Tödlicher Verkehrsunfall in Minden: Petershäger (43) wird von Auto erfasst Patrick Schwemling Minden (mt/ps). In den frühen Morgenstunden des Sonntags ist ein 43-jähriger Mann aus Petershagen bei einem tragischen Verkehrsunfall gestorben. Nicht weit entfernt vom Wasserstraßenkreuz kam es nach Polizeiangaben gegen 0.45 Uhr zur Kollision mit einem Audi eines 62-jährigen Uchters. Dieser erfasste den Petershäger, der zu dem Zeitpunkt auf der Fahrbahn saß. Das Unfallopfer verstarb kurze Zeit später im Klinikum Minden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei fuhr der 62-Jährige aus dem niedersächsischen Uchte mit seinem Audi auf der Werftstraße aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Kanalhafen. In Höhe der Hausnummer 28 kam es anschließend zu der Kollision mit einer auf der Fahrbahn sitzenden Person. Hierbei wurde der später als 43-jähriger Petershäger identifizierte Mann vom Fahrzeug überrollt und lebensgefährlich verletzt. Petershäger verstirbt kurz nach Einlieferung in das Krankenhaus Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde der Schwerstverletzte auch auf dem Weg in das Mindener Klinikum versucht zu reanimieren, allerdings verstarb er dort kurze Zeit nach der Einlieferung. Bei der Unfallaufnahme wurde auch ein Herrenfahrrad vorgefunden. Ob das Unfallopfer zuvor mit dem Fahrrad gefahren und eventuell gestürzt ist, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme blieb die Werftstraße bis in den frühen Morgen gesperrt. Am frühen Vormittag deuten nur noch die auf der Fahrbahn zu sehenden Markierungen und Aufzeichnungen darauf hin, welche ein schrecklicher Unfall sich hier in der Nacht ereignet hat. Den Markierungen zufolge erstreckt sich der Tatort über eine Distanz von rund 60 Metern, die Ermittler haben ungefähr 20 für den Unfallhergang wichtige Aufzeichnungen gemacht - sowohl auf der Fahr- und Gegenfahrbahn des Autos. 
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Tödlicher Verkehrsunfall in Minden: Petershäger (43) wird von Auto erfasst

Neben der Polizei waren auch der Notarzt sowie der Rettungsdienst an der Werftstraße im Einsatz. Für den Mann aus Petershagen kam jedoch jede Hilfe zu spät. Foto: © Polizei Minden-Lübbecke

Minden (mt/ps). In den frühen Morgenstunden des Sonntags ist ein 43-jähriger Mann aus Petershagen bei einem tragischen Verkehrsunfall gestorben. Nicht weit entfernt vom Wasserstraßenkreuz kam es nach Polizeiangaben gegen 0.45 Uhr zur Kollision mit einem Audi eines 62-jährigen Uchters. Dieser erfasste den Petershäger, der zu dem Zeitpunkt auf der Fahrbahn saß. Das Unfallopfer verstarb kurze Zeit später im Klinikum Minden.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei fuhr der 62-Jährige aus dem niedersächsischen Uchte mit seinem Audi auf der Werftstraße aus Richtung Innenstadt kommend in Richtung Kanalhafen. In Höhe der Hausnummer 28 kam es anschließend zu der Kollision mit einer auf der Fahrbahn sitzenden Person. Hierbei wurde der später als 43-jähriger Petershäger identifizierte Mann vom Fahrzeug überrollt und lebensgefährlich verletzt.

Petershäger verstirbt kurz nach Einlieferung in das Krankenhaus

Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde der Schwerstverletzte auch auf dem Weg in das Mindener Klinikum versucht zu reanimieren, allerdings verstarb er dort kurze Zeit nach der Einlieferung. Bei der Unfallaufnahme wurde auch ein Herrenfahrrad vorgefunden. Ob das Unfallopfer zuvor mit dem Fahrrad gefahren und eventuell gestürzt ist, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Für die Dauer der polizeilichen Unfallaufnahme blieb die Werftstraße bis in den frühen Morgen gesperrt.

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Über eine Strecke von rund 60 Metern verläuft der Unfallort. Ganz vorne ist ein Herrenfahrrad gefunden worden. MT-Foto: - © Patrick Schwemling
Über eine Strecke von rund 60 Metern verläuft der Unfallort. Ganz vorne ist ein Herrenfahrrad gefunden worden. MT-Foto: - © Patrick Schwemling

Am frühen Vormittag deuten nur noch die auf der Fahrbahn zu sehenden Markierungen und Aufzeichnungen darauf hin, welche ein schrecklicher Unfall sich hier in der Nacht ereignet hat. Den Markierungen zufolge erstreckt sich der Tatort über eine Distanz von rund 60 Metern, die Ermittler haben ungefähr 20 für den Unfallhergang wichtige Aufzeichnungen gemacht - sowohl auf der Fahr- und Gegenfahrbahn des Autos. 

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