen. Dazu sei sie in kontinuierlicher und enger Absprache mit der Minden Marketing und der Stadt Minden. „Wenn der Weihnachtsmarkt allerdings auf 2G plus – also geimpft oder genesen mit aktuellem Test – umgestellt worden wäre, hätte sich das nicht gelohnt.“ Dann wären deutlich weniger Kundinnen und Kunden erwartet worden. Der Weihnachtsmarkt mit seiner Atmosphäre sei für das adventliche Einkaufserlebnis entscheidend.

Am Freitagmorgen war noch nicht klar, ab wann genau die neue 2G-Regelung für den Einzelhandel greift. Drabert erwartet es ab dem kommenden Montag. Nicht endgültig klar sei auch, wie an den Geschäften kontrolliert wird – „wir sind auf Eingangskontrollen vorbereitet.“ In Gesprächen mit Kunden würde klar, dass einige zwar wegen der vierten Corona-Welle und der neuen Virusvariante verunsichert seien, aber dass sie sich in Geschäften durch die aktuellen Regelungen sicher fühlten. Insgesamt ist das Weihnachtsgeschäft als Reaktion auf Lieferengpässe bei Technik-Artikeln etwas früher angelaufen.

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Patrick Schwemmling

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